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ᐅ Grundstückskauf und Hausbau in der aktuellen Situation - Erfahrungen


Erstellt am: 07.11.24 14:04

nordanney07.11.24 17:53
Fene1907 schrieb:

Es mag für manche machbar sein, aber die Zeiten, in denen man sich mit einem durchschnittlichen Einkommen ein freistehendes Einfamilienhaus leisten konnte, sind eben nicht mehr wie früher.
Willst Du mal schmunzeln?
Die Zeiten aktuell sind tatsächlich besser als oftmals in der Vergangenheit. Das kann man sogar statistisch belegen, dass Du mit Deinem heutigen Einkommen einfacher bauen könntest (Konjunktiv), als z.B. in den 80ern.
Warum hat man aber das Gefühl, es nicht zu können? Das liegt i.W. in den Wünschen begründet. Statt 120qm werden heute eher 160-180qm für ein Pärchen als Standard gesehen. Es müssen ja zwei Bäder, ein Ankleidezimmer usw. sein. Riesige Fensterflächen, teure Raffstores, 90qm Garagen (wo dann "Dinge" drin stehen und die Autos davor parken) usw.
Früher (oft) wurde bescheidener gebaut bei im Vergleich zum Einkommen höheren Baukosten.
nordanney07.11.24 17:55
P.S. Betrachte bitte mal Deine Zinskosten im Vergleich zur Kaltmiete einer vergleichbaren Immobilie. Und denk dran, dass diese Zinskosten dann auch noch jeden Monat geringer werden, während die Kaltmiete über die Zeit steigen wird.
Schorsch_baut07.11.24 18:02
nordanney schrieb:

Willst Du mal schmunzeln?
Die Zeiten aktuell sind tatsächlich besser als oftmals in der Vergangenheit. Das kann man sogar statistisch belegen, dass Du mit Deinem heutigen Einkommen einfacher bauen könntest (Konjunktiv), als z.B. in den 80ern.
Warum hat man aber das Gefühl, es nicht zu können? Das liegt i.W. in den Wünschen begründet. Statt 120qm werden heute eher 160-180qm für ein Pärchen als Standard gesehen. Es müssen ja zwei Bäder, ein Ankleidezimmer usw. sein. Riesige Fensterflächen, teure Raffstores, 90qm Garagen (wo dann "Dinge" drin stehen und die Autos davor parken) usw.
Früher (oft) wurde bescheidener gebaut bei im Vergleich zum Einkommen höheren Baukosten.
Wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass die Menschen früher viel weniger Gegenstände besessen haben, die untergebracht werden mussten. Allein dieses Ding mit der saisonalen Deko (meine Frau), die Werkzeuge (mea culpa) und die Spiel- und Sportgeräte (der Kinder), die Haustiereausstattung fordern ja schon Stauraum in der Größe einer Garage.
nordanney07.11.24 18:26
Schorsch_baut schrieb:

Allein dieses Ding mit der saisonalen Deko (meine Frau), die Werkzeuge (mea culpa) und die Spiel- und Sportgeräte (der Kinder), die Haustiereausstattung fordern ja schon Stauraum in der Größe einer Garage.
Wünsche. Schon früher gab es viele "Dinge". Und so wie Du denken viele, dass alles zwingend nötig ist (sowohl Geräte als auch den gemauerten Platz dafür).
Ich habe selbst drei Kinder und kenne das Thema - aber beim letzten Hausbau haben wir auf die Garage verzichtet, da sie eh ansonsten zweckentfremdet würde.
Eine schöne Gartenhütte für kleines Geld kann denselben Zweck erfüllen.

Holz-Gartenhaus mit Glasfronten, Flachdach und Terrasse im Garten
Buchsbaum06607.11.24 19:41
Schorsch_baut schrieb:

Allein dieses Ding mit der saisonalen Deko (meine Frau), die Werkzeuge (mea culpa) und die Spiel- und Sportgeräte (der Kinder), die Haustiereausstattung fordern ja schon Stauraum in der Größe einer Garage.

Ja, da ist was wahres dran. die heutigen Häuser in den Neubaugebieten sind tatsächlich zu großen Teilen unpraktisch und nicht wirklich mit einem Nutzwert versehen. Wohnen natürlich, leben eher weniger.

Ich habe am Haus eine Scheune mit 500 qm Nutzfläche. Garage, Lager, Werkstatt usw. ist da alles drin. Sogar noch ein Gewölbekeller mit 50 qm. Und keine Sorge, selbst die Scheune bekommt man schnell voll. Das geht ganz schnell. Wenn du erst die Möglichkeit hast dann nutzt du sie auch.

Egal, praktisch ist es schon.

Das ganze Schönreden hat nichts genutzt, Deutschland ist einfach am Ende. Nicht nur wirtschaftliche sondern auch geistig können wir Insolvenz anmelden. Hauptsache man hat nicht die rechtsextreme und vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextreme eingestufte AfD gewählt. Weil wir ja auch keine anderen Probleme haben.

Die Exporte brechen ein, die Insolvenzen explodierten. 3 Jahre Ampel haben Deutschland den Rest gegeben. Und jetzt wo die Sache am Dampfen ist fangt ihr mal an zu überlegen. Ja was denkt ihr denn warum die AfD in Thüringen 35 Prozent geholt hat.
Die Leute haben die Schnauze voll. Und daher nochmal. Der Immobilienmarkt wird zusammenbrechen. Und die Zinsen sind historisch gesehen immer noch sehr niedrig.

Eine Wohnungsnot gibt es nicht. Da müssen die Leute eben dort hin ziehen wo es genug Wohnraum gibt. Das war schon immer so.
In Ostdeutschland werden immer noch tausende Wohnungen mit staatlichen Fördermitteln abgerissen. Aber das muss man nicht verstehen.
MachsSelbst08.11.24 00:22
Wenn man in die Rechnung aufnimmt, dass einer oder gar beide in 5 Jahren arbeitslos sind oder in einen wesentlich schlechter bezahlten Job wechseln müssen, könnten in Deutschland eigentlich nur noch Beamte bauen oder Selbstständige mit sicherer Monopolstellung im Markt.
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