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ᐅ Bauspardarlehen der Eltern in Hauskauf einbringen?


Erstellt am: 06.05.21 23:01

Arne198406.05.21 23:54
DaSch17 schrieb:

Ach so, und noch zu Deiner eigentlich Frage:

Jaein, das ist möglich. Deine Eltern können den Kredit nicht für euren wohnwirtschaftlichen Zweck aufnehmen, sondern müssen einen eigenen Verwendungszweck angeben.

Folgendes wäre aber möglich: Deine Eltern übertragen Euch den Bausparvertrag. Ihr könnt dann das Guthaben sowie das Bauspardarlehen abrufen (Bonität vorausgesetzt). Deine Eltern könnten Euch dann die monatliche Belastung aus dem Bausparvertrag erstatten.

Ok, aber das beeinflusst ja dann direkt unsere Baufinanzierung da auf uns dann schon ein Darlehen läuft... Das soll halt umgangen werden.
DaSch1706.05.21 23:55
Arne1984 schrieb:

Die Frage ist grundsätzlich nur ob das Geld dafür überhaupt verwendet werden da

M. E. nein. Aber bzgl. Lösung siehe meinen letzten Beitrag (wobei das aus meiner Sicht wirtschaftlich nicht sinnvoll ist).
DaSch1706.05.21 23:58
Wenn Deine Eltern unbedingt helfen wollen und sie die restlichen 24 TEUR aktuell nicht haben, jedoch durch eine hohe Rente über eine gute Bonität verfügen, dann:

1. Bausparvertrag kündigen und Bausparguthaben auszahlen lassen.
2. Privatkredit mit kurzer Laufzeit und/oder SoTil über 24 TEUR abschließen.
3. Euch die 40 TEUR geben.

Ansonsten mal mit der Bausparkasse sprechen. Die freuen sich einen Loch in den Bauch, wenn jemand ein Bausparvertrag-Darlehen mit den Zinskonditionen von vor 8 Jahren in Anspruch nimmt. Da wird es bestimmt einen Weg geben.
Arne198407.05.21 00:02
DaSch17 schrieb:

Wenn Deine Eltern unbedingt helfen wollen und sie die restlichen 24 TEUR aktuell nicht haben, jedoch durch eine hohe Rente über eine gute Bonität verfügen, dann:

1. Bausparvertrag kündigen und Bausparguthaben auszahlen lassen.
2. Privatkredit mit kurzer Laufzeit und/oder SoTil abschließen.
3. Euch die 40 TEUR geben.

Ansonsten mal mit der Bausparkasse sprechen. Die freuen sich einen Loch in den Bauch, wenn jemand ein Bausparvertrag-Darlehen mit den Zinskonditionen von vor 8 Jahren in Anspruch nimmt. Da wird es bestimmt einen Weg geben.

Das wird wahrscheinlich die bessere Lösung sein. Danke für den Hinweis. Ich werde mal mit denen sprechen. Die sind halt echt noch sehr altmodisch und denken ein Bausparvertrag muss ja günstige Zinsen haben, weil das früher auch so war... Die legen monatlich auch Geld für unsere Tochter auf einem Sparkonto ohne Zinsen an. Ein ETF wäre ja zu gefährlich... da sind die leider etwas beratungsresistent.
HilfeHilfe07.05.21 07:00
Arne1984 schrieb:

Das wird wahrscheinlich die bessere Lösung sein. Danke für den Hinweis. Ich werde mal mit denen sprechen. Die sind halt echt noch sehr altmodisch und denken ein Bausparvertrag muss ja günstige Zinsen haben, weil das früher auch so war... Die legen monatlich auch Geld für unsere Tochter auf einem Sparkonto ohne Zinsen an. Ein ETF wäre ja zu gefährlich... da sind die leider etwas beratungsresistent.

Wenn das so ist dann lass sie machen,... auch wenn die lösung mit dem ratenkredit am besten wäre.

Wahrscheinlich sind auch die guthabenzinsen bombe. Dann würde ich eher ansparen oder so
Grundaus07.05.21 09:00
die Verwendung für Immobilien ist nur bei den neuen Bausparverträgen vorgeschrieben und nur wenn Wohnbauprämie beantragt wurde. Aber da die Zinsen eh zu hoch sind, kündigen und das Guthaben auszahlen lassen
bausparvertragzinsendarlehen