Hallo Experten,
mir wird von einer Firma folgendes Mauerwerk angeboten: 17,5er Porotonstein + 16 cm WDVS.
Ich allerdings tendiere mehr zur monolithischen Bauweise und gab es bei der Firma auch so an.
Nun bekam ich ein Angebot mit einer monolithischen Bauweise aus Porenbeton (Ytong) mit einer Dicke von 36,5 cm.
Der Aufpreis dafür liegt bei 8000 €.
Was meint ihr dazu?
mir wird von einer Firma folgendes Mauerwerk angeboten: 17,5er Porotonstein + 16 cm WDVS.
Ich allerdings tendiere mehr zur monolithischen Bauweise und gab es bei der Firma auch so an.
Nun bekam ich ein Angebot mit einer monolithischen Bauweise aus Porenbeton (Ytong) mit einer Dicke von 36,5 cm.
Der Aufpreis dafür liegt bei 8000 €.
Was meint ihr dazu?
Hallo,
selber würde ich zu dem 36,5cm Poroton tendieren.
Die Nachteile des WDVS Systems sind mir persönlich zu groß.
Da wären:
- Gefahr von Feuchtigkeitsschäden bei unsauberer Verarbeitung
- der liebe Specht hat das WDVS Hals Brutstätte für sich entdeckt. Hier kommen vermehrt Kosten für die Reparatur auf einen zu.
- der Brandschutz! Zwar sollen WDVS Systeme schwer entflammbar sein, jedoch haben Tests und leider auch reale Brände gezeigt, dass diese eben nicht so ist, und das Feuer sich die komplette Hauswand hochfressen kann.
- die Optik nach ein paar Jahren, sobald die Fungizide und Pestizide ausgewaschen sind, können sich Algen & Co in aller Ruhe niederlassen. (Dies kann aber auch mehr das Problem des Putzanstriches sein und bei 37,5cm Poroton ebenfalls auftreten?)
Ein netten Bericht habe ich mal im YouTube vom NDR gefunden, einfach mal nach
"45min Wärmedämmsysteme" suchen
LG
selber würde ich zu dem 36,5cm Poroton tendieren.
Die Nachteile des WDVS Systems sind mir persönlich zu groß.
Da wären:
- Gefahr von Feuchtigkeitsschäden bei unsauberer Verarbeitung
- der liebe Specht hat das WDVS Hals Brutstätte für sich entdeckt. Hier kommen vermehrt Kosten für die Reparatur auf einen zu.
- der Brandschutz! Zwar sollen WDVS Systeme schwer entflammbar sein, jedoch haben Tests und leider auch reale Brände gezeigt, dass diese eben nicht so ist, und das Feuer sich die komplette Hauswand hochfressen kann.
- die Optik nach ein paar Jahren, sobald die Fungizide und Pestizide ausgewaschen sind, können sich Algen & Co in aller Ruhe niederlassen. (Dies kann aber auch mehr das Problem des Putzanstriches sein und bei 37,5cm Poroton ebenfalls auftreten?)
Ein netten Bericht habe ich mal im YouTube vom NDR gefunden, einfach mal nach
"45min Wärmedämmsysteme" suchen
LG
D
DerBjoern19.08.13 20:50Styropor ist heute schon kein Sondermüll und in 30,40,50 Jahren auch nicht. Styropor lässt sich Recyceln und zur Not auch komplett verbrennen. Die Algenbildung kann genausogut bei einem Haus mit massiven Mauerwerk auftreten wenn es gleich gut gedämmt ist.
Algenbildung wird vor allem dadurch bestimmt ob die Oberfläche schnell genug abtrocknen kann bzw. gar nicht erst nass wird (Dachüberstände). Auch die Entfernung zu Wald und Gehölz hat einen Einfluss.
Dieser ganze Beitrag vom NDR ist reine Panikmache. Wurde auch schon genügend diskutiert.
Algenbildung wird vor allem dadurch bestimmt ob die Oberfläche schnell genug abtrocknen kann bzw. gar nicht erst nass wird (Dachüberstände). Auch die Entfernung zu Wald und Gehölz hat einen Einfluss.
Dieser ganze Beitrag vom NDR ist reine Panikmache. Wurde auch schon genügend diskutiert.
DerBjoern schrieb:
zur Not auch komplett verbrennen. Ja ist auch gar nicht so schwer.
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