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ᐅ Aufheizen mit Wärmepumpe- Umzug Altstromvertrag


Erstellt am: 14.10.22 12:29

Sandra.M8514.10.22 12:29
Hallo,

wir haben uns entschieden, unseren Estrich mittels Wärmepumpe aufzuheizen und wegen der Kostenersparnis gegenüber dem mobilen Aufheizgerät hier ca. 3-4 Wochen Zeitverlust hinzunehmen.

Folgender Zeitplan steht: Kommenden Donnerstag wird unser Hausstromzähler montiert. Am Montag drauf wird die Wärmepumpe angeschlossen und dann wird aufgeheizt.

In meiner Noch-Mietwohnung habe ich einen Alt-Stromvertrag, der noch 4 Wochen gilt. Kosten für die kwH 23 Cent.

Mein Plan wäre, diesen Altstromvertrag umzuziehen und somit die große Menge an Strom fürs Aufheizen für 23 Cent / kwH zu bekommen.

Ich bin mir nicht sicher, ob es funktionieren kann:

- Beim Stellen des Umzugsauftrags brauche ich die neue Zählernummer. Auch muss es vmtl. etwas Pufferzeit geben, um so einen Vertrag umziehen zu können. Ob das von Donnerstag (wo der Zähler angeschlossen wird) bis Montag ausreicht, wage ich zu bezweifeln. Dahingehend bekomme ich auch keine eindeutigen Antworten vom Stromanbieter.

- Macht es Sinn, mir beim Monteuer schon ein paar Tage die Zählernummer des neuen Zählers geben zu lassen um damit schon eher den Umzugsauftrag zu stellen? Oder wird so ein neuer Zähler erst "bekannt", wenn er montiert und durch den Monteur beim Netzbetreiber aktiviert wird, d.h. dass vorher solch eine Umzugsmeldung nicht durchgehen würde?

- Macht es Sinn, um Zeit zu gewinnen, den Umzugstag beim Umzugsauftrag ein paar Tage später zu legen als de facto aufgeheizt wird? Kann ich dann rückwirkend ab erstem Aufheiztag abrechnen lassen?

- Bin ich in meiner Noch-Mietwohnung automatisch in der Grundversorgung, wenn ich den Altvertrag umgezogen habe? Muss ich für die Anmeldung zur Grundversorgung aktiv tätig werden?


Vielen Dank für Infos!

Sandra
Sandra.M8514.10.22 12:58
Hallo,

jetzt habe ich doch ein paar Infos von meinem Strom-Altanbieter bekommen, die oben gestellte Fragen z.T. beantworten:

Ein Umzugsauftrag kann 6 Wochen im Nachgang erledigt werden
Gleichzeitig kann es bis zu 6 Wochen dauern, bis ein neuer Zähler vom Netzbetreiber gemeldet wird.

Ist hier irgendjemand Profi und kann sagen, ob mein Vorhaben zu handeln ist?

Wenn es mehrere Wochen dauert, bis mein neuer Zähler "bekannt" ist, kann ich dann tatsächlich erst nach dieser Zeit aktiv werden und den Umzugsauftrag für vllt. 3-4 Wochen rückwirkend stellen und zu dieser Zeit dann auch beim Grundversorger sagen, dass ich in der Altwohnung 3-4 Wochen rückwirkend Grundversorgerstrom zahlen will?
Das würde bedeuten, am Tag der Zählermontur und am Tag des Aufheizbeginns überhaupt nicht tätig zu werden, sondern eben erst nach Meldung des Stromzählers beim Netzbetreiber (deren Tag ich nicht kenne, aber in regelmäßigen Abständen telefonisch anfragen könnte).

Es geht um vmtl. ein paar Hundert Euro Ersparnis, wenn das mit dem Umziehen des Altvertrags klappen würde.
SaniererNRW12314.10.22 13:14
Sandra.M85 schrieb:

Folgender Zeitplan steht: Kommenden Donnerstag wird unser Hausstromzähler montiert. Am Montag drauf wird die Wärmepumpe angeschlossen und dann wird aufgeheizt.

In meiner Noch-Mietwohnung habe ich einen Alt-Stromvertrag, der noch 4 Wochen gilt. Kosten für die kwH 23 Cent.
Also bleiben theoretisch drei Wochen für den alten Strom.

Jetzt lassen wir mal die Wärmepumpe voll Pulle laufen - eine 5kW Wärmepumpe hat im Schnitt eine Leistungsaufnahme von 1kW. Du verbrauchst also 24kWh am Tag bzw. 504kWh in drei Wochen (immer Volllast unterstellt).

Der neue Stromvertrag kostet 40 Cent/kWh, Du sparst somit 17 Cent/kWh. In drei Wochen sind das 85,68€.

DAS ist den Aufwand und Stress nicht wert, insbesondere weil es die Maximalersparnis wird. Jeder Tag weniger und jede weniger verbrauchte kWh (die Wärmepumpe wird definitiv nicht voll durchlaufen) lässt das Pendel immer mehr in Richtung "das lohnt sich nicht" ausschlagen.
Interrupt14.10.22 13:23
Zudem schreibst du auch von 3-4 Wochen Zeitverlust bei dem Vorgehen. Da frage ich mich auch, ob es sich lohnt bei der Ersparnis 3-4 Wochen später in das Haus einzuziehen, denn du zahlst doch sicher währenddessen weiterhin Miete und Bereitstellungskosten für den Kredit.

Rentiert sich das wirklich bei euch? Ich kann's mir kaum vorstellen, selbst bei den Energiepreisen.
RotorMotor14.10.22 13:37
SaniererNRW123 schrieb:


Jetzt lassen wir mal die Wärmepumpe voll Pulle laufen - eine 5kW Wärmepumpe hat im Schnitt eine Leistungsaufnahme von 1kW. Du verbrauchst also 24kWh am Tag bzw. 504kWh in drei Wochen (immer Volllast unterstellt).
Im Winter und auch Grundsätzlich kann es trotz Wärmepumpe zu häufigem Einsatz des Heizstabs kommen und somit die Kosten nochmal ein vielfaches höher ausfallen!

Trotzdem wäre es mir den Nerv nicht wert.
Versuchen kann man es zwar, aber wenn es nicht klappt würde ich mich auch nicht ärgern.
Sandra.M8514.10.22 14:39
Interrupt schrieb:

Zudem schreibst du auch von 3-4 Wochen Zeitverlust bei dem Vorgehen. Da frage ich mich auch, ob es sich lohnt bei der Ersparnis 3-4 Wochen später in das Haus einzuziehen, denn du zahlst doch sicher währenddessen weiterhin Miete und Bereitstellungskosten für den Kredit.

Die Entscheidung dafür ist schon gefallen.

Miete zahlen wir 600 Euro, sparen sollen wir im Vergleich zum Heizen mit mobilem Gerät 1000 Euro.

Und bei beiden Varianten hätten wir die Mietwohnung zum selben Termin gekündigt..
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