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ᐅ Baufinanzierung ohne Eigenkapital als Möglichkeit?


Erstellt am: 30.04.22 18:46

alterego13401.05.22 09:56
Andersrum ist es aber natürlich so: was kann schlimmstenfalls passieren? Man übernimmt sich und muss das Haus zu gegebenem Zeitpunkt wieder verkaufen. Sehr ärgerlich aber finanziell dann wohl kein riesiger Verlust, falls der Kaufpreis tatsächlich so weit unter Marktpreis sein sollte. Klar können die Immobilienpreise sinken etc, aber ein Risiko besteht immer. Wenn zusätzlich vielleicht noch innerfamiliar ein bisschen Unterstützung für harte Zeiten besteht kann man so ein Wagnis schon mal eingehen.
In Anbetracht aller damit verbundenen faktischen und potentiellen Konsequenzen natürlich wie Konsumverzicht, Eigenleistung bei der Sanierung, Druck im Job (welcher Job ist schon komplett krisensicher? Im Zweifel braucht ihr beide diese Jobs und müsst Mehrarbeit, höhere Anforderungen etc auch ertragen...), usw
Neubau202201.05.22 10:01
alterego134 schrieb:

Andersrum ist es aber natürlich so: was kann schlimmstenfalls passieren? Man übernimmt sich und muss das Haus zu gegebenem Zeitpunkt wieder verkaufen. Sehr ärgerlich aber finanziell dann wohl kein riesiger Verlust, falls der Kaufpreis tatsächlich so weit unter Marktpreis sein sollte. Klar können die Immobilienpreise sinken etc, aber ein Risiko besteht immer. Wenn zusätzlich vielleicht noch innerfamiliar ein bisschen Unterstützung für harte Zeiten besteht kann man so ein Wagnis schon mal eingehen.
In Anbetracht aller damit verbundenen faktischen und potentiellen Konsequenzen natürlich wie Konsumverzicht, Eigenleistung bei der Sanierung, Druck im Job (welcher Job ist schon komplett krisensicher? Im Zweifel braucht ihr beide diese Jobs und müsst Mehrarbeit, höhere Anforderungen etc auch ertragen...), usw

Beim Thema Familienunterstützung bei einem Luxusgut kriege ich Plaque 🙂 Entweder man kann es selbst finanziell stemmem oder man kann es nicht. Man sollte gegenrechnen. Vergessen wir nicht die Entschädigungen für x Kredite und ggf. Rückzahlung von Förderungen.
Alexius01.05.22 10:18
Neubau2022 schrieb:

Beim Thema Familienunterstützung bei einem Luxusgut kriege ich Plaque 🙂 Entweder man kann es selbst finanziell stemmem oder man kann es nicht. Man sollte gegenrechnen. Vergessen wir nicht die Entschädigungen für x Kredite und ggf. Rückzahlung von Förderungen.
aber wieso denn? Gegen einen Zuschuss der Eltern zu so einem Projekt ist doch nichts zu sagen. Würde ich bei meinen Kindern auch so machen, wenn ich es mir leisten kann.
Neubau202201.05.22 10:24
Alexius schrieb:

aber wieso denn? Gegen einen Zuschuss der Eltern zu so einem Projekt ist doch nichts zu sagen. Würde ich bei meinen Kindern auch so machen, wenn ich es mir leisten kann.

Weil es ein Luxusgut ist und kein Existenzgut. Außerdem weiß man nicht was in Zukunft passiert. Die Eltern können schnell Pflegefall werden und dann braucht man jeden Euro. Ist was anderes wenn es um Existenzgueter geht.
WilderSueden01.05.22 10:27
Alexius schrieb:

aber wieso denn? Gegen einen Zuschuss der Eltern zu so einem Projekt ist doch nichts zu sagen. Würde ich bei meinen Kindern auch so machen, wenn ich es mir leisten kann.
Das hat ein großes Potential für familiären Unfrieden bei mehreren Kindern. Irgendwer fühlt sich immer benachteiligt. Und sonst bleibt ja auch noch der Punkt, dass man unter Umständen wegen der Unterstützung ein Projekt anfängt das sich aus eigener Kraft nicht umsetzen lässt. Finde ich finanziell gefährlich
Pinkiponk01.05.22 10:42
jermotenner schrieb:

Das wäre für uns wohl vorerst die letzte Gelegenheit, da ja die Zinsen immer mehr steigen und zusätzlich bald ja viel mehr Eigenkapital miteingebracht werden muss, sodass es ohnehin gar nicht mehr möglich ist.
Ich gehöre zu der "Jetzt oder nie"-Fraktion. Tatsächlich denke ich, dass sich für die meisten Normal-Verdiener ohne Erbe, das Zeitfenster, um zu halbwegs vernünftigen Konditionen Hauskauf oder Hausbau zu verwirklichen, allmählich schließt. Im allerschlimmsten Fall kann man das erworbene Eigentum wieder veräußern, denke aber, dass es bei Euch nicht so sein wird. Aus meiner Sicht ist es schlimmer, auf den Erwerb von Eigentum zu verzichten und der nicht wahgenommenen Chance dann nachzutrauern.

Ebenso sehe ich hinsichtlich Mietwohnungsmarkt entgegen der politischen Versprechen auf lange Zeit hin keine Entspannung. Es hat selbstverständlich auch etwas mit meinen eigenen Ängsten zu tun, aber die Sicherheit, die Wohneigentum (besonders mit Kind) gibt, ist meiner Einschätzung nach schwer aufzuwiegen. Ich bin auch garantiert keine "Nutzgärtnerin" und finde Nutzgärten üblicherweise unattraktiv, aber alleine die Möglichkeit, mir selbst ein paar Kartoffeln anbauen zu können, wenn ich das möchte, gibt mir Sicherheit.

So, jetzt aber, lieber Forist, meine persönlichen Ängste von Eurer Situation trennen. ;-)

Und ganz am Ende meines Beitrags noch ein herzliches Willkommen im Forum. 🙂
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