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ᐅ Grundstückskauf und Hausbau in der aktuellen Situation - Erfahrungen


Erstellt am: 07.11.24 14:04

nordanney08.11.24 13:46
Buchsbaum066 schrieb:

Was macht den Wert eines Hauses aus deiner Sicht denn eigentlich aus?
Du schreibst von €. Also beziehe ich mich natürlich auch auf €.

Alles, was Du schreibst, hat übrigens nichts mit dem Thema "einbrechende Immobilienpreise" zu tun. Wenn Du dazu etwas sinnvolles beizutragen hast (außer das Beispiel einer Immobilie in der Pampa, wo niemand wohnen möchte als repräsentatives Beispiel für den Immobilienmarkt), dann gerne. Den Rest von Dir lese ich eh nicht mehr.
Buchsbaum066 schrieb:

Der vorhergesagte Leerstand oder gar die Verwahrlosung des ostdeutschen ländlichen Raums ist nicht eingetreten.
LOL - nur noch ein kleines Statement aus Marktberichten:
Standort Thüringen. Dort liegt der Wohnungsleerstand aktuell bei etwa 6,3 % und ist damit über dem Bundesdurchschnitt von 4,3 %.
In den strukturschwachen, ländlichen Regionen außerhalb der Städte ist er besonders hoch (deutlich über 10%) - demografischer Wandel, geringe Nachfrage - die Nachfrage gibt es nur in den Städten
Buchsbaum06608.11.24 13:56
nordanney schrieb:

LOL - nur noch ein kleines Statement aus Marktberichten:
Standort Thüringen. Dort liegt der Wohnungsleerstand aktuell bei etwa 6,3 % und ist damit über dem Bundesdurchschnitt von 4,3 %.
In den strukturschwachen, ländlichen Regionen außerhalb der Städte ist er besonders hoch (deutlich über 10%) - demografischer Wandel, geringe Nachfrage - die Nachfrage gibt es nur in den Städten

Gerade im ländlichen Raum gibt es kaum Leerstand. Gerade junge Familien kaufen hier preiswerte Häuser. Kann man aber nicht wissen wenn man in Düsseldorf lebt und den Osten nur aus Marktberichten kennt.


Aber wo ist sie denn, die Wohnungsnot in Deutschland, wenn es wie in Thüringen so viel Leerstand gibt. Für einen ukrainischen Flüchtling der Bürgergeld bezieht, dürfte es doch ziemlich egal sein wo in Deutschland er wohnt.
MachsSelbst08.11.24 15:42
Saale-Unstrut. Ohje. Gibt's noch eine wirtschaftlich schwächere Region?
Bis auf mittelmäßigen Dornfelder und Spärburgunder hat die Region doch nix zu bieten.

Für 180.000 EUR kriegt man in Halle, magdeburg oder Chemnitz nicht mal mehr ein Grundstück.
nordanney08.11.24 17:39
Buchsbaum066 schrieb:

Gerade im ländlichen Raum gibt es kaum Leerstand.
Du musst es ja wissen...
Buchsbaum066 schrieb:

Kann man aber nicht wissen wenn man in Düsseldorf l
Musst Du die Düsseldorfer fragen und nicht mich.
Buchsbaum066 schrieb:

den Osten nur aus Marktberichten kennt.
Mag sein, frag die Düsseldorfer.
Buchsbaum066 schrieb:

Aber wo ist sie denn, die Wohnungsnot in Deutschland,
Da, wo die Leute wohnen möchten. Nicht da, wo totes Land und keine Zukunft ist. Was meinst Du, warum wir hier im Westen so viele Flüchtlinge haben (aus den neuen Bundesländern). Denk mal drüber nach, warum in ein paar Jahren Thüringen die Hälfte seiner Einwohner verloren hat (bezogen auf 1990). Das sind alles "Wirtschaftsflüchtlinge".
ypg08.11.24 23:45
Padebau schrieb:

Nicht nur das Thema „wie sicher sind unsere Jobs“ sondern auch die Fragen „Wie wirkt sich die wirtschaftliche Situation auf die Immobilienpreise aus“ und „Überlebt der gewählte GU die kommenden 12-18 Monate“ schwirren logischerweise in unseren Köpfen umher.
es ist gut, wenn man sich auch mal zwischendurch Gedanken über die Risiken macht. Aber verrückt machen sollte man sich nicht. Es gibt immer einen Ausweg, Plan B oder Optionen.
Stellt Euch mal vor, Ihr hättet die Einstellung wie Fene, dann könntet Ihr Euch ja gleich einäschern lassen.

Man kann sich nicht vor dem Leben versichern und es nicht leben - außer man will es, dann soll man doch das Leben anderer leben und sein Erspartes mit kalter Hand vererben oder ins letzte Hemd stecken.
Verlust (Arbeit, Kinder, Ehe oder Haus) tut weh, aber es gibt keinen Grund, deshalb nicht zu heiraten, keine Kinder zu bekommen oder ein Haus zu bauen.
Fene1907 schrieb:

wenn ich eure Situation so lese, kann ich nur den Kopf schütteln. Ihr scheint sehr auf den IG-Metall-Bonus zu vertrauen
Vielleicht solltest Du den Eingangspost noch einmal richtig lesen, denn er macht sich ja Sorgen. Das ist der Grund, warum er hier gepostet hat. Du hast quasi mit Deinem Beitrag das Thema verfehlt. 6! Setzen!
Padebau09.11.24 10:45
ypg schrieb:

es ist gut, wenn man sich auch mal zwischendurch Gedanken über die Risiken macht. Aber verrückt machen sollte man sich nicht. Es gibt immer einen Ausweg, Plan B oder Optionen.
Stellt Euch mal vor, Ihr hättet die Einstellung wie Fene, dann könntet Ihr Euch ja gleich einäschern lassen.

Man kann sich nicht vor dem Leben versichern und es nicht leben - außer man will es, dann soll man doch das Leben anderer leben und sein Erspartes mit kalter Hand vererben oder ins letzte Hemd stecken.
Verlust (Arbeit, Kinder, Ehe oder Haus) tut weh, aber es gibt keinen Grund, deshalb nicht zu heiraten, keine Kinder zu bekommen oder ein Haus zu bauen.

Vielleicht solltest Du den Eingangspost noch einmal richtig lesen, denn er macht sich ja Sorgen. Das ist der Grund, warum er hier gepostet hat. Du hast quasi mit Deinem Beitrag das Thema verfehlt. 6! Setzen!

Danke für Deinen Beitrag und auch an alle anderen! Genau mit der Argumentation sind wir ja ursprünglich in das Thema Hausbau gestartet. Jetzt wo es kurz davor ist wirklich real zu werden, wollen wir letzten Endes nur sicherstellen, dass man nicht eine Art rosa-rote Brille aufhat, sich alles schön ausmalt und sich der Realität verweigert. Aber es beruhigt uns, dass die meisten von euch unsere Ansicht teilen, die Chance zu ergreifen.

Wie ihr alle bereits gesagt habt: man kann nicht alle Eventualitäten und negativen Ereignisse vorab mit in die Kalkulation einfließen lassen, ansonsten kann man das Vorhaben direkt sein lassen. Wichtig ist es, die Risiken, insbesondere finanzieller Hinsicht, zu reduzieren und mit einer gesunden Planung in die Thematik zu gehen, dann sollten sich für viele Vorkommnisse Lösungswege ergeben.
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