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ᐅ Grundriss-Umbau Teil einer Scheune zu Einfamilienhaus mit Option zu Zweifamilienhaus


Erstellt am: 08.06.21 21:40

Myrna_Loy09.06.21 14:08
Euch ist aber schon klar, dass der Ausbau einer Scheune bei gut 3000 €/qm liegt?
Myrna_Loy09.06.21 14:53
Der Dachbodenausbau wird mit weniger Platz auskommen müssen, als in Eurer Skizze. Wenn Ihr Raumhöhen von 2,40 m wollt, dann wird es noch deutlich knapper - eher eine Raumbreite mit 2 m Stehhöhe von 3,50.
Ich habe mit 2,25 Raumhöhe skizziert.

Handgezeichneter Grundriss eines Hauses mit Zimmern: Kind 3, Abstell, Hobby/Nähzimmer; Maßlinien.


3D-Modell eines weißen Kastens mit schwarzen Innenwänden und inneren Trennwänden, zentraler Hohlraum.
Scheune2009.06.21 14:54
Myrna_Loy schrieb:

Euch ist aber schon klar, dass der Ausbau einer Scheune bei gut 3000 €/qm liegt?

Uns ist bewusst, dass mit dem Scheunenausbau hohe Kosten verbunden sind. Jedoch werden wir wirklich den Großteil wie gesagt selber machen und dadurch einiges an Kosten sparen. Ich weis, dass dieses Argument hier häufig kritisch betrachtet wird, jedoch sind die Gegebenheiten dafür in diesem Fall gut (Maschienenpark, Können, Zeit etc. ) und auch bei vorherigen Bauprojekten konnten wir so immer alles Realisieren. Unsere Architektin wird somit tatsächlich hauptsächlich bis Leistungsphase 4 involviert sein, wobei ich natürlich alles darüber nicht kategorisch ausschließe.
Scheune2009.06.21 14:57
Myrna_Loy schrieb:

Der Dachbodenausbau wird mit weniger Platz auskommen müssen, als in Eurer Skizze.

Vielen dank Myrna_Loy für die Berechnung und Visualisierung! Das hatte ich leider schon befürchtet. Wir werden das in unseren Überlegungen berücksichtigen und eventuell dann im DG nur einen großen Raum planen
Myrna_Loy09.06.21 15:10
Scheune20 schrieb:

Uns ist bewusst, dass mit dem Scheunenausbau hohe Kosten verbunden sind. Jedoch werden wir wirklich den Großteil wie gesagt selber machen und dadurch einiges an Kosten sparen. Ich weis, dass dieses Argument hier häufig kritisch betrachtet wird, jedoch sind die Gegebenheiten dafür in diesem Fall gut (Maschienenpark, Können, Zeit etc. ) und auch bei vorherigen Bauprojekten konnten wir so immer alles Realisieren. Unsere Architektin wird somit tatsächlich hauptsächlich bis Leistungsphase 4 involviert sein, wobei ich natürlich alles darüber nicht kategorisch ausschließe.
Wir machen auch fast alles in Eigenleistung und haben den entsprechenden Fuhrpark plus eigenes Holz. Unter 300.000 Euro kommt Ihr aber trotzdem nicht raus. Es sei denn, das Dach ist tiptop und Ihr baut im billigsten Standard. Wenn Du aber schreibst, dass das Fachwerk auf der Nordseite in einem schlechten Zustand ist, dann geh davon aus, dass auch Innen Balken getauscht werden müssen. Falls Ihr Balken erhalten könnt und wollt, werdet Ihr trotzdem nicht um eine thermische Behandlung drumrum kommen - es sei denn, Ihr wollt das nicht sichtbare Risiko von fortschreitenden Holzbock/ Holzwurmbefall im ausgebauten Haus ignorieren. Und auch als Selbermacher mit viel Handwerk in der Familie kann ich nur raten: statisch relevante Elemente vom Fachbetrieb machen lassen. besonders, wenn Ihr mit der Idee der Vermietung spielt.
Ihr seid an die Energiesparverordnung gebunden. Ihr müsst mit massiven Materialmengen rechnen. Und das bei den aktuellen Baustoffpreisen. Lasst Euch da gut beraten.
Scheune2009.06.21 15:29
Alles klar danke Myrna_Loy!

Ich nehme hier mit, dass wir uns ersteinmal nochmal in eine intensive Beratung mit unserer Architektin begeben werden, um einen "Schlachtplan" auszuarbeiten und den Grundriss zurückstellen. Ich würde mich dann nachdem wir dies getan haben wieder ans Forum wenden und euch natürlich die Erkenntnisse mitteilen. Entschuldigt bitte, dass wir nun doch noch mal ordentlich zurück rudern und euch hier ein wenig in der Luft hängen lassen, aber so scheint es ja das Beste zu sein. Ich melde mich dann sobald ich mehr weis 🙂
architektinbalken