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ᐅ Erdwärmekorb um Kontrollierte-Wohnraumlüftung Luft vorzutemperieren?


Erstellt am: 22.08.22 18:14

TmMike_223.08.22 09:11

Wir bauen ein kfw40 Haus in Holzständerbauweise. Da wir sicher gut verschatten werden und grundsätzlich auch bestmöglich auf die anderen Randbedingungen achten werden (Fenster zu, etc.), mach ich mir aktuell eigentlich nur ein bisschen Sorgen um die angesaugt warme Außenluft. Und hier ist eben genau der Punkt, wenn man mit wenig Aufwand diese Luft vorkühlen kann, klingt das hierfür zumindest nach DER Lösung... Aber ich kann den Aufwand überhaupt nicht einschätzen.
Gut holzständer ist jetzt das Gegenteil von massiv, da hab ich keine pers. Erfahrung.
Würde statt deinem Kühlgraben ne Splitklima ins OG vorsehen. Zumindest für Schlaf und evtl. Büroräume.
Wollte bei mir auch erst über den Fußboden kühlen, stelle ich mir aber unangenehm vor vom Laufgefühl. Wenn man drinnen 20° haben will, braucht der Fußboden ja schon mind. 15°
In der Ruine23.08.22 09:16
So etwas wollte ich mir auch bauen, hatte aber bedenken. Feuchte warme Luft unter der Erde abzukühlen führt doch zu Feuchtigkeit
und damit zu Moder oder Schimmel. Dann sollte die Luft bestimmt auch noch gefiltert und ggf. geschalldämpft werden.
TmMike_223.08.22 09:20
In der Ruine schrieb:

So etwas wollte ich mir auch bauen, hatte aber bedenken. Feuchte warme Luft unter der Erde abzukühlen führt doch zu Feuchtigkeit
und damit zu Moder oder Schimmel. Dann sollte die Luft bestimmt auch noch gefiltert und ggf. geschalldämpft werden.
Es ist zumindest nicht damit getan einfach 30m KG rohr 1m in die Erde zu graben
Nixwill223.08.22 09:26
Umso mehr ich lese um mehr bin ich der Meinung, dass ein Erdwärmekorb doch was anderes als ein Luftbrunnen ist. Ich kann in keiner Abbildung im Netz einen Schnorchel sehen...
RotorMotor23.08.22 09:34
Ja, einen Erdwärmekorb hängt man normalerweise doch an eine Sole-Wasser-Wärmepumpe?
netuser23.08.22 09:38
TmMike_2 schrieb:

Gut holzständer ist jetzt das Gegenteil von massiv, da hab ich keine pers. Erfahrung.
Würde statt deinem Kühlgraben ne Splitklima ins OG vorsehen. Zumindest für Schlaf und evtl. Büroräume.
Wollte bei mir auch erst über den Fußboden kühlen, stelle ich mir aber unangenehm vor vom Laufgefühl. Wenn man drinnen 20° haben will, braucht der Fußboden ja schon mind. 15°

Die Bodenkühlung ersetzt natürlich keine Klimaanlage. Komfortgewinn in Gänze erreicht man letztlich nur durch letztere.
Allerdings ist die Bodenkühlung sehr wohl "effektiv" in ihrem begrenzten Rahmen und bringt damit dennoch spürbaren Komfortgewinn. So zumindest unsere Erfahrung und allen Besuchern die mal reinkommen ....

Wie mögen ebenfalls keinen kalten Boden, haben daher im ganzen Haus nur Parkett (außer den Bädern).
Das kühlere Holz fühlt sich meist im Rahmen des Angenehmen an und ist selten zu kalt. Ist letztlich auch nur relatives Empfinden, denn zu kalt darf sie eigentlich nicht werden, zumindest nicht wie in deinem Beispiel.
Denn die Bodentemperatur darf mit 5-7° Temperaturdifferenz nicht wesentlich kälter sein als die Raum-/Lufttemperatur, damit kein Kondensat entstehen kann. Wenn also meine Soll-Raumtemperatur z.B. 23.5°C beträgt und der Raum sich auf 28°C aufheizt, so ist die Bodentemperatur bei ca. 21° und trägt damit zur Abkühlung bei. Funktioniert natürlich nur bei "Dauerbetrieb" und damit vorkehrend, damit der Raum sich durch automatische Temperatursteuerung erst gar nicht aufheizt. Letztlich auch nur "beschränkt", aber mit 23-25°C bei aktuellen Außentemperaturen von > 30°C sind wir durchaus zufrieden.
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