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ᐅ Hinteres Bauland bebauen - Lohnt sich das?


Erstellt am: 15.01.25 19:42

D
delter92
15.01.25 19:42
Hallo erstmal an die Community,

mein Nachbar Verkauft sein Haus welches zwei Doppelhaushälften hat und hinten noch ein großes Grundstück vorhanden ist (42,42a und hinteres Land). Dafür gibt es drei Grundbucheinträge

Die Daten erstmal im überblick:
Laut dem Bebauungsplan befindet sich dieses Grundstück in einem Mischgebiet. Die Grundflächenzahl beträgt 0,4 und Geschossflächenzahl 0,8 bei 2 Vollgeschossen als Höchstgrenze und (b) geschlossener Bauweise

Das Haus liegt in Bremerhaven. Bodenrichtwert 165€ je qm. Die Größe beträgt 730qm nur von dem Grundstück zum bebauen. also der hintere Teil. Eine Einfahrt von fünf Meter ist gegeben wenn ich eine Betonmauer abreiße die durch die 42 und 40 ( Mein Haus) führt.

Ich habe mich natürlich versucht im Netz schlau zu belesen und bin dann hier auf das Forum gestoßen. Habe unten nochmal ein Bild wie die jetzige Situation ist. ( Bitte nicht erschlagen bin kein Architekt)

Wollte gerne nur eure Meinungen hören ob das Baugrundstück interessant sein könnte oder ob die Daten die ich oben beschrieben habe schon einige KO Kriterien erfüllen. Wäre eine Mehrfamilienhaus denkbar mit den Daten.

Danke
Linke 42/42a Doppelhaushälften; rechts 750 qm Baugrund; eigenes Grundstück 400 qm, rote Linie.
T
Tolentino
15.01.25 19:53
Also erstmal ist das nichts ungewöhnliches. Interessant für was?
Willst du jetzt alles kaufen um dann alles einzeln zu verkaufen und hast die Hoffnung damit Gewinn zu machen, bist dir aber unsicher ob überhaupt jemand das Hinterliegergrundstück kauft?
Oder willst du es selbst bebauen?
D
delter92
15.01.25 21:08
Danke erstmal für deine Antwort. Es gibt unterschiedliche Optionen. Großen Gewinn zu machen ist nicht die Absicht. Ich Intressiere mich eher dafür die Doppelhaushälfte zu behalten und die Betonmauer endlich niederzureißen die meine Einfahrt so klein macht. Natürlich würde ich das Baugrundstück auch gerne benutzen aber wäre das für ein Mehrfamilienhaus geeignet ist die frage. Sonst würde ich es eher verkaufen.
N
Nida35a
15.01.25 21:12
In unserer Nachbarschaft (Berlin) ist ein hinteres Grundstück vom Nachbargrundstück aus erschlossen, alles ein Besitzer
1
11ant
15.01.25 21:54
Also primär hättest Du Appetit auf die Möglichkeit, die Mauer auf der Grenze zwischen Deinem Haus (40, in dem Du wohnen bleiben willst) und dem zum Verkauf stehenden Nachbarnhaus 42 einzureißen, damit Deine Einfahrt entengt wird. Das Baugrundstück "hinter 42" (dem die entstehende breitere Einfahrt wohl mit würde dienen müssen) interessiert Dich nur falls Du darauf ein Mehrfamilienhaus bauen könntest, das Haus 42 würdest du quasi nur als "Kollateralnutzen" miterwerben, auch wenn Du eigentlich nur für die Einfahrtentengungsmöglichkeit Verwendung hättest (?)

Immer wenn mich eine leise Ahnung beschleicht, eventuell könnte ich etwas seltsam ticken, kommt im Internet irgendwer daher und läßt mich wissen, daß ich damit zumindest nicht allein wäre, haha.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
N
nordanney
15.01.25 22:58
delter92 schrieb:

Natürlich würde ich das Baugrundstück auch gerne benutzen aber wäre das für ein Mehrfamilienhaus geeignet ist die frage.
Wenn es sonst keine Einschränkungen gibt, ist es natürlich für ein Mehrfamilienhaus geeignet.
Wird natürlich ein Projekt weit jenseits der zwei Mio., wenn Du es Dir leisten möchtest oder kannst.
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