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ᐅ Einfamilienhaus: Rate realistisch? Wie viel Haus können wir uns leisten?


Erstellt am: 07.07.22 14:49

Marvinius11.07.22 22:43
Tolentino schrieb:

Warum nicht, bis die in Rente sind sind 9000 EUR der Hartz 4 Satz oder hoffentlich bedingungsloses Grundeinkommen...
Wenn ich die Preissteigerungen bei den Energiekosten sehe, kann das hinkommen
Frankenbaby11.07.22 22:45
Meine 3 Drittel sind folgende:

Gesundheit
Familie
Geld

Erfahrungsgemäß kann ich sagen, dass selten alles drei hervorragend zusammen läuft.
Und so ein Leben ist lang. Da gibt es solche und solche Phasen. Beziehungsstress, Geldsorgen, Kindersorgen, Gesundheitseinschränkungen.
Wenn dann noch der Druck von der Bank kommt hat man sehr schnell Chaos.

Ich habe nichts gegen eine Hausfinanzierung. Aber dann doch bitte im Rahmen. Hunderttausend Euro im Rückhalt sind heute fast nichts mehr wert.
Aber bei einem Kredit von sagen wir mal 500.000 Euro würde ich immer diese 100k in der Rückhand haben wollen. Das ist mehr als Gesund.

Wenn hier manche aufschlagen mit 20.000 Euro Eigenkapital. Sinnlos.
Yosan11.07.22 23:01
100.000 fast nichts wert? Das ist hier 1/3 oder mehr einer ordentlichen Bestandsimmobilie. Das würde ich jetzt nicht als fast nichts sehen. Und so viel "übrig" muss man erstmal haben... Werden wir vermutlich nie haben, oder erst in x Jahren, wenn es wirklich kaum mehr was wert ist.
driver5512.07.22 06:49
Frankenbaby schrieb:

Man da fühlt man sich gleich so richtig arm.
Da kann ich wirklich nicht mithalten. Ich habe 1400 Netto und einen Firmenwagen mit Sprit zur privaten Nutzung.
Meine Frau bekommt noch 1000 Euro Netto. Etwas Geklecker noch und wir haben nicht mal 3000 Euro Monatseinkommen.

Egal, unser Haus ist bezahlt. Dafür brauchte es auch keinen Kredit. Der Mercedes ist auch bezahlt. Zwar schon etwas älter, aber bezahlt.
Wir können in Urlaub fahren, wir gehen auch mal essen und freuen uns in unserem großen Garten mit Pool.

Nein , nichts geerbt oder geschenkt bekommen. Alles schön self made.

Wir sparen auch ordentlich jeden Monat und haben auch noch sechsstelliges Eigenkapital. Jetzt kaufen wir uns noch ein schönes Wohnmobil und gehen bisschen auf Reisen.

Alte Weisheit. Reich wird man nicht durch das was man verdient, sondern durch das was man nicht ausgibt.

Ich wüßte nicht warum ich mir mit einem Einkommen von 9000 Euro meine finanzielle Freiheit in jungen Jahren für den Rest meines Lebens aufgeben sollte. Da stehen einem alle Wege offen. Das muss nicht unbedingt ein Kredit von 700.000 Euro für ein Haus sein. Ausser man ist Krösus!
Und morgen kommt der Weihnachtsmann. Was soll das Ges…. hier eigentlich?
Marvenius ist dabei keinen Deut besser.
Gerichtsdiener12.07.22 07:22
Puh, also ich hab das Gefühl, dass hier mittlerweile einiges durcheinander geht. Hier hat nie jemand irgendwas von 700.000 € Kredit gesprochen. Auch nicht von "Abzahlen bis in die Rente" oder > 50 % des Einkommens ins Haus stecken.

Ich wollte einfach nur Einschätzungen haben, ob meine Überlegungen zur monatlichen Rate okay sind.
2-3 Leute denken, 2.500 € seien viel zu viel, reichen andererseits aber eh nicht, um überhaupt an Bauen zu denken.
1-2 Leute denken, ich solle direkt 3.000 € raushauen.
Der große Rest denkt, dass sich das ausgehen könnte, aber man nochmal genau über die Prioritäten nachdenken sollte.

