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ᐅ Wahl des richtigen Bauverfahrens in Neubaugebiet


Erstellt am: 06.08.25 20:24

B
bewobau
09.08.25 11:22
wiltshire schrieb:

Aus meiner Sicht sind aktives Mitdenken, gute Kommunikations-Skills und die Fähigkeit Entscheidungen auch in relativer Unsicherheit treffen und verantworten zu können mindestens ebenso wichtig.

Für uns war ein Kriterium der Auswahl unserer Baupartner die aufrichtige Begeisterung, die diese für uns und unser Vorhaben hatten. Sie wollten ebenfalls unbedingt, dass es gelingt. Natürlich half dabei, dass unser Bauprojekt kein Standard war, aber eine Atmosphäre des gemeinsamen Willens kann man auch als Kunde kreieren.

Dazu 3 Impulse aus der Trick-Kiste:
1. Sei nicht geizig. Achte darauf, wer Dir etwas bietet, was Du nicht kaufen kannst: Leidenschaft für seinen Job.
2. Sei kein Egoist. Der Bau gelingt am besten, wenn alle Spaß daran haben. Egoisten haben keine Partner, sondern Gegner. Das kostet Nerven und Qualität.
3. Gewinne die umsetzenden Personen auf der Baustelle für Dich und Deine Sache. Wenn Du Dir zum Ziel nimmst, dass Dein Projekt für die Handwerker die Lieblingsbaustelle ist, wirst Du nur sehr unwahrscheinlich Qualitätsprobleme haben, dafür viel zu lachen und hier und da auch eine schöne Überraschung erleben.
Wir habe über 8 Anbieter verglichen und hoffentlich den Richtigen ausgewählt. Von reiner GU bis Hoch-Tiefbauer, über wir machen alle Gewerke selbst, von extrem günstig bis sehr teuer war alles dabei. Da hat man dann zumindest mal einen Überblick. Da gab es bzgl. Kommunikation und Motivation tatsächlich große Unterschiede.
Aber ja anderes Thema.
andimann schrieb:

Moin,

ihr habt da noch ein kleines Verständnisproblem:



Der GU trägt keine Verantwortung, sondern der Bauherr. Du/ihr seid für alles verantwortlich was auf euren Grundstück passiert. Wenn das Haus am Ende zu nahe am Nachbarn steht, ist das euer Problem, nicht das des GUs. (wenn ihr die Pläne so freigegeben habt...)

Trotzdem haben wir ohne "echten" Bauantrag gebaut, der GU hat da drübergesehen und wir haben die Pläne auch mit dem Bauamt durchgesprochen. so schwierig ist das für ein normales Haus nicht.

Viele Grüße,

Andreas
Denke das machen wir ähnlich und sprechen die Pläne mit dem Baurechtsamt durch. Dann hat man schon mal eine erste Einschätzung welches Verfahren aus deren Sicht passend wäre.
11ant schrieb:

Genau, "lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer".

Das übliche Herrengedeck: Grundrisse, Schnitt(e), Ansichten. Eben das, wo Ihr die vollmundige Gewißheit hernehmt, den Rahmen des Bebauungsplanes durchgängig einzuhalten. Aus einem SH3D-Grundriss zum Abmalen durch den Zeichenknecht könnte die ja schließlich nicht gewonnen sein, sondern nur mindestens aus einer Bauvoranfrageplanung.
Naja, vollmundige Gewissheit würde ich es jetzt nicht nennen.
Es geht eher um Abstandsflächen, Höhen, Grundflächenzahl usw. un eben vorgaben aus dem Bebauungsplan, wie Zisterne, Terrassierungen, Einfriedungen usw.

Ich suche ein paar Ansichten zusammen
hanse987 schrieb:

Meines Wissens haftet der Architekt aber in den ersten 5 Jahren.

