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ᐅ Architekten-Leistungsphase 1-4 - Welche Unterlagen müssen sein?


Erstellt am: 20.05.22 22:06

k-man202118.01.23 19:42
11ant schrieb:

Genau davon rede ich ja: daß das Gießen der Decke erst passiert, nachdem ich dem Architekten schon lange abschließend gesagt habe, wohin welche Lampe, welcher Access Point oder wasauchimmer kommen.
Genau das meinte ich… ich erwarte von einem Architekten, dass er genau diesen „Bauen ist ein verzahnter Prozess“ (Zitat Architekt) so steuert, dass es solche Überraschungen nicht gibt… diese Gedanken, wann was vorbereitet werden muss, möchte ich mir nicht machen müssen…
Araknis18.01.23 20:14
11ant schrieb:

DAFÜR braucht es eine Phase des Abschließens mit der Planungsentscheidung (oder derer finalen Korrektur). Auch der Architekt muß sich irgendwann ´mal sicher fühlen dürfen, daß man jetzt nicht mehr tausendmal angekleckert kommt, sondern strukturiert weiter auf das Ziel hingearbeitet werden kann. Ein meschugge gemachter Hund schläft schlecht, das geht einem Architekten nicht anders
Genau DAS ist ja auch passiert. In der 4. Iteration war's bei uns fertig. Keine Ahnung, ob das bis zu diesem Punkt in die Kategorie "tausendmal" fällt. Passt für uns, wie es gelaufen ist und hoffentlich weiter läuft.
11ant schrieb:

Das war/ist mir schon klar. Genau davon rede ich ja: daß das Gießen der Decke erst passiert, nachdem ich dem Architekten schon lange abschließend gesagt habe, wohin welche Lampe, welcher Access Point oder wasauchimmer kommen.
Entweder wir reden aneinander vorbei oder ich habe einen falschen Eindruck von meiner Ausdrucksfähigkeit 🙂 Ebenso genau das meine ich ja, an der Stelle müsste auch dem Bauherren schon mal aufgefallen sein, dass Licht noch kein Thema war, wenn er damit dann zu diesem Zeitpunkt überrumpelt wird. Daher sehe ich hier das Versagen auch zu einem Teil beim Bauherren.
k-man202118.01.23 22:50
Araknis schrieb:

Daher sehe ich hier das Versagen auch zu einem Teil beim Bauherren.
Da du mich indirekt ansprichst, antworte ich darauf: das kann man so sehen, muss man aber nicht 😉… insbesondere nicht, wenn man 220km von der Baustelle entfernt wohnt, der Architekt die Bauleitung macht, die Elektroplanung schon abgeschlossen war, aber kein Wort vom Zusammenhang mit Decken gefallen ist. Und ja, bestimmt war ich vor 20 Jahren noch naiver, aber auch heute erwarte ich von einem Architekten, der einen fünf- oder sechsstelligen Betrag kostet, eine vernünftige Planung und frühzeitige Information.
im übrigen ging es hier nicht um die Kompetenz des Bauherrn, sondern um das, was mit einem schlechten Architekten passieren kann.
11ant18.01.23 23:20
Araknis schrieb:

Entweder wir reden aneinander vorbei oder ich habe einen falschen Eindruck von meiner Ausdrucksfähigkeit 🙂 Ebenso genau das meine ich ja, an der Stelle müsste auch dem Bauherren schon mal aufgefallen sein, dass Licht noch kein Thema war, wenn er damit dann zu diesem Zeitpunkt überrumpelt wird. Daher sehe ich hier das Versagen auch zu einem Teil beim Bauherren.
Nein. Da reden wir auch nicht aneinander vorbei, sondern sind wohl eher unterschiedlicher Ansicht. Der Architekt ist ein berufsmäßiger Planer. Er und der Bauherr sind keine Bergkameraden, die sich aufeinander verlassen können müssen. Sondern sie haben ein asymmetrisches Vertragsverhältnis, der Bauherr ist Besteller mit Laienprivileg und der Architekt ist der studierte Dienstleister mit der Sorgfaltspflicht, derentwegen er auch eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen muß. Der Bauherr muß dem Architekten nicht das Gedächtnis hinterhertragen oder eine Checkliste kontrollieren, er ist nicht sein Copilot.
Araknis schrieb:

Genau DAS ist ja auch passiert. In der 4. Iteration war's bei uns fertig. Keine Ahnung, ob das bis zu diesem Punkt in die Kategorie "tausendmal" fällt. Passt für uns, wie es gelaufen ist und hoffentlich weiter läuft.
Das freut mich. Und nein, eine vierte Iteration ist kein "Tausendmal" - ich hatte ja bewußt das "Bilderbuchbeispiel" Prinzessin genannt: nachdem das Haus einmal komplett durchrotiert war und dabei alles wieder an seinem alten Platz war und ich mich ausklinkte - ich glaube, sogar verlor irgendwann die Geduld - ging es noch weitere hundertsiebzig (?) Beiträge um die genaue Garderobentiefe, bis dann die Fenster der Straßenfassade noch´mal "geradegerückt" wurden und dem Thread nach 1.278 Beiträgen moderationsseitig der Riegel vorgeschoben wurde. Manche Bauherren reißen palettenweise Ehrenrunden ab, das haut den stärksten Seemann um. Die Selbstmordrate von Zeichenknechten will ich manchmal gar nicht so genau wissen ;-)
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architekten