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ᐅ Hausbau für uns finanzierbar? Was ist realistisch?


Erstellt am: 20.10.21 15:09

K1300S20.10.21 17:02
Crossy schrieb:

Finanzierung von ca 700 - 750k zutrauen mit einer Rate bis 3k. Damit wäre ein Haus mit 170 qm und (fast) allen Schikanen machbar
Also für das Geld bei der Größe fallen mir fast keine Schikanen mehr ein, die nicht gehen. Ich denke, selbst mit 550 K gibt es schon ein sehr schönes Häuschen weitab vom sozialen Wohnungsbau.
Crossy20.10.21 17:16
K1300S schrieb:

Also für das Geld bei der Größe fallen mir fast keine Schikanen mehr ein, die nicht gehen. Ich denke, selbst mit 550 K gibt es schon ein sehr schönes Häuschen weitab vom sozialen Wohnungsbau.
Hab damit auch nicht gemeint, dass man das ausgeben muss, sondern nur, dass ich mir das in der Situation zutrauen würde. Wobei ich leider denke, dass 550k schon gehen wird. Aber für etwas besserer Ausstattung (die ich mir an der Stelle gönnen würde), Doppelgarage, Garten vom Garten- und Landschaftsbauer, Baunebenkosten, Küche und noch ein bisschen Einrichtung und ohne EL bei 170qm eng wird, oder besser gesagt zu knapp ist. Es gibt ja auch derzeit noch keine konkrete Hausplanung oder gar einen Vertrag, so wie ich das verstanden habe. Daher wird ein wirklicher Bau auch noch etwas dauern und meiner Meinung nach, kann es zwar durchaus sein, dass die Baukosten nicht mehr so rasant wie zuletzt steigen. Das es aber wirklich günstiger wird erwarte ich nicht.

Außerdem ist da ja ab vom Grundstück noch genug Eigenkapital vorhanden, sodass die Finanzierung eh nicht so hoch ausfallen wird
Hangman20.10.21 18:00
Es gibt doch nichts schöneres als Geld anderer Leute zu verplanen 🙄 Ich habe bisher nicht den Wunsch nach Ausstattung und Luxus herausgelesen, sondern den Wunsch nach Sicherheit und (finanzieller) Unabhägigkeit.

ich habe einen ähnlichen Hintergrund wie Du und kann Deine Sicht gut verstehen. Ich habe sehr früh angefangen Geld zu verdienen und dann auch gleich selbstgenutztes Wohneigentum erworben. Von Luxus und allem was laufende Kosten verursacht habe ich mich ferngehalten, dafür aber sehr aggressiv getilgt. Mit Anfang vierzig war ich schuldenfrei, und bin es nach zwei "Upgrades" noch immer. Das neue Haus wird mich sicher überleben; Dank positiver Energiebilanz sogar ohne monatliche Kosten. Bei eurem Hintergrund habt ihr eine mehr als realistische Aussicht, in 10-15 Jahren kostenfrei zu wohnen - was zumindest ich als sehr beruhigend empfinde.

Die Finanzierung ist für euch überhaupt kein Problem. Wenn ihr 250-300K finanziert, bekommt ihr ein schönes Haus mit allem was man benötigt um zufrieden und glücklich zu sein - die Summe ist doch überschaubar. Ihr solltet euch aber sicher sein, dass die "Schulden" euch nicht den Schlaf rauben. Sieh´ es mal so: ihr habt es in wenigen Jahren geschafft ein Grundstück zu kaufen und dabei noch 280K€ Eigenkapital zu sparen. Das müsst ihr einfach nur nochmal tun - aus einer nun gefestigteren Position.

Bleibt bescheiden, vermeidet lfd Kosten und tilgt zügig - das wäre meine Empfehlung.
ypg20.10.21 21:10
SilouPetite schrieb:

Ich tue mich extrem schwer damit Geld auszugeben. Gerade wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
Aber Ihr seid in einer tollen Situation: viel Gehalt ermöglicht Euch Unabhängigkeit.
Ein eigenes Haus kann so schön sein, wenn man gern nach Feierabend oder am Wochenende im Garten Entspannung sucht. Oder einen schönen Abend vor dem Kamin. Man kann Pflanzen ziehen, eigenes Gemüse ernten, muss es aber nicht.
Man kann die Musik aufdrehen oder kann es beim Lesen ganz still haben. Kein Nachbar oder Vermieter stört.
Eigentum hat viele Vorteile, wenn man es sich leisten kann. Und ihr könnt es Euch leisten.
Mach nicht den Fehler wie Dagobert Duck und lass die Angst Dich regieren.
Du darfst Dir auch etwas gönnen, wenn Du es Dir verdienst. Ganz einfach. Ansonsten hast Du zu viel studiert, um jetzt nicht auch die Lorbeeren genießen zu können.
moHouse21.10.21 01:12
Merkwürdige Geschichte.
Die TE hat Angst vor der hohen Schuldenlast aufgrund negativer finanzieller Erfahrungen in der Kindheit/Jugend.

Jetzt nen respektablen Wertegegang hingelegt:
SilouPetite schrieb:

Das Eigenkapital wurde selbst gebildet/gespart und das Grundstück ebenfalls selber von uns gekauft. Zumindest was meine Besoldung angeht ist auf die Jahre gesehen noch ein Sprung nach oben gegeben.

Und so gut es sich liest. Als Richterin erst seit einem Jahr voll dabei.
Richter auf Probe (R1) verdienen lange nicht so viel. (Unter 3k netto). Seis drum. Waren auch nur 2 Jahre. Und ein Jahr als Anwältin. Gehen wir hier einfach mal von nem Top-Abschluss und überdurchschnittlichen Berufsanfänger-Gehalt aus.
Trotzdem: nur 4 Berufsjahre.

Und in dieser Zeit gemeinsam mit dem Mann 280k Eigenkapital plus 150k für das Grundstück angespart?
Das sind mal eben knapp 110.000 Euro/Jahr.
Oder ca. 9.000 pro Monat.

Kann natürlich auch sein, dass der Mann schon ne ganze Menge während des Studiums der TE angespart hat.

Trotzdem. Das passt für mich alles nicht zusammen.

Mal locker so ne hohe Summe auf der Bank selbst beiseite gelegt. Dann einfach mal ein Grundstück gekauft.
Und dann beim Hausbau plötzlich finanzielle Ängste bekommen?
Gretchen Müller von nebenan würde ich das abkaufen.

Aber ne Richterin?! Ich kenne selbst 2 Richterinnen. Eine am Amtsgericht, eine am Sozialgericht bzw. Arbeitsgericht.
Die erkenne ich so gar nicht wieder in dem Bild was die TE abgibt.

Vor allem diese extrem positive Darstellung der eigenen finanziellen Verhältnisse: Alles selbst bezahlt/erspart, Gehalt jetzt schon gut- wird aber noch viel besser. Um dann direkt hinten an zu fügen, dass man Angst vor der Armut hat.

Für mich stimmt das irgendwas nicht ..
tomtom7921.10.21 01:52
danke du schreibst das was ich dachte :-)

Aber so Fälle haben wir alle paar Monate hier, deswegen denke ich eher das es ein Troll ist um ins Forum leben zubringen.
grundstückgarteneigenkapitalfinanzierungrichterin