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Erstellt am: 22.02.22 14:17

Winniefred09.11.22 19:12
Für den Herbst gab es auch nichts Bezahlbares. Hätte ich auch nicht gedacht. Ich habe online gesucht und sogar über ein günstiges Reisebüro (im Januar war das), mir wäre egal gewesen ob Sommer oder Herbst.

Pfingsferien gibt es nur in wenigen Bundesländern. Wir haben sie leider nicht.

Wir waren dann wie gesagt 3 Wochen im Schwarzwald und hatten einen unvergesslich schönen Wanderurlaub mit fasttäglichen Besuchen im Freibad, ich bereue nichts.
ypg09.11.22 22:45
Sunshine387 schrieb:

Deswegen mal eine repräsentative Umfrage von Forsa mit Zahlen von welcher Richtigkeit ihr euch durch googeln schnell überzeugen könnt. Der Haupturlaub im Jahr 2018 haben sich die Deutschen pro Person 1352€ kosten lassen und pro Haushalt sogar 4251€.
Das habe ich gerade gemacht. zwar nicht so wie einen akribischen Arbeitstag, wo alles forensisch und gerichtsverwertbar sein muss, aber doch etwas quer gegoogelt und daraus das Resümee gezogen: es geht um die Kosten, wieviel der _deutsche Urlauber_ durchschnittlich gewillt ist (oder getan hat), insgesamt für seinen Urlaub zu berappen.
Es geht nicht um den Durchschnittsdeutschen, sondern um den deutschen Durchschnittsurlauber.
Reisen also 40% der Deutschen, dann geben diese 40% durchschnittlich diese 1000irgendwas aus. Und damit ist dann nicht die Pauschalbuchung gemeint, sondern das Budget, was für den Urlaub ausgegeben wird inkl. Nebenkosten.
Sunshine387 schrieb:

Klar ist doch aber, dass man eine Grundlage braucht. Da bietet so eine Statistik einen Anhaltspunkt.
Für mich gar nicht. Forsa hat für diese Umfrage 14xy (tausendvierhundert und einige) Menschen über eine Marktforschung befragt. Thema: Urlauber. Thema war nicht: Deutsche.
Sunshine387 schrieb:

Wer seit Kindheitstagen immer in Luxushotels urlaubt, der ist dann diese Art des Urlaubs gewöhnt während die Camper sich jedes Jahr genauso auch auf ihren Campingurlaub freuen. Wie man es eben kennt und auch selbst familiär früher erlebt hat.
hm… Wir gelten wohl als Dink… dazu noch im Alter, wo man noch 300€ mehr ausgeben sollte. Wir könnten es krachen lassen, zumal wir von den Eltern Flugreisen gewohnt sind. Wir genießen allerdings das Campen. Für mich genau das, was mir nicht vorgelebt wurde. Da soll mir mal Forsa kommen 😎
motorradsilke09.11.22 23:01
ypg schrieb:

Das habe ich gerade gemacht. zwar nicht so wie einen akribischen Arbeitstag, wo alles forensisch und gerichtsverwertbar sein muss, aber doch etwas quer gegoogelt und daraus das Resümee gezogen: es geht um die Kosten, wieviel der _deutsche Urlauber_ durchschnittlich gewillt ist (oder getan hat), insgesamt für seinen Urlaub zu berappen.
Es geht nicht um den Durchschnittsdeutschen, sondern um den deutschen Durchschnittsurlauber.
Reisen also 40% der Deutschen, dann geben diese 40% durchschnittlich diese 1000irgendwas aus. Und damit ist dann nicht die Pauschalbuchung gemeint, sondern das Budget, was für den Urlaub ausgegeben wird inkl. Nebenkosten.


Für mich gar nicht. Forsa hat für diese Umfrage 14xy (tausendvierhundert und einige) Menschen über eine Marktforschung befragt. Thema: Urlauber. Thema war nicht: Deutsche.

hm… Wir gelten wohl als Dink… dazu noch im Alter, wo man noch 300€ mehr ausgeben sollte. Wir könnten es krachen lassen, zumal wir von den Eltern Flugreisen gewohnt sind. Wir genießen allerdings das Campen. Für mich genau das, was mir nicht vorgelebt wurde. Da soll mir mal Forsa kommen 😎
Nö, ihr seid (glaube ich) keine DINK. Das sind Paare im fortpflanzungsfähigen Alter, die keine Kids haben. Wessen Kids schon erwachsen sind, zählt eigentlich nicht dazu.
ypg09.11.22 23:07
motorradsilke schrieb:

Nö, ihr seid (glaube ich) keine DINK. Das sind Paare im fortpflanzungsfähigen Alter, die keine Kids haben. Wessen Kids schon erwachsen sind, zählt eigentlich nicht dazu.
Der Ausdruck »DINK« kommt aus dem Marketing und bezeichnet eine Zielgruppe. DINK ist die Abkürzung für »Double Income, No Kids« und beschreibt Paare ohne Kinder mit doppeltem Einkommen. Da sie meinst ein relatives hohes Einkommen erwirtschaften, sind sie eine beliebte Zielgruppe für die Werbung.“ Quelle erübrigt sich bei der Erklärung
Double Income, No Kids, das trifft auf uns zu, insofern hat das nichts mit der Fähigkeit der Fortpflanzung zu tun.
Alles gut 😉
motorradsilke09.11.22 23:12
ypg schrieb:

Der Ausdruck »DINK« kommt aus dem Marketing und bezeichnet eine Zielgruppe. DINK ist die Abkürzung für »Double Income, No Kids« und beschreibt Paare ohne Kinder mit doppeltem Einkommen. Da sie meinst ein relatives hohes Einkommen erwirtschaften, sind sie eine beliebte Zielgruppe für die Werbung.“ Quelle erübrigt sich bei der Erklärung
Double Income, No Kids, das trifft auf uns zu, insofern hat das nichts mit der Fähigkeit der Fortpflanzung zu tun.
Alles gut 😉
"Das Akronym DINK (englisch für double (oder dual) income no kids, zu Deutsch „doppeltes Einkommen, keine Kinder“) bezeichnet Personen im fortpflanzungsfähigen Alter, die in einer Paarbeziehung leben, aber noch keine Kinder haben oder kinderlos bleiben wollen; sie leben als verheiratetes, häufiger noch als unverheiratetes Paar zusammen, sind in der Regel beide berufstätig und verfügen über ein entsprechend hohes (doppeltes) Haushaltseinkommen, aber nicht notwendig über einen Hochschulabschluss wie viele Doppelkarrierepaare.

Da keine Kinder zu versorgen sind, ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei DINKs weniger relevant.

Ältere Paare, die allein leben, weil ihre erwachsenen Kinder ausgezogen sind, zählen nicht zu den DINKs,". Quelle: wiki.

Und m.W. hast du doch erwachsene Kids.
Tolentino09.11.22 23:14
Ist doch akademisch die diskussion. Es geht darum, dass viel Einkommen zur Selbstverwirklichung (aber nicht automatisch mehr Zeit) zur Verfügung steht.
D.h. dass viel Geld für vermeintlich qualitativ hochwertige Produkte ausgegeben wird.
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