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ᐅ Wunschimmobilie finanzierbar? Erfahrungen?


Erstellt am: 23.01.23 10:28

Reinhard84.226.01.23 15:37
Ich habe Mal zur Miete in einem Reihenmittelhaus gewohnt - zum Glück - dadurch wusste ich, das ich das nicht nochmal brauche.
Traumhaus3105.02.23 11:18
Kleines Update meinerseits:
- In der Zwischenzeit habe ich eine Beförderung bekommen, die mein Gehalt auf 5.900€ netto (excl. Bonus) anhebt
- Ich hatte ein Gespräch mit dem Finanzberater, der eine Darlehenssumme von 660.000€ als realisierbar ansieht zu ca. 3,9% Zinsen (bzw. 3,55% unter Berücksichtigung von 150.000€ KFW Sanierungs-Kredit), 15J Zinsbindung
- Eigenkapital ist durch Aktiengewinne auf 100.000€ angestiegen

Wir überlegen nun ggf. doch mal ein Angebot für die angesprochene Immobilie zu machen.
Rechnung wie folgt:
- 550.000€ Kaufpreis (statt inserierten 620.000€)
- ca. 60.000€ Kaufnebenkosten
- 150.000€ veranschlagte Modernisierungsmaßnahmen
- Total = 760.000€
- Abzüglich 100.000€ Eigenkapital
- Darlehen = 660.000€ = 3000€ Rate

Einnahmen von 5.900€ + 500€ Kindergeld (+ nicht berücksichtig: ca. 1000€ Teilzeit Frau + ca. 1000€ Bonuszahlung netto auf den Monat runtergebrochen)
Bleiben also 3.400 pro Monat für alle sonstigen Kosten (bisher liegen diese Kosten bei 2.750€).

Würdet Ihr immer noch so stark abraten von einem Angebot an den Verkäufer? Ab welchem Kaufpreis würde es für Euch realistisch werden?
SoL05.02.23 11:27
Ich rate weiterhin davon ab.
Zumal Sanierungen immer schwer einschätzbar sind. Was macht ihr, wenn die Sanierung 50 oder 100k€ mehr kostet?
Gelbwoschdd05.02.23 12:19
Traumhaus31 schrieb:

Kleines Update meinerseits:
- In der Zwischenzeit habe ich eine Beförderung bekommen, die mein Gehalt auf 5.900€ netto (excl. Bonus) anhebt
- Ich hatte ein Gespräch mit dem Finanzberater, der eine Darlehenssumme von 660.000€ als realisierbar ansieht zu ca. 3,9% Zinsen (bzw. 3,55% unter Berücksichtigung von 150.000€ KFW Sanierungs-Kredit), 15J Zinsbindung
- Eigenkapital ist durch Aktiengewinne auf 100.000€ angestiegen

Wir überlegen nun ggf. doch mal ein Angebot für die angesprochene Immobilie zu machen.
Rechnung wie folgt:
- 550.000€ Kaufpreis (statt inserierten 620.000€)
- ca. 60.000€ Kaufnebenkosten
- 150.000€ veranschlagte Modernisierungsmaßnahmen
- Total = 760.000€
- Abzüglich 100.000€ Eigenkapital
- Darlehen = 660.000€ = 3000€ Rate

Einnahmen von 5.900€ + 500€ Kindergeld (+ nicht berücksichtig: ca. 1000€ Teilzeit Frau + ca. 1000€ Bonuszahlung netto auf den Monat runtergebrochen)
Bleiben also 3.400 pro Monat für alle sonstigen Kosten (bisher liegen diese Kosten bei 2.750€).

Würdet Ihr immer noch so stark abraten von einem Angebot an den Verkäufer? Ab welchem Kaufpreis würde es für Euch realistisch werden?

Du hast wirklich ein super Gehalt ohne Frage, aber 3000€ Rate ohne Gewissheit, dass das reichen wird ist echt ein Brett.

Ihr bezahlt in den ersten 15 Jahren allein 330K Zinsen und habt dann noch eine Restschuld von 450K. Das ist viel zu viel.
Allein für die Zinsen der ersten 15 Jahre könntet ihr etwas für über 1800€ mieten. Habt dann aber 1200€ mehr monatlich zur Verfügung. Die höheren Nebenkosten sind noch nicht mal berücksichtigt und die 450K Schulden stehen dann weiterhin auf der Uhr für ein Haus das die letzte Sanierung vor 15 Jahren hatte.
Zum Vergleich, wir werden am Ende ca. 26K Zinsen bezahlt haben für unser Haus, bis es abbezahlt ist. Es ist zwar kein fairer Vergleich, da die Zinsen niedriger waren und die Baukosten auch, aber das sind ja Welten an unterschiedlichen Kosten und am Ende leben wir beide in einem Haus, unseres abbezahlt und auf eurem 450K Restschuld. Also mir wäre das aktuell massiv zu teuer...
Gelbwoschdd05.02.23 12:32
Gelbwoschdd schrieb:

Du hast wirklich ein super Gehalt ohne Frage, aber 3000€ Rate ohne Gewissheit, dass das reichen wird ist echt ein Brett.

Ihr bezahlt in den ersten 15 Jahren allein 330K Zinsen und habt dann noch eine Restschuld von 450K. Das ist viel zu viel.
Allein für die Zinsen der ersten 15 Jahre könntet ihr etwas für über 1800€ mieten. Habt dann aber 1200€ mehr monatlich zur Verfügung. Die höheren Nebenkosten sind noch nicht mal berücksichtigt und die 450K Schulden stehen dann weiterhin auf der Uhr für ein Haus das die letzte Sanierung vor 15 Jahren hatte.
Zum Vergleich, wir werden am Ende ca. 26K Zinsen bezahlt haben für unser Haus, bis es abbezahlt ist. Es ist zwar kein fairer Vergleich, da die Zinsen niedriger waren und die Baukosten auch, aber das sind ja Welten an unterschiedlichen Kosten und am Ende leben wir beide in einem Haus, unseres abbezahlt und auf eurem 450K Restschuld. Also mir wäre das aktuell massiv zu teuer...
Was ich noch fairerweise ergänzen muss ist, dass dein Haus im Nachgang aufgrund Lage und Größe wahracheinlich deutlich mehr wert sein wird, aber diese Mehrkosten wären mir das im Leben nicht wert. Ich habt am Ende dann vielleicht eine dreiviertel Million nur an Zinsen an die Bank bezahlt. Das ist doch pervers, da ist die Frage ob ihr das später bei einem evtl. Verkauf wieder reinbekommt. Schließlich ist das Haus, wenn es dann mal abbezahlt ist, womöglich auch wieder sanierungsbedürftig.
kati133705.02.23 12:45
Ich kam auf etwa 400k Restschuld und 284k Zinszahlung in den ersten 15 Jahren, aber gebe dir dahingehend natürlich recht, dass das schon ein Brett ist. 400k nach Zinsbindung ist gefährlich, ihr kennt den Folgezins nicht. Und tendenziell müsstet ihr dann eher schneller tilgen als noch langsamer.
In 15 Jahren ist eure Einkommenssituation aber auch eine andere vermute ich.

Die 150k sind aber ggf auch knapp bemessen. Mir wär's auch mit den neuen Rahmenbedingungen zu heiß.
zinsenraterestschuldzinsbindungeigenkapitalkaufpreissanierung