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ᐅ Feinabsteckung falsch, wer ist schuld?


Erstellt am: 22.05.21 15:47

H
hausnrplus25
22.05.21 18:56
Ich bin da bei meinen Vorrednern.

Bauvorhaben sind einfach viel zu unterschiedlich, dass du explizit und schriftlich im Plan, im Auftrag oder mind. einer Email hättest darauf hinweisen müssen wieviel Zentimeter die Einmessung für die BP kleiner werden muss.

Wenn es ein Telefonat X geben würde, wo du EXPLIZIT darauf hingewiesen hast könntest du fragen, ob er sich daran erinnert und auf Kulanz hoffen.
Aber wie die Vorredner schreiben: Bei der Summe ärgere dich nicht! Sei froh, dass nicht bereits anhand der falsch eingemessenen Maße Rohre falsch gesetzt oder gar Beton falsch gegossen wurde.

Und lerne für die Zukunft daraus alles schriftlich zu vereinbaren, selbst mitzudenken weil es dein Gegenüber nicht tun wird und alles nachzukontrollieren (was ja offensichtlich bereits geklappt hat 😉).

Bei uns ist ähnliches passiert. Wir hätten es schriftlich in einer Email gehabt welcher Plan welche Daten enthält, die Bauarbeiter vor Ort haben es dennoch verpeilt.
Da ich vor Ort war ist es aufgefallen und konnte direkt korrigiert werden. Am Ende stand ich 3h daneben und habe lieber mal jedes Maß mitkontrolliert (und nen Kaffee spendiert 😉).

Das ist Bauen 😀
J
Joedreck
22.05.21 18:59
Im Verhältnis ein günstiger Fehler aus dem man wunderbar lernen kann..
T
Tolentino
22.05.21 19:27
Ganz ehrlich, ich würde mir jetzt sorgen machen, dass der Bodenplattenbauer alles richtig macht, wenn er es nichtmal schafft, vermutlich ein paar cm Dämmung o.ä. über die Schaltung auszugleichen. Mir schwante übles bei einer Mangelanzeige wegen sowas...
H
hausnrplus25
22.05.21 19:37
Tolentino schrieb:

Ganz ehrlich, ich würde mir jetzt sorgen machen, dass der Bodenplattenbauer alles richtig macht, wenn er es nichtmal schafft, vermutlich ein paar cm Dämmung o.ä. über die Schaltung auszugleichen. Mir schwante übles bei einer Mangelanzeige wegen sowas...

Ich glaube du hast die Thematik nicht verstanden. Wenn der Vermesser falsche Maße einmisst sagt das nichts über die Qualität eines anderen Gewerkes aus.... Und im Fertighausbau sind die Maße der Platte aufgrund der Vorproduktion sehr wohl, sehr relevant.
T
Tolentino
22.05.21 19:48
Nee. Der Vermesser hat nach Vermesser Standard die Feinabsteckung geliefert. (Hausmaße).
Die Bodenplatte soll nach Ausführungsplänen aber schmaler sein. Und der Bodenplattenbauer schafft es nicht seine Bodenplatte anhand der korrekt eingesessenen Hausmaße zu schalen. Das ist für mich einfach eine schwache Leistung.
Und das hat sogar der Rohbauer meines GÜs hingekriegt, den ich Ansichten eher für einen unterdurchschnittlich guten Rohbauer halte...
E
Escroda
22.05.21 19:49
maxx004 schrieb:

Leider gibt es zur Definition kein Schriftstück.
Dann kann der Bodenplattenbauer auch nicht behaupten, dass es falsch ist.
maxx004 schrieb:

Aber ist das nicht bei (fast) allen Fertighäusern so, dass die Bodenplatte etwas kleiner ist als das Haus?
Ja, aber unterschiedlich, mal 2cm, mal 4cm. Und bei Keller noch mal anders. Und dann gibt's Riemchen, Vollklinker, Platten, Putz, ...Und dann gibt es oft noch Änderungen zwischen Genehmigungs- und Ausführungsplanung.
Der Bodenplattenbauer hätte präzise formulieren müssen, was er erwartet. Hat er nach der Grobabsteckung die Erdarbeiten durchgeführt? Dann hätte er ja schon auf der Grobabsteckungsskizze sehen können, welche Maße der Vermesser absteckt und nochmal deutlich darauf hinweisen können, welche Maße er bei der Feinabsteckung erwartet.
maxx004 schrieb:

Der Vermesser hat die Feinabsteckung neu gemacht bzw. korrigiert. 200€
Das ist fair. Dafür lohnt tatsächlich die Auseinandersetzung mit dem Bodenplattenbauer nicht.
Tolentino schrieb:

Ganz ehrlich, ich würde mir jetzt sorgen machen, dass der Bodenplattenbauer alles richtig macht, wenn er es nichtmal schafft, vermutlich ein paar cm Dämmung o.ä. über die Schaltung auszugleichen.
Das ist in der Tat bedenklich. Wenigstens hat er gesehen, dass Fertigmaße abgesteckt wurden.
hausnrplus25 schrieb:

Wenn der Vermesser falsche Maße einmisst
Der Vermesser hat keine falschen Maße eingemessen. Vermesser und Bauunternehmer müssen sich nur einig sein. Viele Bauunternehmen wollen Fertigmaße um eben genau solche Missverständnisse zu vermeiden. Die paar Zentimeter werden dann bauseits mit dem Zollstock zurück gemessen. Dann sind auch die Schnüre beim Einschalen nicht im Weg.
Hier ist die Kommunikation einfach dumm gelaufen. Vermesser, Bauherr, Unternehmer - Niemand oder alle haben Schuld.
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