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ᐅ Verreisen während der Bauphase?


Erstellt am: 08.06.21 22:12

hampshire09.06.21 12:42
Yaso2.0 schrieb:

Ich denke solch einen Luxus können sich wohl die wenigsten gönnen.
Das stimmt wohl. Den Einnahmeausfall habe ich eingepreist.
Yaso2.0 schrieb:

Aber wann (in welcher Bauphase) fängt das mit dem Wohl der Handwerker denn an?
Sobald Handwerker vor Ort sind, ist es gut sich um diese zu kümmern. Wenn die Handwerker gerne zur Baustelle kommen und keine Angst vor Fehlern haben müssen, arbeiten sie deutlich besser und verstecken weniger Improvisiertes. Kontrolle ist das Eine, Motivation das Andere. Kontrolle hast Du als Laie nicht wirklich, Motivation hast Du im Griff.
Yaso2.0 schrieb:

Solange der Bagger die Erdarbeiten macht und der Tiefbau da rum tüdelt, muss ich da schon vor Ort schauen?
Wenn Du ein sehr einfaches Grundstück hast, ist das kein allzu großes Thema - Die Bodenplatte und Leitungsverlegung sind wie schon hier geschrieben von entscheidender Bedeutung.

Ich finde das Auslassen einer Urlaubsreise keinen nennenswerte Investition in den eigenen Bau. Das wird jeder natürlich anders sehen.
exto179109.06.21 12:52
Wir werden auch direkt nach dem Tiefbau verreisen und hoffentlich (in 2 Wochen) wieder zurück sein, wenn der tatsächliche Rohbau dann auch wirklich beginnt...

Bei uns hat sich leider alles nach hinten verschoben, wodurch nun der Bau in unseren geplanten Urlaub fällt.

Allerdings wird der Rohbauer höchstwahrscheinlich nur den "Kran stellen", "Schnurgerüst und vielleicht die ersten Schritte des Kellerrohbaus verpassen - wenn überhaupt 😀

Uns war es auch wichtig, dass wir eigentlich keinen einzigen Schritt davon verpassen - denke, dass dies aber jedem selbst überlassen ist und die Frage kann dir so keiner beantworten.

Wir haben halt auch Eltern in der Nähe, die dann ab und an vorbei schauen - außerdem auch vollstes Vertrauen in unseren Bauleiter, dann kann man schon mal 1-2 Wochen in den Urlaub gehen finde ich.

Was ich allerdings krass finde und ich definitiv auch nicht so anstrebe:
Man hört hier immer wieder raus, dass die Leute teilweise "früher" aufhören zu arbeiten, früher aufstehen und zick Aufwand zu Hause betreiben um den Bauarbeitern gefühlt jeden Tag was zu essen/trinken zu bringen? Ich halte das für völlig übertrieben... Klar, "mal" das ein oder andere alkoholfreie Bier oder Brezeln/LKW's vorbei bringen ist ja in Ordnung... Aber ganz sicher verpflege ich nicht ständig die Bauarbeiter? Aus welchem Grund auch? Mich verpflegt hier im Büro auch keiner meiner Kunden 😀 - Wollte ich nur mal so anmerken...
Hört sich so an, als ob teilweise nur DAFÜR der Urlaub nicht genommen wird
hampshire09.06.21 13:02
exto1791 schrieb:

Aber ganz sicher verpflege ich nicht ständig die Bauarbeiter? Aus welchem Grund auch? Mich verpflegt hier im Büro auch keiner meiner Kunden 😀 - Wollte ich nur mal so anmerken...
Wenn man seine Anwesenheit auf das Thema Verpflegung reduziert, gebe ich Dir recht. Wertschätzung tut gut - und da ist das Hinstellen von ausreichend Wasser, hin und wieder mal Obst oder bei Abschluss eines Zwischenschritts eine Runde Pizzaservice nur ein Mittel. Interesse haben, Danke sagen, Lob aussprechen (und dazu gibt es genug Gelegenheiten), Kritik unmittelbar und konstruktiv geben - das ist wichtig für ein gutes Ergebnis.
Was das mit Deinem Job zu tun hat und warum Du meinst andere Menschen nicht besser, oder nach Deinen Maßstäben behandeln zu wollen, als Du selbst im Job behandelt wirst, ist mir schleierhaft. Wenn man diesen Vergleich schon zieht - wie viiel besser würden viele Dinge im Job laufen, wenn mehr Wertschätzung gegeben wäre? Wer fühlt sich denn wohl damit, nur für Geld zu arbeiten? Spielen Sinn und Wertschätzung etwa in Deinem Job keine Rolle?
exto179109.06.21 13:11
hampshire schrieb:

