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ᐅ Gewünscht waren glatte Wände mit Malervlies - Beurteilung bitte


Erstellt am: 30.04.23 11:44

C
cohrsnet
30.04.23 11:44
Hallo liebe Experten,

ich befinde mich aktuell in einem Neubauprojekt, welches sich langsam dem Ende nähert. Vergeben wurden die Malerarbeiten wie Wände und Decken glatt spachteln, schleifen, Malervlies zur Rissüberbrückung und 2x farbig weis streichen.

Vereinbart wurden glatte Wände ohne sichtbare Vlies-Stoßkanten (Durch Doppelnahtschnitt ja auch problemlos möglich) und streifenfreie Wände/Decken (Aussage vom Maler: Genau das bekommt auch der Laie nicht selbst hin). Wir haben bis auf die Sohle und das Mauern eigentlich alle Gewerke in Eigenleistung gemacht, jedoch die Malerarbeiten explizit bei einem gut bewerteten lokalen Meisterbetrieb in Auftrag gegeben, da es sich um primär sichtbare Elemente handelt und da versteht meine Frau keinen Spaß.

Letzte Woche habe ich mir das fertige Malervlies (Quadra Glasvlies V140, 130g/m²) angeschaut und war von dem Ergebnis bisher ziemlich begeistert. Gestern haben ich nach Fertigmeldung des Malers das Resultat angeschaut und bin zurecht? enttäuscht, es sieht halt einfach nach Raufaser aus.

Wurde hier zu viel Farbe verwendet? Bei einigen Stoßkanten fehlen 1-2 mm, die hier versucht wurden mit Farbe zu füllen, funktioniert natürlich nicht und man sieht deutlich die Mehrschichtigkeit an diesen Stellen. Ich wollte einmal ein paar Meinungen einholen, bevor ich nächste Woche in das Gespräch mit dem Malermeister gehe, die Abrechnung steht nämlich an.

Danke für jegliche Rückmeldung und beste Grüße!
Nahaufnahme einer hellgrauen, leicht texturierten Wandfläche; linke Kante sichtbar.

Weiße, texturierte Innenwand und Decke bilden eine Ecke mit scharfen Linien und Schatten.

Heller Innenraum mit weißen Wänden, Fenster links und Steckdosen an der Wand.

Weiße Wand mit unregelmäßiger Putztextur und feinen Linien.

Weiße Wand mit feiner Textur; keine Gegenstände sichtbar.

Graue, strukturierte Innenwand mit Ecke; Boden sichtbar

Weiße Türrahmen-Ecke an der Wand mit leichter Abplatzung am Rand

Hand berührt eine weiße, strukturierte Wand – Nahaufnahme.

Beige verputzte Innenwand mit rauer Bauöffnung oben und staubigem Boden darunter.

Zwei Wandoberflächen-Vergleich: links Raufaser, rechts Glattvlies.
I
immoliker
30.04.23 13:29
cohrsnet schrieb:

Hallo liebe Experten,

ich befinde mich aktuell in einem Neubauprojekt, welches sich langsam dem Ende nähert. Vergeben wurden die Malerarbeiten wie Wände und Decken glatt spachteln, schleifen, Malervlies zur Rissüberbrückung und 2x farbig weis streichen.

Vereinbart wurden glatte Wände ohne sichtbare Vlies-Stoßkanten (Durch Doppelnahtschnitt ja auch problemlos möglich) und streifenfreie Wände/Decken (Aussage vom Maler: Genau das bekommt auch der Laie nicht selbst hin). Wir haben bis auf die Sohle und das Mauern eigentlich alle Gewerke in Eigenleistung gemacht, jedoch die Malerarbeiten explizit bei einem gut bewerteten lokalen Meisterbetrieb in Auftrag gegeben, da es sich um primär sichtbare Elemente handelt und da versteht meine Frau keinen Spaß.

Letzte Woche habe ich mir das fertige Malervlies (Quadra Glasvlies V140, 130g/m²) angeschaut und war von dem Ergebnis bisher ziemlich begeistert. Gestern haben ich nach Fertigmeldung des Malers das Resultat angeschaut und bin zurecht? enttäuscht, es sieht halt einfach nach Raufaser aus.

Wurde hier zu viel Farbe verwendet? Bei einigen Stoßkanten fehlen 1-2 mm, die hier versucht wurden mit Farbe zu füllen, funktioniert natürlich nicht und man sieht deutlich die Mehrschichtigkeit an diesen Stellen. Ich wollte einmal ein paar Meinungen einholen, bevor ich nächste Woche in das Gespräch mit dem Malermeister gehe, die Abrechnung steht nämlich an.

Danke für jegliche Rückmeldung und beste Grüße!
Auf den Bildern ist eindeutig Malervlies zu erkennen. Was sofort ins Auge fällt, ist die übermäßige Farbmenge auf den Tapeten und die offensichtlich unsaubere Arbeit. Es wirkt, als ob die Wand vor der Arbeit mit dem Malervlies nicht ordnungsgemäß geschliffen wurde. Das hat zur Folge, dass die Oberfläche nicht so glatt erscheint, wie man es normalerweise erwarten würde.

Es ist wichtig, bei der Vorbereitung einer Wand, die mit Malervlies tapeziert werden soll, sorgfältig vorzugehen. Dazu gehört das Schleifen der Wand, um Unebenheiten zu entfernen und eine möglichst glatte Oberfläche zu schaffen. Dies erleichtert nicht nur das Anbringen des Malervlieses, sondern sorgt auch für ein ansprechenderes und professionelleres Ergebnis.

Leider kann man in diesem Fall nicht viel tun, um das Problem nachträglich zu beheben. Es wäre ratsam, die Arbeit von einem Fachmann begutachten und gegebenenfalls korrigieren zu lassen. Dabei könnte die betroffene Wand erneut geschliffen und das Malervlies ordnungsgemäß angebracht werden. Es ist zwar ärgerlich, dass das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht, aber mit professioneller Hilfe lässt sich das Problem lösen und eine glatte, ansprechende Wandgestaltung erreichen.
B
Benutzer123
30.04.23 13:47


Die Arbeit wurde nicht in Eigenleistung sondern von einem gut bewerteten Meisterbetrieb durchgeführt.
T
Tolentino
30.04.23 14:14
Also abgesehen von den unsauberen Kanten wurde hier m.E. (bin aber selbst nur Laie) eine Langfloorrolle verwendet. Dadurch kommt diese grobe Struktur zustande. Für ein feineres Bild hätte entsprenchend eine kurzflorige Rolle bentuzt weerden müssen. Inwiefern das wirklich ein Mangel darstellt vermag ich nicht zu sagen. Ich schätze die Chancen dass durchzusetzen als gering ein.
Aber ja mach erstmal eine gemeinsame Besichtigung mit dem Meister. Evtl. hat er selbst auch schon höhere Ansprüche und hier hat der Lehrling gearbeitet.
I
immoliker
30.04.23 14:26
Benutzer123 schrieb:



Die Arbeit wurde nicht in Eigenleistung sondern von einem gut bewerteten Meisterbetrieb durchgeführt.
Wer hat von Eigenleistung gesprochen?
B
Benutzer123
30.04.23 16:47
immoliker schrieb:

Wer hat von Eigenleistung gesprochen?

Ich dachte du bist davon ausgegangen. Weil du empfiehlst, die Wände von einem Fachmann anschauen zu lassen, die Wände zu schleifen und das Malervlies neu anbringen zu lassen. Genau für dieses Vorhaben hat er ja schon einen Fachmann beauftragt.
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