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ᐅ Baufinanzierung Doppelhaushälfte 130m2 gesund?


Erstellt am: 24.06.21 23:42

apokolok27.06.21 20:30
Sorry, aber ist doch nicht dein Ernst oder?
Die 12kwp, die 'sowieso' auf's Dach kommen, kommen auch umsonst vom Himmel gefallen?
Und im November lädt das Auto im Nieselregen am Nachmittag 'sowieso' umsonst auf?
Das ist keine Milchmädchenrechnung mehr, da rechnet schon die Kuh selber.
Acof197827.06.21 21:58
apokolok schrieb:

Sorry, aber ist doch nicht dein Ernst oder?
Die 12kwp, die 'sowieso' auf's Dach kommen, kommen auch umsonst vom Himmel gefallen?
Und im November lädt das Auto im Nieselregen am Nachmittag 'sowieso' umsonst auf?
Das ist keine Milchmädchenrechnung mehr, da rechnet schon die Kuh selber.

Photovoltaikanlage ist das einzige im Haus, was sich refinanziert, das müsstest Du ja wissen. Je mehr Du eigenverbrauchst, desto schneller refinanziert es sich. Mit E-Auto schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Du hast höheren Eigenverbrauch und sparst an Spritkosten.
Scout28.06.21 09:59
Na, die Finanzierungsrechnung für eine Photovoltaik bedingt aber typischweise 15 bis 20 Jahre. Ich bezweifle schlicht dass du über die 20 Jahre hinweg so wie aktuell einen staatlich hoch subventionierten Leasingwagen vor die Tür gestellt bekommen wirst.

Selbst dann, auf diesen Punkt, den Casus Knaxi, bist du gar nicht eingegangen

Und im November lädt das Auto im Nieselregen am Nachmittag 'sowieso' umsonst auf?

Und dein

Mit E-Auto schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

geht selbst dann, wenn du gute Sonneneinstrahlung haben solltest, nur dann auf wenn du im Homeoffice arbeitest oder halt dekadenterweise immer zwischen zwei Autos wechseln kannst: eines am einen Tag für die Arbeit während das zweite lädt. Und am nächsten Arbeitstag dann Wechsel...außer wenn am Vortag Schitt Wetter war, dann darfste den Bus nehmen.
Acof197828.06.21 10:10
Scout schrieb:

Na, die Finanzierungsrechnung für eine Photovoltaik bedingt aber typischweise 15 bis 20 Jahre. Ich bezweifle schlicht dass du über die 20 Jahre hinweg so wie aktuell einen staatlich hoch subventionierten Leasingwagen vor die Tür gestellt bekommen wirst.

Selbst dann, auf diesen Punkt, den Casus Knaxi, bist du gar nicht eingegangen

Und im November lädt das Auto im Nieselregen am Nachmittag 'sowieso' umsonst auf?

Und dein

Mit E-Auto schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

geht selbst dann, wenn du gute Sonneneinstrahlung haben solltest, nur dann auf wenn du im Homeoffice arbeitest oder halt dekadenterweise immer zwischen zwei Autos wechseln kannst: eines am einen Tag für die Arbeit während das zweite lädt. Und am nächsten Arbeitstag dann Wechsel...außer wenn am Vortag Schitt Wetter war, dann darfste den Bus nehmen.


Du gehst also davon aus das man mit eine Auto ca. 100 km fahren kann und täglich laden muss? Herrlich, das war vor 5 Jahren evtl. der Fall. Es gibt auch Tage die heissen Samstag und Sonntag, da muss man normalerweise nicht arbeiten. Bei einem hast aber recht. Die Finanzierung ist schon knapp genug, da braucht es nicht mehr Preistreiber.
Scout28.06.21 10:26
Wenn ich nicht im HO wäre hieße dies für mich 80 km pendeln (beide Strecken). Und bis vor gut 2 Jahren waren 95 km normal gewesen. Dazu kommt natürlich noch der sonstige Verkehr nach Feierabend, wie einkaufen, Freunde besuchen oder mal in Fitnessstudio fahren. Oder vor Arbeitsbeginn einen Arztbesuch absolvieren. Und ja, sowas macht man auch im Winterhalbjahr. Echt!

Ich habs durchgerechnet: Mehr als 30 bis 40% meiner Fahrtleistung würde ich nicht mit Eigenverbrauch abdecken können, außer im HO halt. Aber dann sind die Spritkosten eh lächerlich- insbesondere dann wenn man den Anschaffungspreis für eine E-Sänfte in Relation sieht. Dann kauf ich mir für den gleihen Preis lieber gleich einen V8 um meine 6000 bis 8000 km "Restverkehrsleistung" absolvieren zu können.
Acof197828.06.21 11:16
Scout schrieb:

Wenn ich nicht im HO wäre hieße dies für mich 80 km pendeln (beide Strecken). Und bis vor gut 2 Jahren waren 95 km normal gewesen. Dazu kommt natürlich noch der sonstige Verkehr nach Feierabend, wie einkaufen, Freunde besuchen oder mal in Fitnessstudio fahren. Oder vor Arbeitsbeginn einen Arztbesuch absolvieren. Und ja, sowas macht man auch im Winterhalbjahr. Echt!

Ich habs durchgerechnet: Mehr als 30 bis 40% meiner Fahrtleistung würde ich nicht mit Eigenverbrauch abdecken können, außer im HO halt. Aber dann sind die Spritkosten eh lächerlich- insbesondere dann wenn man den Anschaffungspreis für eine E-Sänfte in Relation sieht. Dann kauf ich mir für den gleihen Preis lieber gleich einen V8 um meine 6000 bis 8000 km "Restverkehrsleistung" absolvieren zu können.

Ich fahre einen GLC. Der hat über 30t€ gekostet. Für den Preis bekomme ich z.B. einen Skoda Enyaq mit 80kw Batterie. Deswegen würde ich persönlich überlegen ob das nächste Auto nicht ein E-Auto sein wird.
refinanzierteigenverbrauchspritkosten