Gibt in Verden den Fall wo das Haus um 3m länger ist als der Bebauungsplan zulässt und dies erst jetzt erst nach 8 Jahren auffällt. Stadt will den Abriss. Der Architekt ist nach 5 Jahren raus und nicht mehr vom Bauherrn belangbar.
3m länger ist mal ne Ansage.
Das das Ärger gibt sollte ja von vornherein klar sein?
nordanney schrieb:

Also knapp 2,5 Monate länger warten, bin man bauen darf. Das ist eine Menge Zeit - besonders, wenn man irgendwo baut, wo der Zeitgewinn deutlich größer ist. Ich würde dann auch lieber im September anfangen und zum Winter den Rohbau zu haben, als erst im Winter mit dem Bau zu beginnen.
Das wäre auch unser Plan. Das Gejammer hier im Neubaugebiet ist groß... Wobei wir aktuell wohl zwischen 6-12 Monate liegen für eine Freigabe
1
11ant
09.08.25 15:07
bewobau schrieb:

Wir habe über 8 Anbieter verglichen und hoffentlich den Richtigen ausgewählt. Von reiner GU bis Hoch-Tiefbauer, über wir machen alle Gewerke selbst, von extrem günstig bis sehr teuer war alles dabei. Da hat man dann zumindest mal einen Überblick. Da gab es bzgl. Kommunikation und Motivation tatsächlich große Unterschiede.
Über acht - also gar achteinhalb ?
So bunt gemischt Äpfel / Birnen / Kirschen / Pflaumen zu vergleichen, gibt wohl eher Verwirrung als Überblick. Wo ich doch auch beruflich nichts anderes mache, als zu zeigen, wie es richtig geht (obwohl man das dann auch selbst machen kann, wenn man sich bei der Erledigung durch einen Berater langweilen würde). Mit den Unterschieden in Kommunikation und Motivation ist wohl gemeint, wie überzeugend und dienstbeflissen die Adressaten auf Laienanfragen reagieren (?)
bewobau schrieb:

Denke das machen wir ähnlich und sprechen die Pläne mit dem Baurechtsamt durch. Dann hat man schon mal eine erste Einschätzung welches Verfahren aus deren Sicht passend wäre.
Das Bauamt ist hier zu sehr selbst Partei, um wirklich gut beraten zu können. Die wollen wenig Arbeit und wenig Risiko für sich. Deren beste Antwort wird lauten "Genaueres als ´circa 42´ können wir Ihnen sagen, wenn Sie uns ihre Pläne schicken - wahlweise als Bauvoranfrage für xyz Euro mit Wochen oder als Bauantrag für abcd Euro mit Monaten Bearbeitungszeit".
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
B
bewobau
09.08.25 15:34
11ant schrieb:

Über acht - also gar achteinhalb ?
So bunt gemischt Äpfel / Birnen / Kirschen / Pflaumen zu vergleichen, gibt wohl eher Verwirrung als Überblick. Wo ich doch auch beruflich nichts anderes mache, als zu zeigen, wie es richtig geht (obwohl man das dann auch selbst machen kann, wenn man sich bei der Erledigung durch einen Berater langweilen würde). Mit den Unterschieden in Kommunikation und Motivation ist wohl gemeint, wie überzeugend und dienstbeflissen die Adressaten auf Laienanfragen reagieren (?)
Anfänglich Verwirrung ja, aber ich würde schon sagen dass wir für uns etwas Klarheit geschaffen haben.

Mit Kommunikation und Motivation ist gemeint wie unsere Wünsche aufgenommen wurden. War man eher offen oder wollte man uns etwas ausreden. Wurden diese alle im Angebot berücksichtigt, oder Teile vergessen. Musste man selbst nachhaken, oder kam man uns entgegen. Oder natürlich auch fachliche Themen wie Schallschutz, der eine meint "Bei Porenbeton hört man nichts" der andere macht genau angaben zu Rohdichte, Wandaufbau, Schallschutz usw...

Details im "Baufirma Stuttgart gesucht" Thread.
1
11ant
09.08.25 16:18
bewobau schrieb:

Details im "Baufirma Stuttgart gesucht" Thread.
bewobau schrieb:

Wir haben eigene Grundrisse erstellt und diese dann bei allen angefragt um besser vergleichen zu können.
So sollte es ein Leichtes sein, auch hier aussagekräftige Erhellung beizutragen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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