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ᐅ Bauvorhaben finanzieren - Genügend Eigenkapital?


Erstellt am: 20.03.21 14:26

HilfeHilfe02.04.21 07:09
Alessandro schrieb:

ich hab hier auch ein tolles Beispiel:

Ich versuche gerade meinen Sohn für die Kita anzumelden. Die Stadt hat dafür ein Onlineportal aufgrund der Kontaktbeschränkungen ins Leben gerufen, das heute für die Anmeldungen freigegeben wurde. Dass Kitaplätze schwer zu bekommen sind und man sich unter ernormen Zeitdruck anmelden bzw. vormerken lassen muss, brauche ich nicht weiter erklären...

Das Portal spuckt immer eine Fehlermeldung aus, die nicht nachvollziehbar ist.
Deshalb hab ich die Kitaleitung und die Stadt selbst per email benachrichtig, da telefonisch niemand erreichbar ist.
Vor 5 Minuten habe ich gerade die Info erhalten dass alle Zuständigen/Verantwortlichen im Urlaub sind und sich am Dienstag bei mir melden.
Erlaub dir sowas mal in der Privatwirtschaft...
Sowas ist für mich als Steuerzahler einfach unverständlich und genau durch solche Situationen entsteht der Groll gegen Beamte!

Logo ist doch stressig ! Eigenverantwortung wird nicht vorausgesetzt. Wie ist es bei uns ? Unsere Cheffs lassen es laufen. Wir dürfen selbst entscheiden ob Rufbereitschaft besetzt wird oder nicht. Wenn wir nein sagen um den Kollegen ein Osterfest zu bescheren dürfen wir aber auch mit den Konsequenzen leben wenn was passiert ( Buchungen fallen aus). In der Kita/Schule ist es halt so. Man hat Zeit.

Übrigens Schule, die letzten 2 Tage mit Unmengen an Infos zubombardiert worden. Zum Teil gar nicht mehr gelesen. Testfreiwilligkeit nach Ostern. Machen es sich auch leicht, ungefiltert die Nachrichten weiterleiten. Zum Teil waren da Infos nur für Lehrer.

Deutschland eben. Wie es meine ausländischen Mitbürger verstehen habe ich keinen Dunst. Wahrscheinlich wollte die komplette Schulleitung schnell in Osterurlaub. Haben ja jetzt alle 2 Wochen frei. Die Eltern nicht 🙂 Gefühlt ändert sich in der Zeit nix. Fliegen irgendwohin geht auch nicht wirklich.
HilfeHilfe02.04.21 07:12
Zaba12 schrieb:

Ich hab meinen Große gesagt er muss die „Idiotenaufgabe“, also die Rechenaufgabe nochmal vom Buch ins Heft übertragen nicht machen. jedes Mal wo das gefordert wird kopiere ich Ihm die Buchseite ab. Ich halte nichts von Verschwendung, dazu gehört für mich auch die Arbeitszeit dazu.

Der Lösungsweg ist für mich Teil der Rechnung und sollte auch verschriftlicht werden. Aber den nicht notwendigen Rest noch in einer 4. Klasse zu fordern ist ineffizient.

Der Kleine in der 2. Klasse soll das machen, da er leider nen Klassenlehrer hat wo es nur klatschen, tanzen und singen im Unterricht/ Distanzunterricht gibt. Hier bin ich echt froh, dass er nächstes Jahr ab der 3. Klassen eine neue Lehrkraft hat.

wie gesagt ich habe eine Abmahnung der Lehrer und Androhung von schlechten Kopfnoten bekommen.

Ist übrigens ein 1 Schüler und versteht nicht warum er es abschreiben soll.
chand198602.04.21 07:29
HilfeHilfe schrieb:

Ist übrigens ein 1 Schüler und versteht nicht warum er es abschreiben soll.
Ich biete mal einen Perspektivwechsel an: Wieso sollen Lehrlinge in allen möglichen Berufen Sachen ständig wiederholen, die sie schon richtig machen?

Wegen eines sehr alten und richtigen Spruchs: Übung macht den Meister

Wiederholung entwickelt Routine und Routine bedeutet, eine Tätigkeit ohne geistige Anstrengung, quasi auf Autopilot, erledigen zu können. Das ist eine überfachliche Kompetenz, und sie ist Inhalt der Lernziele von Schule.

