ᐅ Gebäudeversicherung: Fragen
Erstellt am: 10.05.15 13:56
F
fondlyfonds05.06.15 10:52f-pNo schrieb:
Ich weiß, dass ich mich mit dieser Aussage möglicherweise unbeliebt mache, aber
Wer sich ein Haus hinstellt, welches heute mal round about 500.000 Euro kostet, sollte nicht am falschen Ende (an der Versicherung) sparen. Es ist vermutlich die Investition Deines Lebens.Nee, bei mir überhaupt nicht. Ist das beste Argument, das ich in diesem Thread gelesen habe. Haus = Life-time-Investment
... und trotzdem war der durchschnittliche Schaden im Burgunderbratenkreis (keine Ahnung wie der genau heißt) - der lt. Website am stärkste betroffene Kreis beim Hochwasser 2008 - mit einem durschnittlichen Schaden von 13 T€ betroffen und nicht 500 T€. Ich lasse es mir aber noch mal durch den Kopf gehen.
Noch mal zum Thema Selbstbeteiligung von 300 €: "es ist so wenig, auf jeden Fall ohne Selbstbeteiligung" halte ich für grob falsch... grad in dem Beispiel kann man ja relativ klar sagen wann sich das Modell lohnt und wann nicht... und zwar genau wenn man weniger als alle 7 Jahre einen Schaden hat, der 300 € übersteigt.
Mit der Einrede der groben Fahrlässigkeit ist klar und auch berücksichtigt.
Noch mal zum Thema Selbstbeteiligung von 300 €: "es ist so wenig, auf jeden Fall ohne Selbstbeteiligung" halte ich für grob falsch... grad in dem Beispiel kann man ja relativ klar sagen wann sich das Modell lohnt und wann nicht... und zwar genau wenn man weniger als alle 7 Jahre einen Schaden hat, der 300 € übersteigt.
Mit der Einrede der groben Fahrlässigkeit ist klar und auch berücksichtigt.
BeHaElJa schrieb:
... und trotzdem war der durchschnittliche Schaden im Burgunderbratenkreis (keine Ahnung wie der genau heißt) - der lt. Website am stärkste betroffene Kreis beim Hochwasser 2008 - mit einem durschnittlichen Schaden von 13 T€ betroffen und nicht 500 T€. Ich lasse es mir aber noch mal durch den Kopf gehen.
Gebe Dir da mal eine weitere Überlegungshilfe an die Hand:
Bis zum Jahr 2002 war der bis dahin entstandene Schaden in der Region Elbe/Mulde (Sachsen/Sachsen-Anhalt) auch vernachlässigbar. 2002 war meines Wissens das erste schwere Hochwasser seit mehr als 100 Jahren in dieser Region (oder sogar noch länger). dem zufolge hatten viele ehemals nicht im geringsten mit so etwas gerechnet.
Wenn sie nicht durch Zufall noch eine alte DDR-Versicherung hatten (welche generell Elementarschäden abdeckte) - Übernahme der Verträge durch die Allianz - , waren sie aufgeschmissen, da ein Neuvertrag (andere Gesellschaft) mit der Begründung "Da ist seit > 100 Jahren nichts gewesen." meistens ohne Elementar abgeschlossen wurde.
Wie gesagt - Jahrzehnte-/jahrhundertelang nichts passiert.
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