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Erstellt am: 25.03.25 07:43

BauBine12325.03.25 11:10
Vielen Dank für eure ehrliche Einschätzung…
11ant25.03.25 17:30
BauBine123 schrieb:

Mein Mann möchte bald in das Haus seiner Eltern ziehen, nach Oberbayern, das Haus befindet sich in einem Ferienort in Hanglage gegenüber dem Karwendel. Das Haus hat 2 Stockwerke, er möchte in die untere Wohnung ziehen (ca 60 m2). Das Fundament stammt wohl aus den 30er Jahren, renoviert wurde es in den 70er Jahren. Zwischendurch erfolgten immer wieder kleine Instandhaltungsarbeiten. Vor kurzer Zeit ging die Gasheizung kaputt nun wurde eine Wärmepumpe eingebaut. Geschätzt wurde es mal auf ca 1 Million Euro. Er wird es nicht alleine erben, hat 2 Brüder und einer wird noch in das 2. Stockwerk ziehen, also würde man sich die Kosten teilen.
Ich bin zwar rheinischer Preuße, käme aber dennoch schon aus reinem Schwabentum niemals nie nicht auf die Idee, Wohnungen in einer Feriengegend an eigene Dauerbewohnung zu vergeuden. Ich würde da meinen kurzen Dienstweg zu mir selbst nutzen, um mir die schönsten Wochen selbst zu gönnen. Ein kleines Zimmer würde ich nicht mitvermieten, sondern dort meine private Bettwäsche, Kaffetasse & Co zu deponieren. Die Immobilie gäbe ich schnellstmöglich in eine Familiengesellschaft hinein (näheres nicht hier, schaue ggf. meinem Avatar tief in die Augen).
motorradsilke25.03.25 20:47
BauBine123 schrieb:

Mehr Informationen habe ich leider nicht bislang…
ja der 3. Bruder wird ausbezahlt.

Ja die 60 m2 für 2 Personen sind nicht reichlich, wir müssen dann wohl einiges entsorgen. Ein Keller existiert auch nicht. Familienplanung spielt keine Rolle, wir sind und bleiben zu zweit. Das Verhältnis zum Bruder ist nicht sehr gut bzw. die Brüder haben kaum Kontakt bisher…mein Mann will aber unbedingt in dieses Haus ziehen, er hängt sehr daran. Es sei unsere Altersversicherung.

Ich weiß dass die Infos mau sind, aber eine genaue Einschätzung ist nicht nötig, ich wollte eher mal so allgemein fragen, als Nicht-Hausbesitzer, wie eure persönliche Erfahrung ist

Das ist eine Frage, wie man wohnen möchte.
Meine Sicht:
Ein Haus mit Grundstück darum ist Freiraum, Platz, keine Nachbarn Wand an Wand. Man kann die Türen offen stehen lassen, Musik machen, die Wäsche waschen und duschen, wann man Lust dazu hat.
Ein Garten ist Erholung. Man kann immer draußen sein, wenn man mag (wir haben heute Mittag schon draußen gegessen).
Aber ja, es macht Arbeit. Man muss sich um alles selbst kümmern.
Bei den Betriebskosten kann man günstiger als in einer Wohnung hinkommen, weil zum Einen einige Kosten (Hausmeister, Treppenhausreinigung usw.) gar nicht anfallen. Und man es zum Anderen selbst in der Hand hat, dabei zu sparen, z.B. Müll konsequent trennen usw.
Eigentlich kann man da keinen Rat geben, weil das Jeder nur selbst entscheiden kann, was ihm wichtig ist.
ypg25.03.25 21:58
BauBine123 schrieb:

Von der ganzen Arbeit wie zB. Gartenarbeiten, Schneeräumen, Streuen im Winter (und die Winter sind dort hart und schneereich) mal abgesehen.

Ich befürchte, dass er es viel zu optimistisch sieht.
Es kann aber auch sein, dass Du zu schwarz siehst. Für viele ist das Fitness, den Schnee zu räumen, für andere Erholung, wenn sie im Garten puzzeln. Unter Instandhaltung im Garten kann ich mir jetzt so nichts vorstellen, denn man kann ja auch sein Areal etwas alternativer und zur Not rummeliger halten. Ja klar, anfangs muss man Geld investieren, um etwas nettes zu bekommen, was für Jahre Ruhe mit der Instandhaltung (Wohnung) gibt. Malern und streichen muss man eine Mietwohnung auch..
Aber ehrlich? Es liest sich tatsächlich nicht, dass Du Freude daran hast, woran andere hier (hier ist ja nun mal ein Bauforum für Haus- und Gartenliebhaber) das letzte Hemd für einen Garten geben würden. Frischluft und Tomatenzucht ist Hobby, auch mal das ein oder andere schreinern oder tischlern. Ob Du jetzt jemand bist, der sich lieber die Nägel und Haare macht und lieber beim Käffchen in der Fußgängerzone sitzt, das wissen wir nicht. Der eine so, der andere anders. Jedem das seine. Allerdings passt irgendwie der Nick nicht.
nordanney25.03.25 22:22
motorradsilke schrieb:

Ein Haus mit Grundstück darum ist Freiraum, Platz, keine Nachbarn Wand an Wand.
Ist aber nicht so. Es gibt bei den in Rede stehenden Haus a) einen Nachbarn und b) nur 60qm. Freiraum und Freiheit finde ich anders.
motorradsilke26.03.25 04:21
nordanney schrieb:

Ist aber nicht so. Es gibt bei den in Rede stehenden Haus a) einen Nachbarn und b) nur 60qm. Freiraum und Freiheit finde ich anders.
Ja, einen Nachbarn, der oben drüber wohnt. Aber nicht rundherum Nachbarn wie in einer Mietwohnung.
60 qm ist tatsächlich wenig. Vielleicht kann man aber z.B. einen Wintergarten anbauen, dann haben sie auch wieder die 75qm, die sie jetzt zur Miete haben.
Trotzdem bleibt der Freiraum des Gartens drumherum, die Freiheit eines Hauses, wesentlich mehr tun zu können als in einer Mietwohnung.
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