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ᐅ Neubau Sicherheitsoptionen bei Fenster und Haustür


Erstellt am: 02.02.22 14:07

Tolentino03.02.22 09:33
Also m.E. sind abschließbare Oliven allenfalls ein Ausbruchsschutz, aber kein Einbruchschutz. Es verhindert ja nur das drehen der Olive, die ja eh innen liegt - da geht kein weiterer Riegel in den Rahmen oder so.
Pacc66603.02.22 09:37
Ich meinte einen Sicherheitsbeschlag damit man das Fenster nicht so leicht aufhebeln kann

Ein Einbrecher wird wahrscheinlich nicht durch die Wand bei uns gehen das wäre doch viel zu Laut bei einem Dichtbesiedelten Neubaugebiet

Genauso st es wahrscheinlich zu laut die Scheibe einzuschlagen

Nichts ist 100% Einbruchsicher man erkauft sich quasi nur Zeit uns mühen und Lautstärke die der Einbrecher opfern muss und das kann ihn schon abhalten
HoisleBauer2203.02.22 09:47
Tolentino schrieb:

Also m.E. sind abschließbare Oliven allenfalls ein Ausbruchsschutz, aber kein Einbruchschutz.
Wenn du keine abschließbare Olive hast, würe ein Loch in Arm/Handdickendurchmesser reichen um reinzukommen. Die abschließbare Olive würde den Einbrecher dagegen zwingen, ein Loch zu machen, durch das er mit dem ganzen Körper durchkommt.
Ich vermute aber, dass Fenster-/Terrassentüraufhebeln mit dem Brecheisen schneller geht als ein Loch zu bohren oder ein großes Loch in eine Scheibe zu schlagen. Aber alle Fenster auf einen hohen Sicherheitsstandard zu setzen, das kostet sicher einige Tausend €.
Tolentino03.02.22 09:50
Ich bezweifle dass du selbst ohne Sicherheitsglas ein Loch in die heutigen zwei bis dreischichtigen Fenstergläser reinkriegst. Jedenfalls nicht mit so nem Glasschneider wie in alten Filmen.
Also wenn, dann schlägst du die Scheibe ein und dann ist es auch egal, ob ein armdickes Loch oder 70cm Loch.
Tamstar03.02.22 10:07
Wenn ich es jetzt richtig hinbekomme, was mein Männe mir immer wieder versucht zu erklären, dann gehen Einbrecher nicht durch die Scheibe, sondern durch ein kaum sichtbares Loch in Griff/Rahmen, wo ein dünnes Drähtchen reicht, um den Fenstergriff bzw. die Mechanik aufzuhebeln, daher bringen abschließbare Griffe mehr als man denkt, WENN man den Schlüssel weder stecken lässt, noch im Umkreis von einem halben Meter drum herum liegen lässt.

Wir haben uns die Nachrüstung unserer Fenster mal anbieten lassen (Bänder austauschen und abschließbare Fenstergriffe mit 100 Newton): 10 Fenster 6k €.
pagoni202003.02.22 13:02
Elokine schrieb:

Der Tipp des Fensterbauers war hier tatsächlich, sich eine Holzlatte zurechtzusägen, die man bei (längerer) Abwesenheit von innen in den feststehenden Teil klemmt, so dass man die Tür nicht mehr aufschieben kann. Zusätzlich haben wir im Erdgeschoss abschließbare Oliven gewählt.
Das kann man auch jeden Abend einmal machen notfalls. Eine Dachlatte oder stärkeres Stäbchen reicht. Eine sichere Methode ist aber nicht cool und bringt keinen Umsatz, daher selten empfohlen.Lustig ist immer, wenn Leute behaupten, dass DER Einbrecher das so oder anders macht.
Du musst Deine eigene Situation einschätzen, persönlich und örtlich, und Dich nicht von allgmeinen Ängsten leiten lassen und festlegen, WAS oder WEN Du WOVOR GENAU schützen möchtest. Sicherheit wird zu oft als Allgemeinbegriff benutzt und daher manchen Leute einfach oft Alles oder Vieles. Wenn man aber etwas Nutzloses öfter macht bleibt es immer noch nutzlos.
Leider bekommt man auch bei der Polizeilichen Beratungsstelle meist nur Gieskannen-Infos.
Beispiel: Eine Haustür wird eher selten oder gar nicht aufgebrochen. Wenn Diese aber zufällig völlig uneinsehbar ist oder der Ganove aus andern Gründen weiß, dass dahinter etwas ganz Spezielles zu holen ist könnte es schon wieder anders sein. Dann kmönnte es aber auch sein, dass dieser Dich bereits bei der Ankunft in den Schwitzkasten nimmt......
Irgendwann in den letzten Jahrzehnten hat man bei der Polizei dien Wortwahl gewechselt und spricht nur noch vom herzustellenden Sicherheitsgefühl. Datrum geht es im Allgemeinen, das bessere Gefühl herzustellen; ob dieses auch der Realität entrspricht ist wiederum etwas Anderes.
Es gibt sog. "Fensterbohren" genauso wie das brachiale Aufbrechen mit dem Kuhfuß oder Einwerfen mit dem Stein. Die mit Sicherheit gängigste und überwiegend angewandte Methode ist die mit dem gewöhnlichen Schraubenzieher, also das Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren im EG.
Kommt dann aber der gemeine Fassadenkletterer.........oder der Dacheinsteiger........ 🤨
fenstereinbrecher