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ᐅ Bauträger in SH gesucht - Erfahrungen


Erstellt am: 25.01.21 23:32

Nölting06.05.22 18:05
Wir bauen zurzeit mit Kagebau und fühlen uns nach Strich und Faden betrogen. Das Drama fing bereits nach Vertragsunterschrift an. Zuerst wurde uns eröffnet, dass der Baubeginn erst zum Spätsommer statt im Frühling beginnen sollte. Dann wurden wir mit erheblichen Zusatzkosten (Erdbauarbeiten, Verbau, Drainage, Kosten für einen Sicherheit- und Gesundheitskoordinator usw.) trotz Festpreis konfrontiert. Es wurde keine prüfige Statik beim beim Prüfstatiker eingereicht. Anschließend wurden die Bewehrungspläne nicht eingereicht. Baubeginn war dann schließlich im Frühling ein Jahr später. Nach Fertigstellung des Kellers wurden weitere prüffähige Unterlagen beim Prüfstatiker nicht eingereicht, mit der Folge eines 6 monatigen Bauverzugs. Nach einer Bauzeit von einem Jahr ist der Rohbau gerade einmal zu 30 % fertig. Über den Winter war der Rohbau ungeschützt. Wir haben schließlich 40 cm Wasser aus dem Keller pumpen müssen. Die Baustelle siegt aus wie ein Schlachtfeld. Eigentlich ist es eine Bauruine. Aktuell ist das Bauvorhaben 5 Monate in Verzug. Das interessiert die Fa. Kagebau kein Stück. Sie sieht absolut kein Verschulden bei sich. Es gibt keine Bauplanung. Die Fa. Kagebau droht unverhohlen damit, dass nicht weiter gebaut wird, wenn die präsentierten Abschlagszahlungen trotz Mängel am Bauwerk und vertraglich vereinbarter Vertragsstrafe nicht bezahlt werden. Der GU-Vertrag ist sowieso nur für den Bauherrn verbindlich. Ansonsten scheißt die Fa. Kagebau auf den Vertrag. Die Fa. agiert nach Faustrecht.
Baustelle mit Rohbau, Gerüst und Baumaterialien auf einem Bauplatz
Nach einer Bauzeit von 28 Monaten steht das Bauvorhaben vor dem aus. Wir werden den Bauvertrag mit der Fa. Kagebau aus besonderen Anlass kündigen. Es ist ein Desaster. Wir raten eindringlich von diesem Bauunternehmen ab.
Neubau202206.05.22 18:15
Nölting schrieb:

Wir bauen zurzeit mit Kagebau und fühlen uns nach Strich und Faden betrogen. Das Drama fing bereits nach Vertragsunterschrift an. Zuerst wurde uns eröffnet, dass der Baubeginn erst zum Spätsommer statt im Frühling beginnen sollte. Dann wurden wir mit erheblichen Zusatzkosten (Erdbauarbeiten, Verbau, Drainage, Kosten für einen Sicherheit- und Gesundheitskoordinator usw.) trotz Festpreis konfrontiert. Es wurde keine prüfige Statik beim beim Prüfstatiker eingereicht. Anschließend wurden die Bewehrungspläne nicht eingereicht. Baubeginn war dann schließlich im Frühling ein Jahr später. Nach Fertigstellung des Kellers wurden weitere prüffähige Unterlagen beim Prüfstatiker nicht eingereicht, mit der Folge eines 6 monatigen Bauverzugs. Nach einer Bauzeit von einem Jahr ist der Rohbau gerade einmal zu 30 % fertig. Über den Winter war der Rohbau ungeschützt. Wir haben schließlich 40 cm Wasser aus dem Keller pumpen müssen. Die Baustelle siegt aus wie ein Schlachtfeld. Eigentlich ist es eine Bauruine. Aktuell ist das Bauvorhaben 5 Monate in Verzug. Das interessiert die Fa. Kagebau kein Stück. Sie sieht absolut kein Verschulden bei sich. Es gibt keine Bauplanung. Die Fa. Kagebau droht unverhohlen damit, dass nicht weiter gebaut wird, wenn die präsentierten Abschlagszahlungen trotz Mängel am Bauwerk und vertraglich vereinbarter Vertragsstrafe nicht bezahlt werden. Der GU-Vertrag ist sowieso nur für den Bauherrn verbindlich. Ansonsten scheißt die Fa. Kagebau auf den Vertrag. Die Fa. agiert nach Faustrecht.
Nach einer Bauzeit von 28 Monaten steht das Bauvorhaben vor dem aus. Wir werden den Bauvertrag mit der Fa. Kagebau aus besonderen Anlass kündigen. Es ist ein Desaster. Wir raten eindringlich von diesem Bauunternehmen ab.

Blöde Frage, die ich aber jeden stelle. Wo war der externe Baubegleiter? Habt ihr keinen eingestellt? Der hätte evtl. anders agieren können als ihr?
11ant06.05.22 19:37
Neubau2022 schrieb:

Blöde Frage, die ich aber jeden stelle. Wo war der externe Baubegleiter? Habt ihr keinen eingestellt? Der hätte evtl. anders agieren können als ihr?
So sympathisch (und vom Prinzip her auch lautestmöglich singenswert) ich Deine Litanei vom Baubegleiter auch finde: auch der kann nur kritisch begutachten, was (und wie etwas) getan wird - nicht, was erst noch zu tun verschoben wird. Außerdem hat er "außer" seiner fachlichen Kompetenz nichts (auf-) zu bieten: Befugnisse hat er keine, die eines Richters erst recht nicht. Er kann niemanden verdonnern, endlich in die Hufe zu kommen. Somit bleibt er "lediglich" eine sachkundige Verstärkung der Partei "Bauherr", aber ohne Mittel, irgendwelchen Zwang auszuüben, daß aus seinen Erkenntnissen auch gebotenes Handeln des Bauvertragspartners erwächst.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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Neubau202206.05.22 19:50
11ant schrieb:

So sympathisch (und vom Prinzip her auch lautestmöglich singenswert) ich Deine Litanei vom Baubegleiter auch finde: auch der kann nur kritisch begutachten, was (und wie etwas) getan wird - nicht, was erst noch zu tun verschoben wird. Außerdem hat er "außer" seiner fachlichen Kompetenz nichts (auf-) zu bieten: Befugnisse hat er keine, die eines Richters erst recht nicht. Er kann niemanden verdonnern, endlich in die Hufe zu kommen. Somit bleibt er "lediglich" eine sachkundige Verstärkung der Partei "Bauherr", aber ohne Mittel, irgendwelchen Zwang auszuüben, daß aus seinen Erkenntnissen auch gebotenes Handeln des Bauvertragspartners erwächst.


Er kann aber aus seinen Erfahrungen viele hilfreiche Tipps geben und evtl. anders mit dem BU reden als das der Bauherr tun. Denke das er schon auch in dem Fall hilfreich gewesen wäre.
Nida35a06.05.22 21:13
der externe Baubegleiter kann durchaus bemerken und verkünden,
wann der Anwalt einzuschalten ist, weil die Baufirma den Bauherren veräppelt und betrügt.
Bauherren alleine hoffen ja bis zur Ruine
kagebaubaubegleiterprüfstatikerbauzeitrohbaubauvorhabenvertrag