Das gibt mir schon mal ein sehr gutes Bild - und da wir eh momentan noch abwarten müssen, werde ich einfach erstmal alles weiter im Blick haben und beobachten, wie sich Einkommen, Eigenkapital, Zinsen, Bauentwicklung, Lieferschwierigkeiten etc. entwickeln.

ERST DANN schauen wir, was wir mit unseren Mitteln überhaupt erreichen können. Dass wir gerne ein "interessanteres" Haus MÖCHTEN heißt nicht, dass wir uns das auch werden leisten können. Das ist uns schon klar. Darum ging es in diesem Thread aber von vornherein überhaupt nicht.

Vielleicht mal anders ausgedrückt: Wir planen nicht erst das Haus und schauen dann, ob wir uns das überhaupt leisten können. Wir schauen erst, was wir uns leisten können, und wollen daraus einfach das Maximum machen.
Gerichtsdiener12.07.22 07:31
Marvinius schrieb:

Bei dem Hobby "Espressomaschinen" möchte ich gar nicht wissen, wie die Küchenplanung kostentechnisch ausgehen wird....
Am besten kauft Ihr eine Einbau-Espressomaschine, dann könnt Ihr dieses Hobby "aussparen"
Fahrräder, inklusive E-Bikes in guter Qualität erreichen locker >4000€ und damit mehr als den Gegenwert eines gebrauchten Opels. Auch hier gab es vor einiger Zeit eine Faustregel in der FAZ: Man sollte 10% des KFZ-Wertes in das Fahrrad investieren, wenn es ein Hobby-Fortbewegungsmittel ist. ( Auch daran habe ich mich gehalten)
Heimkino benötigt viel Platz (treibt die Baukosten) und für High-End Musikanlagen ist die Preisskala nach oben weit offen

Schade ist, dass du offensichtlich nur Teilbereiche meiner Beiträge als Aufhänger für deine Antworten nimmst und nicht darauf eingehst, was ich tatsächlich dazu schreibe.

Die Küche muss nicht super fancy sein - warum auch? Ich habe nie davon gesprochen, dass ich eine mega Küche benötige. Das Equipment für das Hobby "Kaffee" ist doch auch schon sämtlich vorhanden. Ich habe sogar ausdrücklich gesagt, dass ich da keine weiteren Anschaffungen unbedingt machen muss. Außer halt die Bohnen - die bräuchte ich aber bei jeder anderen Maschine auch?

Dein Vorschlag, die Maschine durch ein Einbaugerät zu ersetzen (welches dann extra Kosten generiert, vom Ergebnis aber zig mal schlechter ist), ist daher... sinnlos, sorry.

Gleiches gilt für deinen Einwurf bezüglich der Räder. Wer spricht von e-Bikes? Wer spricht davon, dass wir etwas neues anschaffen müssen? Deine Faustregeln sind ja schön und gut - greifen aber nur, wenn man auch was kaufen will. Wir haben unsere Fahrräder doch schon, und die laufen. Und da es ein Hobby ist, warte ich die Dinger auch selbst zu geringen Kosten. Was interessieren mich also irgendwelche Neupreise von High End e-Bikes?

Heimkino: Wir haben in der Tat bereits eine 5.1-Anlage mit Beamer und Leinwand. Das reicht uns komplett. Wir brauchen da keine weitere High End Musikanlage. Es geht doch nicht immer nur im "höher, besser, weiter", sondern darum, dass man das genießt, was man hat (und sich leisten kann). Das jetzige "Heimkino" hat auch keinen extra Raum, sondern ist im Wohnraum integriert. Wüsste nicht, warum man das im Haus nicht genauso wieder machen sollte, wenn man es vorher sogar demgemäß planen kann. Sprich: Kein zusätzlicher Platz, keine extra Anlage nötig.

Ich sage doch auch nicht zu jemandem, der gerne Auto fährt, dass er mal lieber kein Haus bauen soll, denn ein Ferrari koste so viel, dass er sich das Haus dann nicht mehr leisten könne - obwohl die Person damit meint, fröhlich und zufrieden mit seinem Skoda Octavia zu sein?
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