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ᐅ Wunschimmobilie finanzierbar? Erfahrungen?


Erstellt am: 23.01.23 10:28

Gelbwoschdd06.02.23 23:42
Trademark schrieb:

Exakt das habe ich mir auch gedacht.
Klar ist das gut. Das Gehalt ist ja auch super. Trotzdem ist es in der aktuellen Situation und bei diesem Objekt mit diesem Kreidtrahmen leider zu wenig. Wer nicht gerade 300K aufwärts oder ein wertvolles Grundstück durch Erbe oder Lottogewinn mitbringt tut sich halt leider gerade schwer.
Respekt vor seinem Gehalt, dem angesparten Eigenkapital mit 31 und seiner Familie mit 3 Kindern, aber der Markt macht es leider selbst solchen Topverdienern schwer. Das ist leider die traurige Realität
kati133707.02.23 09:25
Ich würde das alles noch als machbarer betrachten wenn die Immobilie wenigstens etwas neuer wäre. Hier kommen echt viele negative Faktoren zusammen. Die Rate ist hart am Limit für euch, die Lage scheinbar sehr begehrt, die Immobilie aber halt auch alt, und eure Sanierungskosten decken maximal das nötigste ab.
Bei einem solchen Konstrukt wäre es besser, wenn später steigende Einkommen in eine schnellere Tilgung fließen könnten. Aber ihr werdet bei dem Objekt damit rechnen müssen, dass noch weitere Sanierungskosten nach und nach anfallen.
SoL07.02.23 09:46
kati1337 schrieb:

Aber ihr werdet bei dem Objekt damit rechnen müssen, dass noch weitere Sanierungskosten nach und nach anfallen.
Um es etwas greifbarer zu machen, vielleicht mal, was wir in unserem Altbau machen mussten die letzten 9 Jahre seit Kauf:
- Bad neu inkl. Leitungen (war absehbar und eingeplant)
- Sockelkante erneuern (Wasser blieb stehen, Eigenleistung aber Material und Zeit)
- Prellblech aufgrund von Starkregen
- Neue Heizung (eingeplant bei Kauf)
- Heizungsreparatur nach 7 Jahren
- Installation Hauswasserfilter
- Neue Schornsteinspitze
- Erneuerung Außenwasserhahn
- Erneuerung 2.5 X 1.5m Fenster
- Dämmung Rollladenkasten (Eigenleistung, aber Material)
- Kellerfenster neu
- Kellerentlüftung
- Strangentlüftung
- Teilerneuerung Elektrik (1 Raum, Kompletterneuerung folgt bei Sanierung)
- Installation zusätzliche Außensteckdose
- Zwei Mal Dachreparatur aufgrund Sturm (kleine Schäden, Versicherung hat gezahlt)
- Pergola reparieren (Eigenleistung, aber Material)
- Dachüberstand abschleifen, Malern, versiegeln (Eigenleistung)
- Alte Lüftungslöcher zumauern (Eigenleistung)
- Abgehängte Decke erneuern (Eigenleistung)
- Verschiedenste Kleinstreperaturen und Dämmmaßnahmen (Zeit und / oder Geld)

Es läppert sich halt bei einem alten Haus und ich bin mir sicher, einiges vergessen zu haben. Aber dafür ist es auch ein schönes Hobby, wenn man sich drauf einlässt.
Traumhaus3107.02.23 11:45
Update:
Nach Begehung und "Vorfühlen" bezgl. Preisverhandlung fällt dieses Objekt für uns nun flach.
Es wären doch diverse Maßnahmen bis hin zur Kernsanierung notwendig gewesen und wie hier schon oftmals erwähnt hätten diese Kosten die >150k€ mit großer Wahrscheinlichkeit überschritten. Zusätzlich scheint bei der Reduzierung des Kaufpreises nicht viel bis gar nichts drin zu sein. Das tun wir uns dann doch wirklich nicht an.

Insgesamt finde ich die Diskussion hier und Eure verschiedenen Meinung sehr spannend. Bin gespannt wie sich der Markt die nächsten Monate/Jahre entwickelt und ob wir als Familie ohne Erben im Hintergrund uns irgendwann mal eine brauchbare Bude im Speckgürtel hier leisten können. Solange heißt es weiter Eigenkapital ansparen und Objekte besichtigen. Mal gucken wann der nächste Kandidat dabei ist.
Drittes Kind (so Gott will) und zweites Gehalt bleiben dabei natürlich ein großes Thema bzw. die große Unbekannte.
leschaf07.02.23 11:52
Ihr könnt ja trotzdem ein sehr stark reduziertes Gebot abgeben. Wer weiß, wie der Verkäufer reagiert - auch wenn er dann noch ein paar Monate keinen Käufer zu seinem Preis findet.
Gelbwoschdd07.02.23 11:58
Traumhaus31 schrieb:

Update:
Nach Begehung und "Vorfühlen" bezgl. Preisverhandlung fällt dieses Objekt für uns nun flach.
Es wären doch diverse Maßnahmen bis hin zur Kernsanierung notwendig gewesen und wie hier schon oftmals erwähnt hätten diese Kosten die >150k€ mit großer Wahrscheinlichkeit überschritten. Zusätzlich scheint bei der Reduzierung des Kaufpreises nicht viel bis gar nichts drin zu sein. Das tun wir uns dann doch wirklich nicht an.

Insgesamt finde ich die Diskussion hier und Eure verschiedenen Meinung sehr spannend. Bin gespannt wie sich der Markt die nächsten Monate/Jahre entwickelt und ob wir als Familie ohne Erben im Hintergrund uns irgendwann mal eine brauchbare Bude im Speckgürtel hier leisten können. Solange heißt es weiter Eigenkapital ansparen und Objekte besichtigen. Mal gucken wann der nächste Kandidat dabei ist.
Drittes Kind (so Gott will) und zweites Gehalt bleiben dabei natürlich ein großes Thema bzw. die große Unbekannte.
Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Suche nach dem passenden Objekt. Wenn ihr es euch jetzt nicht leisten könnt, dann bestimmt zu einem anderen passendem Zeitpunkt. Wenn nicht ihr, wer dann. Ihr seid noch jung und verdient sehr gut.
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