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ᐅ mit / ohne zentraler Lüftungsanlage Erfahrungen


Erstellt am: 05.03.22 15:32

kati133707.03.22 09:21
SebbSebb schrieb:


Und wenn die Betriebskosten vs Heizersparnis auf Null rauslaufen, wie sind denn sonst die Wartungskosten? Muss man häufig neue Filter kaufen oder reicht es, wenn man die bestehenden Filter regelmäßig saubermacht?
Wartungskosten sind bei uns nicht repräsentativ, da wir das gesamte Gerät warten lassen (Luft-Wasser-Wärmepumpe + Lüftung). Das beläuft sich auf etwa 450€ alle 2 Jahre und beinhaltet auch den Tausch der Lüftungs-Filter in unserem Kombigerät. Wobei man den auch einfach selber austauschen kann, und ein häufigeres Tauschen als alle 2J bestimmt nicht schaden würde, vor allem für Allergiker.

Die Kegelfilter hinter der Abluft machen wir alle 3 Monate etwa sauber und/oder tauschen sie aus.
Man kann die unter heißem Wasser bei festem Wasserstrahl ein paar mal auswaschen. Aber man sieht ihnen irgendwann an, dass sie schon gewaschen wurden. Wenn sie nicht mehr gut aussehen tausche ich sie gegen neue aus.
Eine 20er Packung Ersatzfilter kostet rund 20€, und sollte bei uns 2-3 Jahre halten.
FoxMulder2407.03.22 09:54
Interesse halber:

Wie sieht es bei der Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit der Luftfeuchtigkeit im Winter bei euch aus? Welche Werte habt ihr da Durchschnittlich?

Meine Schwager (Holzständerhaus mit EPS-Dämmung, Folie, Kontrollierte-Wohnraumlüftung ohne Enthalpietauscher) meinte die Tage, dass er derzeit 20-25% Luftfeuchtigkeit hat und - ohne Witz - er rissige bis leicht blutige Hände bekommt. Er ist auch derzeit die ganze Zeit im Homeoffice. 😳
Kann das sein?
kati133707.03.22 10:00
Wir sind auch komplett im Homeoffice, also immer zu Hause unter der Woche.
Habe überhaupt keine Probleme mit Luftfeuchtigkeit. Ich messe die jetzt nicht, aber ich habe weder das Gefühl, dass es hier zu feucht sei, noch zu trocken. Wir haben hier so eine Werbegeschenk-Wetterstation rumstehen, die zeigt bei Humidity 33% an. Aber ob das Teil was taugt (oder 33% in Ordnung wäre) kann ich dir echt nicht sagen.
Benutzer20007.03.22 10:09
FoxMulder24 schrieb:

Meine Schwager (Holzständerhaus mit EPS-Dämmung, Folie, Kontrollierte-Wohnraumlüftung ohne Enthalpietauscher) meinte die Tage, dass er derzeit 20-25% Luftfeuchtigkeit hat und
Aktuell 35% (wenn auch mit dezentraler Kontrollierte-Wohnraumlüftung), tagsüber mit starker Sonneneinstrahlung auch etwas weniger.
Tolentino07.03.22 10:13
33% ist, sofern korrekt, nicht gut bzw zu trocken. Blutige habe kriegt man da nicht gleich, aber die Atemwege sind mit Sicherheit etwas belasteter.
40-50% ist optimal wobei 60% schon wieder die Grenze zu zu feucht darstellt. Wobei das dann eher bautechnisch so ist und indirekt negativ auf den Organismus wirkt. Der Körper würde sich auch bei 70-80%% erstmal wohl fühlen, bis dann die ersten Schimmel Sporen kommen.
kati133707.03.22 10:19
Wir haben an der Anlage auch Werte eingestellt von 50-60%. Also 60 als Maximum und 50 als Minimum. Aber ich glaube wir haben das Programm das sich darum kümmert ausgeschaltet. Der aktuelle Wert ist also scheinbar der "Default".
Ich werde da jetzt aber nicht dran herumdrehen da wir uns wohlfühlen und ich eher davon ausgehe, dass die Messung von unserem "Werbegeschenk" nicht korrekt ist. 😉
wohnraumlüftungluftfeuchtigkeit