Wenn man seine Anwesenheit auf das Thema Verpflegung reduziert, gebe ich Dir recht. Wertschätzung tut gut - und da ist das Hinstellen von ausreichend Wasser, hin und wieder mal Obst oder bei Abschluss eines Zwischenschritts eine Runde Pizzaservice nur ein Mittel. Interesse haben, Danke sagen, Lob aussprechen (und dazu gibt es genug Gelegenheiten), Kritik unmittelbar und konstruktiv geben - das ist wichtig für ein gutes Ergebnis.
Was das mit Deinem Job zu tun hat und warum Du meinst andere Menschen nicht besser, oder nach Deinen Maßstäben behandeln zu wollen, als Du selbst im Job behandelt wirst, ist mir schleierhaft. Wenn man diesen Vergleich schon zieht - wie viiel besser würden viele Dinge im Job laufen, wenn mehr Wertschätzung gegeben wäre? Wer fühlt sich denn wohl damit, nur für Geld zu arbeiten? Spielen Sinn und Wertschätzung etwa in Deinem Job keine Rolle?

Dann hast du mich definitiv falsch verstanden. Ich werde definitiv jeden Tag die Baustelle besuchen, mit den Arbeitern sprechen und Lob/Kritik äußern - Interesse zeigen und und und...
Das ist im Job mit das aller wichtigste und kommt leider viel zu kurz, wie du auch bereits erwähnt hast!

Ich wollte nur darauf raus, dass es dafür nicht notwendig ist jeden Tag die Baustelle mit einem Kuchen zu betreten und die Bauarbeiter dermaßen zu verwöhnen - keine Ahnung wo dieser Gedanke oftmals heutzutage in dieser Branche herkommt? Bei uns in der Gegend zumindest wird dies niemals gefordert o.ä. - Lob/Danke etc. und ab und an mal ein paar Kleinigkeiten vorbeibringen ist völlig in Ordnung.

Ich habe es aber auch bei einem Nachbar gesehen, der die Bauarbeiter jeden Morgen mit frischen Brezeln versorgt hat (vermutlich dadurch dann auch nicht in Urlaub gegangen ist 😀) - das muss meiner Meinung nach einfach nicht sein 😀 - klar, wer will: go 4 it - allerdings kenne ich kein "Job-Feld" wo das Gang und Gebe ist.

PS: Ja, natürlich habe ich es nur auf die Verpflegung bezogen! Habe ich auch so geschrieben! Hat somit auch nichts mit Lob/Kritik/Sinnhaftigkeit und Wertschätzung zu tun...
ypg09.06.21 13:20
FloHB123 schrieb:

Hier im Forum bekommt man wahrscheinlich keine repräsentative Meinung zu dem Thema. Hier tummeln sich doch hauptsächlich die Personen, die sich für das Thema Hausbau sehr interessieren und sich auch bei ihrem eigenen Hausbau sich zu den einzelnen Gewerken belesen haben, um Fehler frühzeitig zu erkennen.
Ja, nur der TE gehört zu der genannten Gruppe 😀
exto1791 schrieb:

Bei uns in der Gegend zumindest wird dies niemals gefordert o.ä. - Lob/Danke etc. und ab und an mal ein paar Kleinigkeiten vorbeibringen ist völlig in Ordnung.
Schreibt ja auch keiner von einer Erwartungshaltung.
Yaso2.0 schrieb:

Der Zeitraum wäre Ende Juli bis mitte August. Möglicher Baustart wäre evtl. Ende Juni.
Yaso2.0 schrieb:

Die Erdarbeiten sollen in KW 25 beginnen und danach kommt die Sohlplatte. Die Maurer sind für KW 33 bei uns eingeplant. Bis dahin sind wir auch schon zurück.
Ja, musst Du wissen, wie Du den Hausbau oder das Werden bewertest.
Ich hab einen Kollegen für den ersten Bagger rumgeschickt, weil Ich nicht da war.
Die ersten Maurerarbeiten an der Bodenplatte, Verschalung etc war schon interessant. Ja, und dann die Bodenplatte-Pflege… macht ja sonst keiner. Dann die erste Reihe.
Also, ich war jedes Mal aufgeregt, wenn unser Beton oder die Steine geliefert wurden. GrundsteinEuro ist auch verbuddelt… nur eine Kapsel haben wir nicht.
Acof1978 schrieb:

Ich finde die Bodenplatte wird enorm unterschätzt.
Finde ich auch.
haydee schrieb:

Persönlich habe ich viel gelernt. Gerade der Polier bei den Erd- und Betonarbeiten hat mir sehr viel erklärt. Klar läuft trotzdem nicht alles super und es passieren Fehler. Weder mir, noch meinem Mann, noch dem Bauleiter, noch dem Polier ist aufgefallen, dass ein Terrassenfundament am Hang fehlt.
Bei uns auch. Er hat angeboten, dies und das noch ändern zu können, zb Brüstung oder Durchgang, weil ihm eher die konservative Bauweise bekannt war.
JuliaMünchen09.06.21 14:08
Total interessant zu lesen, wie das bei anderen so am Bau läuft. Hier in der Stadt würde man mittlerweile glaube ich eher komisch angeschaut werden, wenn man mit Verpflegung und vor allem zwei Mal am Tag (!) auf der Baustelle aufschlagen würde, das wird so gar nicht erwartet. Wir sind einmal in der Woche meistens am Wochenende hingefahren und haben uns alles in Ruhe angeschaut, weniger aus Kontrolle sondern eher weil wir total neugierig sind, wie es wächst. Wir waren während des Rohbaus nur einmal mit Termin vor Ort mit unserem Bauleiter um etwas zu besprechen, die Bauarbeiter haben kurz ein freundliches Hallo gesagt und dann einfach weitergearbeitet, also unsere tägliche Anwesenheit wäre denen glaube ich eher tierisch auf die Nerven gegangen. Ich mag es persönlich auch nicht, wenn mir beim Arbeiten jemand ständig über die Schulter schaut, also haben wir es bei den Bauarbeitern auch so gehalten und sind damit gut gefahren. Also aus unserer Erfahrung: Bauherren sind beim Rohbau für die Bauarbeiter eher überflüssig, später, wenn es um die Verlegerichtung von Fliesen und Böden, Fragen zur Elektrik oder dem Anstrich geht, sieht das sicher anders aus und man wird präsenter und auch wirklich "gebraucht".
Da euer Bauleiter euch auch gesagt hat, dass ihr ruhig fahren könnt, würde ich euch das auf jeden Fall empfehlen, man hört einfach raus, dass ihr wirklich Urlaubsreif seid und sind wir ehrlich, "nach" Corona sind wir das doch alle und wollen einfach mal raus und für ein Kind ist so ein Hausbau halt auch deutlich weniger spannend und nach den letzten Monaten ist so ein Urlaub doch eine super Sache für euch als Familie. Kein Rohbau der Welt ist in 2 Wochen gemacht, also fahrt doch in der Zeit ganz entspannt weg, sagt eurer Firma Bescheid, dass ihr für Rechnungen und Rückfragen per Mail und Handy erreichbar seid und wenn ihr sogar noch einen Sachverständigen habt, der in der Zeit mal auf die Baustelle geht, kann nix mehr schief gehen.
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