ᐅ Bauwasseranschluss selbst um-verlegen,wie sieht d. Anschluss aus?
Erstellt am: 09.02.22 17:42
Pinkiponk09.02.22 17:42
Wir brauchen zum 28.02. Bauwasser für den Tiefbauer. (Baustrom ist bereits geklärt.) Das Standrohr ragt max. 50 cm aus dem Boden heraus, ist aber unglücklicherweise an der Stelle, wo nach bisheriger Planung, die von der Kranfirma noch nicht bestätigt ist, der Kranstellplatz sein soll. Da wir bisher keine Auskunft erhielten, ob das 50 cm Standrohr den Kran stört bzw. der Kran über dem Standrohr stehen kann, überlegen wir, das Standrohr erst einmal an die Stelle setzen zu lassen, und dann später vielleicht mit einem Schlauch ohne Standrohr das Wasser zu nehmen bzw. das "irgendwie" umzuverlegen. Ist das aus Eurer Sicht möglich? Im Internet habe ich keine Hinweise gefunden und der Bauwasserversorger meint, der Erdbauer könnte einen Kanal graben, um den Wasseranschluss zur Seite zu verlegen, aber der Erdbauer benötigt ja bereits das Bauwasser. Wisst Ihr etwas über die Reihenfolge?
Kommt man auch ohne Standrohr, vielleicht mit einem Schlauch an das Bauwasser? Wisst Ihr, ob so ein Standrohr fest angebracht ist, weil ich bereits davon gelesen habe, dass sie manchmal gestohlen werden?
Das Wasser liegt bereits auf unserem Grundstück.
(Ich verstehe jetzt, weshalb die Hausbaufirmen alles mit Erdarbeiten und Versorgern an die Bauherren delegieren, das ist ziemlich komplex.)
Kommt man auch ohne Standrohr, vielleicht mit einem Schlauch an das Bauwasser? Wisst Ihr, ob so ein Standrohr fest angebracht ist, weil ich bereits davon gelesen habe, dass sie manchmal gestohlen werden?
Das Wasser liegt bereits auf unserem Grundstück.
(Ich verstehe jetzt, weshalb die Hausbaufirmen alles mit Erdarbeiten und Versorgern an die Bauherren delegieren, das ist ziemlich komplex.)
Pinkiponk09.02.22 17:55
Nachtrag: Wenn das Standrohr gestohlen wird, kommt man dann trotzdem, beispielsweise mit einem Schlauch, an das Wasser?
WilderSueden09.02.22 18:03
Wofür braucht der Tiefbauer genau das Wasser? Zum Graben und Aufschottern erst einmal nicht, das kann er ohne Wasser machen. Insofern sehe ich da erst einmal keinen Grund der gegen eine Umverlegung spricht.
Pinkiponk09.02.22 18:20
WilderSueden schrieb:
Wofür braucht der Tiefbauer genau das Wasser? Zum Graben und Aufschottern erst einmal nicht, das kann er ohne Wasser machen. Insofern sehe ich da erst einmal keinen Grund der gegen eine Umverlegung spricht.Prima, das ist eine gute Nachricht. Es steht in der Angebotsbestätigung, das wir Bauwasser, Baustrom und eine Baustellentoilette zu Verfügung stellen müssen.Holzhäuschen09.02.22 18:22
Würde ich beim Tiefbauer einfach nochmal nachfragen, ob der das wirklich braucht.
Wir brauchen erst Bauwasser wenn der Estrich kommt.
Haben allerdings auch ein Massivholzhaus (macht beim Tiefbau aber ja nicht wirklich einen Unterschied).
Wir brauchen erst Bauwasser wenn der Estrich kommt.
Haben allerdings auch ein Massivholzhaus (macht beim Tiefbau aber ja nicht wirklich einen Unterschied).
TmMike_209.02.22 18:43
nicht son Kopf machen. Es gibt beim Bau keine Probleme, es gibt nur Lösungen. Wahrscheinlich wird der kran über das Standrohr aufgebaut und du brauchst nur ne schlauchverlängerung.
Mit bisschen buddeln kann man das Standrohr auch versetzen.
Ein Tipp:
Bloß keine schlafenden Hunde wecken und beim Wasserversorger nach einer Versetzung fragen. Die sagen dann höchstens: klar in 6 Wochen schicken wir jemanden, kostet 350€.
Mit bisschen buddeln kann man das Standrohr auch versetzen.
Ein Tipp:
Bloß keine schlafenden Hunde wecken und beim Wasserversorger nach einer Versetzung fragen. Die sagen dann höchstens: klar in 6 Wochen schicken wir jemanden, kostet 350€.
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