ᐅ Einschätzung Kaufpreis / Marktpreis Einfamilienhaus aus 1900
Erstellt am: 30.01.23 09:39
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WilderSueden30.01.23 14:44kati1337 schrieb:
an muss fairerweise sagen, dass bei Sanierungen häufig die gleichen Kosten entstehen wie bei einem NeubauTendenziell sogar mehr, da man vorher alles zurückbauen und entsorgen muss. Gerechnet ab der Rohbau-Fertigstellung, kommt der Neubau günstiger als Rückbau und Sanierung. Die Frage ist dann immer, welchen Wert hatte das Sanierungsobjekt als RohbauS
SumsumBiene30.01.23 14:47Wahnsinn....wenn ich mir vorstelle was man bei uns alles für 850 k bekommen würde...
Wenn ihr diese Woche noch den Banktermin habt, dann gibt der euch sicherlich auch ne Markteinschätzung. Ihr habt ne komfortable Ausgangslage, besser geht's nicht.
Btw....wie sind denn so die Nachbarn?
Wenn ihr diese Woche noch den Banktermin habt, dann gibt der euch sicherlich auch ne Markteinschätzung. Ihr habt ne komfortable Ausgangslage, besser geht's nicht.
Btw....wie sind denn so die Nachbarn?
SumsumBiene schrieb:
Wahnsinn....wenn ich mir vorstelle was man bei uns alles für 850 k bekommen würde...
Wenn ihr diese Woche noch den Banktermin habt, dann gibt der euch sicherlich auch ne Markteinschätzung. Ihr habt ne komfortable Ausgangslage, besser geht's nicht.
Btw....wie sind denn so die Nachbarn?Ja, ist wahnsinnig viel Geld... Gerade nachdem ich bisher immer zur Miete gewohnt habe ist die Höhe etwas beängstigend. Auf der anderen Seite liegt unser Guthaben in ETFs auf der Bank, auch das ist am Ende nur eine Zahl in einer App... Der Bankberater hat hoffentlich eine fundierte Meinung zu den aktuellen regionalen Marktpreisen.Die Nachbarn versuche ich zeitnah kennen zu lernen, aber davon erhoffe ich mir nicht viel. Der erste Eindruck kann gut sein und sich dann später als falsch heraus stellen, und vice versa.
: vielen Dank für deinen Vorschlag, ich denke das ist ein gutes Vorgehen!
Jack1983 schrieb:
Ja, ist wahnsinnig viel Geld... Gerade nachdem ich bisher immer zur Miete gewohnt habe ist die Höhe etwas beängstigend. Da kann ich dich beruhigen. Man gewöhnt sich an allem, auch am Dativ. Die Phase der Finanzierung, das Abrufen der Gelder - bei uns im Bau mussten wir dauernd Beträge überweisen jenseits der 50000€ , das war vom Gefühl auch total krass wenn man sonst nur so Pillepalle-Rechnungen überweist. Das war alles noch total aufregend und ich hatte da ein mulmiges Gefühl dabei. Aber sobald du in die Tilgungsphase übergehst hast du einfach wieder deine Routine. Es geht jeden Monat der gleiche Betrag vom Konto runter. Gibt der Sache ein halbes Jahr und es ist die neue Normalität, und man denkt nicht mehr dran.
Ich denke heute eher wehmütig an die etwa 10 Jahre zurück die ich beim gleichen Vermieter zum (fairerweise) gleichen Preis gemietet habe. Ich glaube ich hab' dem eine gute 6stellige Summe ins Körbchen geworfen, die zumindest teilweise in Tilgung für meinen eigenen Kapitalaufbau hätte fließen können.
Jack1983 schrieb:
Markise für die Terrasse bei einer WEG kann die Fassade Gemeinschaftseigentum sein und damit ist eine Markise zustimmungspflichtig ( zu 100%?)so ein Vorgehen des Bauherren ist eigentlich ungewöhnlich, da Denkmalschutzaufwendungen nur der Eigentümer absetzen kann, werden die Häuser vor der Sanierung verkauft. Das wichtigste ist herauszufinden was alles unter Denkmalschutz steht und wie das in der WEG Teilungserklärung geregelt ist. eine 3er WEG erreicht halt schnell eine 2/3 Mehrheit.
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