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Erstellt am: 04.01.21 14:44

Hausbau081522.07.22 06:33
aero2016 schrieb:

Recht haben und Recht bekommen sind zwei unterschiedliche Dinge. Die Erkenntnis würde vermutlich helfen.
Gibt es denn niemanden in Deiner Familie , der ein Blick für das Szenario hat und der Dich an die Hand nimmt? Sehen die sich alle die Show nur an?
Diese Binsenweisheit ist ja nun allseits bekannt. Meine Familie weiß wie ich ticke und versucht es gar nicht erst, schließlich profitieren sie ja davon.
chand198622.07.22 06:50
Hausbau0815 schrieb:

Als es dann doch dazu kam, gab es kein Zurück, da ich nicht auf den bisherigen Kosten sitzenbleiben will. Ich sehe hier aber letztendlich gute Chancen, das Ding zu gewinnen. Auch die Richterin hat dies durchblicken lassen.
Und dann übernimmt die Versicherung auch alle Gerichtskosten? Oder schmeißt du schlechtem Geld lustvoll gutes Geld hinterher?
Hausbau0815 schrieb:

Arbeitsmäßig habe ich mich längst verändert und bin selbstständig
Nicht dein Ernst? D. h., bei jeder Stunde an einem Rechtsstreit könntest du auch eine Stunde lang Geld verdienen? Dann zahlst du ja doppelt. Plus Verdienstausfälle wegen deiner selbstgeschädigten Gesundheit. Dreifach.
Hausbau0815 schrieb:

Wenn wie du schreibst, der Mensch zur Inkonsequenz geschaffen ist, bin ich halt die Ausnahme.
Nein!
Du bist der Beleg, nicht die Ausnahme.
Du schreibst selbst, warum: Deine körperliche Gesundheit. Deine mentale Verfassung. Du gibst die Selbstbeschädigung ja sogar zu. Logische Schlussfolgerung: Du bist da auch nicht für geschaffen, weil du auch nur ein Mensch bist. Und tust es trotzdem.
Hausbau0815 schrieb:

Meine Familie weiß wie ich ticke und versucht es gar nicht erst, schließlich profitieren sie ja davon.
Also ich würde es mir auch gefallen lassen, wenn jemand seine Zeit, sein Geld und seine Gesundheit zu meinem Gewinn einsetzt.

Oder halt: Würde ich das?

Oben schrieb ich das Wort „lustvoll“. Denn es ist entweder Masochismus, also Lust am eigenen Erleiden. Oder eine Zwangshandlung, weil man zwanghaft niemals fünfe gerade sein lassen kann. Letzteres hast du eigentlich selbst schon zugegeben.

Die Idee auf professionelle Hilfe, um mehr Lebensqualität zu erreichen, kommt dir nicht?

(Ich muss zugeben, die Geschichte mit dem Auto triggert mich. Die ist completely off the charts of sanity. Das mit dem Haus habe ich viel besser verstanden).
Hausbau081522.07.22 07:52
chand1986 schrieb:

Und dann übernimmt die Versicherung auch alle Gerichtskosten? Oder schmeißt du schlechtem Geld lustvoll gutes Geld hinterher?
Wer verliert, bezahlt logischerweise alles.
chand1986 schrieb:

Nicht dein Ernst? D. h., bei jeder Stunde an einem Rechtsstreit könntest du auch eine Stunde lang Geld verdienen? Dann zahlst du ja doppelt. Plus Verdienstausfälle wegen deiner selbstgeschädigten Gesundheit. Dreifach.
Nein. Das kann ich trennen.
chand1986 schrieb:

Nein!
Du bist der Beleg, nicht die Ausnahme.
Du schreibst selbst, warum: Deine körperliche Gesundheit. Deine mentale Verfassung. Du gibst die Selbstbeschädigung ja sogar zu. Logische Schlussfolgerung: Du bist da auch nicht für geschaffen, weil du auch nur ein Mensch bist. Und tust es trotzdem.
Mir würde es schlechter gehen, wenn ich es nicht tue.

chand1986 schrieb:

Oben schrieb ich das Wort „lustvoll“. Denn es ist entweder Masochismus, also Lust am eigenen Erleiden. Oder eine Zwangshandlung, weil man zwanghaft niemals fünfe gerade sein lassen kann. Letzteres hast du eigentlich selbst schon zugegeben.
Richtig.
chand1986 schrieb:

Die Idee auf professionelle Hilfe, um mehr Lebensqualität zu erreichen, kommt dir nicht?
Alles schon durch. Ohne Erfolg.
Tassimat22.07.22 08:06
Hausbau0815 schrieb:

Wer verliert, bezahlt logischerweise alles.
Außer es kommt zu irgendeinem Vergleich. Da die Kosten jetzt schon massiv über dem Streitwert liegen wäre der unter allen umständen zu vermeiden. Doof nur, wenn Richter unbedingt einen Vergleich will, weil das für den Richter am wenigsten Arbeit macht.
chand1986 schrieb:

(Ich muss zugeben, die Geschichte mit dem Auto triggert mich. Die ist completely off the charts of sanity. Das mit dem Haus habe ich viel besser verstanden).
Mir geht es eher andersherum. Vielleicht liegt es daran, dass man als Außenstehnder immer nur einen Teil aller Informationen hat und die auch noch anders wahrnimmt. vor allem hat ja jeder Mensch andere Strategien, mit solchen Situation umzugehen.
Tassimat22.07.22 08:25
Hier habe ich noch Nachfragen:
Hausbau0815 schrieb:

Die 11.000 € sind insofern wichtig, da auf Grund der Höhe und des Überschreitens des "ermittelten" Wertes keine Reparaturfreigabe erteilt wurde.
Meines wissens nach gibt es keine "Reparaturfreigabe" bei einem Unfall. Die gegnerische Versicherung zahlt überlicherweise sogar bis zu 130% der Wiederbeschaffungskosten, wenn man reparieren lässt. Wäre es da nicht vorteilhaft den Wagen direkt mal reparieren zu lassen (zu max. 130%)?

Woher kommt die Zahl von 11.000€?
Hausbau081522.07.22 08:28
Tassimat schrieb:

Außer es kommt zu irgendeinem Vergleich. Da die Kosten jetzt schon massiv über dem Streitwert liegen wäre der unter allen umständen zu vermeiden. Doof nur, wenn Richter unbedingt einen Vergleich will, weil das für den Richter am wenigsten Arbeit macht.
Stimmt. Aber ich hatte in Absprache mit meinem Anwalt bei Gericht angerufen, weil ich nicht unbedingt gewillt war für ein auf falschen Tatsachen beruhendes Gutachten (mein Standpunkt und der meines Anwaltes), für das ich schon 3.000 € bezahlt habe, nochmal für dessen Überprüfung 1.500 € zu zahlen. Die Richterin hat mich sogar zurückgerufen und mir erklärt, dass das jetzt erstmal so sein muss, sie aber durchaus versteht worum es mir geht und dies auch berücksichtigen wird. Hätte ich nicht erwartet, dass man so direkt mit einem Richter/ Richterin sprechen kann und derartige Auskünfte bekommt.
versicherungreparierenrichterin