ᐅ Alter IKEA-Geschirrspüler für neue METOD-Küche
Erstellt am: 20.11.25 14:07
ypg21.11.25 13:24
Tolentino schrieb:
Da braucht man dann dieses Varioscharnier und diese Geräte sind schon wieder teurer.Das sollte doch alles vorhanden sein, da es ja wohl um einen Austausch geht - so gehe ich zumindest davon aus.Bei uns (kein Ikea) wurde gerade ein defekter vollintegrierter ausgetauscht mit einem neuen anderen Modell anderer Marke, und das lief alles mit Mitteln, die vorliegen.
Tolentino21.11.25 14:38
Nee der Geschirrspüler muss über so ein Vario Scharnier verfügen. Also seine Tür muss damit befestigt sein. Dann hattet ihr entweder Glück und euer neuer hatte das zufällig auch oder das war bei Faktum noch nicht so.
Abgesehen davon: TO schreibt von neuer Küche
Abgesehen davon: TO schreibt von neuer Küche
ypg21.11.25 22:05
Tolentino schrieb:
Nee der Geschirrspüler muss über so ein Vario Scharnier verfügen.Nee, die können seitlich mit Schrauben angebracht werden. Bedeutet: die Tür hat seitlich Schrauben. Einige halten die Tür selbst, an den anderen kannst Du die Front befestigen.Und wenn ich mich nicht vertue, hat genau der hier abgebildete auch die Schraublöcher, die man nutzt.
Grundsätzlich geht es ja hier sowieso nur um die Breite/Höhe des Schrankes, ob es passt. Und die Blende von einer Ikea-Küche, da verwendet man eh nur eine Tür.
Tolentino21.11.25 22:37
Nee,
das Scharnier ist eine Eigenschaft des Geschirrspülers. Das schiebt die Front während des öffnens der Tür nach oben, weil sie sonst unten gegen die Blende stoßen würde, weil die IKEA Korpora ein bisschen anders konstruiert sind. Alternativ soll es mit Klappsockelblenden gehen.
Habe aber eben gesehen, dass die Varioscharniere inzwischen wohl verbreiteter sind als früher.


das Scharnier ist eine Eigenschaft des Geschirrspülers. Das schiebt die Front während des öffnens der Tür nach oben, weil sie sonst unten gegen die Blende stoßen würde, weil die IKEA Korpora ein bisschen anders konstruiert sind. Alternativ soll es mit Klappsockelblenden gehen.
Habe aber eben gesehen, dass die Varioscharniere inzwischen wohl verbreiteter sind als früher.
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