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ᐅ Wie viel qm sind realistisch bei folgender Finanzsituation?


Erstellt am: 28.05.21 16:27

Aloha_Lars02.06.21 09:25
Ysop*** schrieb:

Wegen der Riester-Rente würde ich mir das vor Kündig durchkalkulieren. Immerhin gibt's da Zuschüsse und Steuererleichterungen.

Riester-Renten kündigt man generell nicht, sonst muss man auf einen Schlag alle Förderungen (Zulagen und Steuervorteile) zurück zahlen. Nach Abzug der Kosten landet man dann - hauptsächlich bei Versicherungsverträgen - Dicke im Minus.

Wenn es euch nur um die laufenden Beiträge geht, könnt ihr den Vertrag auch einfach beitragsfrei stellen. Dann bleibt das Guthaben erhalten, ihr zahlt aber keine neuen Beiträge.
In der Regel reicht dazu einfach ein kleines Anschreiben an euren Riester-Anbieter mit der Bitte um Beitragsfreistellung.
Übrigens: Ihr könnt das Riester-Guthaben unter gewissen Voraussetzungen auch in der Zukunft zum Tilgen des Hauskredites nutzen, ohne dass euch Zulagen oder Steuervorteile wieder abgezogen werden.
hampshire02.06.21 09:50
Lass Dir das mit den ermittelten Eigenkapital Vartianten rechnen.
Die Mieteinnahmen sind Brutto. Für die Wohnung brauchst Du Rücklagen - einen Kapitalgrundstock.
Überlege welche Kosten geplant anstehen (Eigentümerversammlung, Vewaltung, Abgaben, Steuern, Rücklagenbildung...)
Das ist keine 1:1 Rechnung.
Was passiert bei Mieterausfall? Das Risiko ist bei einer Wohnung naturgemäß größer als bei mehreren.
Miete steigert sich, ggfs. durch einen Staffelmietvertrag absichern.
Altai02.06.21 18:13
Aloha_Lars schrieb:

Ihr könnt das Riester-Guthaben unter gewissen Voraussetzungen auch in der Zukunft zum Tilgen des Hauskredites nutzen, ohne dass euch Zulagen oder Steuervorteile wieder abgezogen werden.
Ich habe meinen Riester-Vertrag auf diese Weise genutzt und das Kapitel für den Hausbau entnommen.
Ich kann nur abraten. Bürokratie ohne Ende, man "muss" lebenslänglich (mindestens bis zur Rente) in dem Haus wohnen (selbst genutzt, sonst Zulagen zurück!), und auf dem Wohnförderkonto steht bei mir mehr als das 1,5fache dessen, was ich wirklich ausgezahlt bekommen habe. Das verzinst sich jetzt mit 3% und darf bei Renteneintritt versteuert werden.
MALI889214.06.21 10:34
Hallo ihr Lieben,

danke für eure Hinweise.
Aloha_Lars schrieb:

Wenn es euch nur um die laufenden Beiträge geht, könnt ihr den Vertrag auch einfach beitragsfrei stellen. Dann bleibt das Guthaben erhalten, ihr zahlt aber keine neuen Beiträge

So werden wir es wohl machen.



Wir hatten nun am Wochenende unseren Termin mit unserer Architektin.
Haben ihr jetzt nicht explizit gesagt, sie soll auf 140qm gehen, sondern haben ihr unseren Budgetrahmen genannt. 400.000 EUR - 450.000 EUR. Mit dem Erlös der Wohnung und die Aufstockung durch unser Eigenkapital würden wir dann bei einer Fremdfinanzierung von 300.000 EUR - 350.000 EUR landen. Wie hier empfohlen, danke nochmal dafür.

Unsere Architektin hat dann in den Raum geworfen, ob wir nicht auf 500.000 EUR gehen wollen, da man (auch mit wenig Ahnung) 50. - 60.000 EUR durch Eigenleistung rausholen könnte.
Wir haben dies dann erst einmal bejaht.

Jetzt haben wir zwei Nächte drüber geschlafen und sind uns jetzt total unsicher, ob das tatsächlich realistisch ist?! Bekommt man im Durchschnitt diese 50.-60.000 EUR gespart?
Wir haben natürlich auch noch das Glück, dass wir die meisten Baumaterialien zum Mitarbeiterpreis erhalten.

Oder soll ich schnell zum Handy greifen und ihr doch die Grenze von 450.000 EUR nennen?

In zwei bis drei Wochen, werden wir dann hoffentlich unseren finalen Grundriss erhalten 🙂


Habt einen schönen Start in die neue Woche.
i_b_n_a_n14.06.21 10:36
50.000 - 60.000 Euro Eigenleistung sind ein Brett. Das ist nicht an ein paar Wochenenden erledigt. Halte ich für reichlich optimistisch.
driver5514.06.21 11:03
MALI8892 schrieb:

In zwei bis drei Wochen, werden wir dann hoffentlich unseren finalen Grundriss erhalten 🙂
Und was wurde überhaupt „bestellt?“ Die 500k€-Variante?
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