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ᐅ Nachträgliche Hausverkleinerung nach Finanzierungsabschluss möglich?


Erstellt am: 12.01.22 07:50

TmMike_212.01.22 20:03
Ich kann mal aus meiner Erfahrung berichten.
Ursprünglich wollte ich kleiner bauen als 200m2 eher Richtung 175m2.
Natürlich der Kosten wegen. Es gibt für mich keinen anderen Grund kleiner zu bauen, außer man baut seinen Alterswohnsitz zum verkleinern.
3 Monate später habe ich errechnet, dass alleine Einrichtung Baunebenkosten Auffahrt Garten Zaun und Garage 40% des Hauspreises betragen.
Diese Nebenkosten sind größtenteils schon fix und nicht veränderbar. Jedes Jahr werden Hausanschlüsse, Erschließungskosten usw teurer.
Dieses Verhältnis war ausschlaggebend.
Meine Frau und ich haben uns dann dazu entschlossen, soviel zu bebauen wie maximal erlaubt war.
Ich vermisse keinen einzigen m2 Wohnfläche und würde es immer wieder so machen.
Das wir in 18 Monaten wieder bauen würden, wusste ich vor 5 Jahren natürlich nicht.


Ich möchte nur bezweifeln, dass deine ersparnis für 20m2 60k beträgt.
Mein Aufpreis für 60m2 betrug ungefähr 45k.
lässt sich aber schwer ermitteln, da wir das meiste selbst gebaut haben
Schwabe2312.01.22 22:34
Auf Grund eurer Kommentare habe ich das nochmal genau angeschaut. Ich komme rechnerisch über die 3 Stockwerke auf eine Reduzierung von etwas mehr als 28m2 wenn wir das Haus die 1,3m rein schieben. Wenn die 60.000 stimmen komme ich auf 2140 €/m2. Ist jetzt nicht völlig abwegig. Ich klär das aber nochmal im Detail mit dem Architekten. Klar dass die bei solchen Dingen erst mal rein mathematisch, sprich linear an die Sache rangehen.
guckuck213.01.22 06:31
Genau so ist es, es geht schließlich im jetzigen Planungsstand um Berechnung über Pauschalen.

Aber das sei natürlich alles Quatsch, obwohl man nichtmal die ersparte Fläche wusste (bis jetzt). Ist ja nur ein bisschen Mauerwerk, das kann doch niemals wesentlich günstiger werden …
Solche Kommentare können nur von GU-Bauherren kommen.
K1300S13.01.22 06:45
Schwabe23 schrieb:

Ist jetzt nicht völlig abwegig.
Doch, ist es, und zwar aus den mittlerweile mehrfach genannten Gründen.
driver5513.01.22 07:40
Schwabe23 schrieb:

wenn wir das Haus die 1,3m rein schieben

Und jetzt sind‘s plötzlich 30 % mehr, 1,3 m statt 1 m. 🙄
Oder soll das eine andere Rechnung sein?
Ich vermute/befürchte, das gesamte Projekt basiert auf Schätzungen, bzw. groben Kalkulationen…
WilderSueden13.01.22 08:43
Schwabe23 schrieb:

Auf Grund eurer Kommentare habe ich das nochmal genau angeschaut. Ich komme rechnerisch über die 3 Stockwerke auf eine Reduzierung von etwas mehr als 28m2 wenn wir das Haus die 1,3m rein schieben. Wenn die 60.000 stimmen komme ich auf 2140 €/m2. Ist jetzt nicht völlig abwegig. Ich klär das aber nochmal im Detail mit dem Architekten. Klar dass die bei solchen Dingen erst mal rein mathematisch, sprich linear an die Sache rangehen.
Mach doch mal bitte eine komplette Rechnung auf. In welchem Landkreis baust du? Wie groß ist das Haus ursprünglich geplant, was sollte es kosten. Und dann entsprechend wie groß es jetzt ist. Bisher haben wir nur Bruchstückinformationen und die Beleihung, aber noch nicht das Gesamtbild
rechnung