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ᐅ Kunststoff-Zisterne vs Beton-Zisterne für Frühjahrsprojekt


Erstellt am: 17.02.24 11:34

SusannNisch17.02.24 11:34
Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich hoffe, ihr alle genießt die ersten Anzeichen des Frühlings genauso wie wir! Mit dem erwachenden Wetter haben wir uns dazu entschieden, einen lang gehegten Plan in die Tat umzusetzen - den Einbau einer Zisterne in unserem Garten. Unser Ziel ist es, unabhängiger zu werden und langfristig Wasser sowie Geld zu sparen.

Allerdings stehen wir nun vor einer Entscheidung, bei der wir auf eure Erfahrungen und Ratschläge angewiesen sind: Soll es eine Kunststoff- oder Beton-Zisterne werden?

Einerseits hören wir oft, dass Kunststoff-Zisternen leichter zu handhaben und zu installieren sind. Andererseits haben wir gelesen, dass Beton-Zisternen anscheinend langlebiger sein können. Da wir langfristig die Möglichkeit einplanen, die Zisterne an die Hausversorgung (Toilettenspülung, Waschmaschine) anzuschließen, sind wir unsicher, welcher Typ sich besser für unsere Bedürfnisse eignet.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit beiden Materialien gemacht? Welche Vor- und Nachteile sind euch aufgefallen?
Wir würden uns sehr über eure Meinungen, Tipps und Empfehlungen freuen, um die richtige Entscheidung für unser Frühjahrsprojekt zu treffen.

Vielen Dank im Voraus!
Susann
Michael_Garten21.02.24 09:47
Hallo Susann,

ich möchte gerne meine Erfahrungen zu deinem Thema teilen. Ich habe mich für Kunststoff entschieden, auch wenn ich manche Vorzüge von Beton durchaus anerkenne. Jedoch hatten uns die Argumente vom Kunststoff am Ende überzeugt.

Ein wesentlicher Vorteil war das geringere Gewicht von Kunststoffzisternen im Vergleich zu Beton. Diese hat nicht nur den Transport erleichtert, sondern vor allem unsere do-it-yourself Installation weniger aufwendig gestaltet. Dadurch konnten wir erheblich Kosten einsparen, sowohl bei der Anschaffung als auch bei der Installation.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Langlebigkeit von Kunststoff. Moderne Kunststoffmaterialien sind resistent gegenüber Korrosion und Witterungseinflüssen, was ihre Lebensdauer erheblich verlängert. Der Kunststoff unserer Zisterne ist laut Hersteller sogar lebensmittelecht und mit 25 Jahren Garantie ausgestattet. Auch wenn Beton bekanntermaßen robust ist, kann er im Laufe der Zeit Risse entwickeln und unter Umständen anfälliger für Umwelteinflüsse sein.

Viel Erfolg euch bei dem Projekt!
Nida35a21.02.24 10:38
Die Entscheidung sollte auch vom Boden abhängig sein,
Ist es Sandboden dann Kunststoff oder Beton.
Ist es Lehmboden mit schlechter Versickerung, dann Beton,
Kunststoff könnte aufschwimmen
nordanney21.02.24 11:53
SusannNisch schrieb:

Da wir langfristig die Möglichkeit einplanen, die Zisterne an die Hausversorgung (Toilettenspülung, Waschmaschine) anzuschließen,
Unabhängig von Pro und Contra zu den Materialien (beides funktioniert gut, unterschiedliche Preise, Bodenbeschaffenheit, Eigenleistung vs. Handwerker etc.). noch der Hinweis, dass Du eine separate Leitungsversorgung für die Toilettenspülung etc. haben muss. Das Wasser darf auf keinen Fall mit dem Wasser aus der öffentlichen Versorgung in Berührung kommen. Das könnte noch ein Punkt sein, der ggf. für hohe Kosten sorgt, falls noch nichts vorbereitet ist.

Und abschließend werfe ich die Möglichkeit eines Brunnens in den Raum. Ist aber vom Grundwasserstand abhängig - falls möglich, die günstigere Alternative und nach unseren letzten Sommern in der Hochzeit des Garten bewässern die ggf. sinnvollere Variante.
Lunkomen23.02.24 20:51
Nida35a schrieb:

Die Entscheidung sollte auch vom Boden abhängig sein,
Ist es Sandboden dann Kunststoff oder Beton.
Ist es Lehmboden mit schlechter Versickerung, dann Beton,
Kunststoff könnte aufschwimmen

Auch Beton-Zisternen können bei einem Grundwasserstau aufschwimmen. Sie sind aber wegen des hohen Gewichts weniger gefährdet. Bei Kunststoff-Zisternen kann das Problem durch ein Grundwasserventil ausgeglichen werden, was Beton-Zisternen nicht haben. Das funktionierr bei Grund - und Stauwasser. Unbedingt beim Kauf beachten!
Nida35a schrieb:

Die Entscheidung sollte auch vom Boden abhängig sein,
Ist es Sandboden dann Kunststoff oder Beton.
Ist es Lehmboden mit schlechter Versickerung, dann Beton,
Kunststoff könnte aufschwimmen

Hallo Zusammen,

das ist nicht ganz korrekt. Auch Beton-Zisternen können bei Grundwasserstau aufschwimmen. Sie sind aber wegen des höheren Gewichts etwas weniger gefährdet. Das Problem kann jedoch bei Kunststoff-Zisternen durch den Einsatz eines Grundwasserventils gelöst werden. Das funktioniert bei Grund- und Stauwasser. Unbedingt beim Kauf beachten, eine aufgeschwommene Zisterne bedeutet ein Totalschaden - das Risiko lohnt sich nicht und kann durch das Grundwasserventil gelöst werden.
Michael_Garten24.02.24 09:21
Lunkomen schrieb:

Auch Beton-Zisternen können bei einem Grundwasserstau aufschwimmen. Sie sind aber wegen des hohen Gewichts weniger gefährdet. Bei Kunststoff-Zisternen kann das Problem durch ein Grundwasserventil ausgeglichen werden, was Beton-Zisternen nicht haben. Das funktionierr bei Grund - und Stauwasser. Unbedingt beim Kauf beachten!


Hallo Zusammen,

das ist nicht ganz korrekt. Auch Beton-Zisternen können bei Grundwasserstau aufschwimmen. Sie sind aber wegen des höheren Gewichts etwas weniger gefährdet. Das Problem kann jedoch bei Kunststoff-Zisternen durch den Einsatz eines Grundwasserventils gelöst werden. Das funktioniert bei Grund- und Stauwasser. Unbedingt beim Kauf beachten, eine aufgeschwommene Zisterne bedeutet ein Totalschaden - das Risiko lohnt sich nicht und kann durch das Grundwasserventil gelöst werden.

Ich habe das Grundwassermodul bzw. Grundwasserventil ebenfalls und bin sehr froh darum. Habe in der Nachbarschaft schon eine Tonne gesehen, die es leicht aufgeschwemmt hat. Bei mir ist nichts passiert! Ich kenne aber nur einen Hersteller, der diese Lösung anbietet.
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