Am Ende wäre smart, wenn dein Filius wie alle anderen die Anzahl von x Seiten schreiben muss, da er aber bereits sehr gut ist, sich die Vorlage aussuchen darf oder sogar frei eine eigene Geschichte.

Aber Handschrift zu entwickeln, einzuüben und in eine Routine zu überführen ist weiß Gott auch im digitalen Zeitalter essentiell.
HilfeHilfe02.04.21 08:23
chand1986 schrieb:

Ich biete mal einen Perspektivwechsel an: Wieso sollen Lehrlinge in allen möglichen Berufen Sachen ständig wiederholen, die sie schon richtig machen?

Wegen eines sehr alten und richtigen Spruchs: Übung macht den Meister

Wiederholung entwickelt Routine und Routine bedeutet, eine Tätigkeit ohne geistige Anstrengung, quasi auf Autopilot, erledigen zu können. Das ist eine überfachliche Kompetenz, und sie ist Inhalt der Lernziele von Schule.

Am Ende wäre smart, wenn dein Filius wie alle anderen die Anzahl von x Seiten schreiben muss, da er aber bereits sehr gut ist, sich die Vorlage aussuchen darf oder sogar frei eine eigene Geschichte.

Aber Handschrift zu entwickeln, einzuüben und in eine Routine zu überführen ist weiß Gott auch im digitalen Zeitalter essentiell.
Ja ich verstehe es aber mein Sohn nicht ! Und ich hab nicht die Fähigkeiten es ihm zu erklären warum ! Der Lehrer tut es auch nicht . Bietet keinen Videocall an !! Dillema
chand198602.04.21 09:37
Lieber

Das kann man Kindern nicht erklären! Weder Eltern noch Lehrer können das.

Kleine Kinder lernen nicht durch Erläuterungen einer Frage, die sie nie gestellt haben. Sie lernen derlei durch Kopieren von dem, was ihr Umfeld vorlebt und durch banale Mechanismen von Zuckerbrot und Peitsche.

Beides geht in Distanz durch Lehrer: Nicht. Das geht nur durch die Eltern oder gar nicht.

Eine Leistung mit dem Füllen des Sparschweins verknüpfen, IST doch ein zielgerichteter erzieherischer Schritt der Kategorie Zuckerbrot.

Routinen zu entwickeln muss man machen, nicht verstehen. Verstehen, wofür das gut ist, kann man erst hinterher, nicht vorher. Weil da konnte man es ja noch nicht.

Der Videocall ist für dich wichtiger als für den Schüler, gell? ;-)
Joedreck02.04.21 10:06
chand1986 schrieb:

Ich biete mal einen Perspektivwechsel an: Wieso sollen Lehrlinge in allen möglichen Berufen Sachen ständig wiederholen, die sie schon richtig machen?

Wegen eines sehr alten und richtigen Spruchs: Übung macht den Meister

Wiederholung entwickelt Routine und Routine bedeutet, eine Tätigkeit ohne geistige Anstrengung, quasi auf Autopilot, erledigen zu können. Das ist eine überfachliche Kompetenz, und sie ist Inhalt der Lernziele von Schule.

Am Ende wäre smart, wenn dein Filius wie alle anderen die Anzahl von x Seiten schreiben muss, da er aber bereits sehr gut ist, sich die Vorlage aussuchen darf oder sogar frei eine eigene Geschichte.

Aber Handschrift zu entwickeln, einzuüben und in eine Routine zu überführen ist weiß Gott auch im digitalen Zeitalter essentiell.
Und genau da habe ich ganz üble Erfahrungen in der Erwachsenenbildung gemacht. Sowohl die Lese- als auch die Schreibkompetenz war bei den 18-25 Jährigen eine einzige Katastrophe.
Dort war jedes einzelne Wort in einem komplexen Sachverhalt gleichbedeutsam. Die Geschwindigkeit des Schreibens und das Schriftbild der jungen Erwachsenen war ebenso schlecht. Selbst in zeitlich großzügig ausgelegten Prüfungen wurde kaum jemand fertig. Strukturiertes Abarbeiten hat auch häufig gefehlt.

Abgesehen davon lernen so auch die Kinder beim Abschreiben, dass im richtigen Leben auch unangenehme und subjektiv überflüssige Aufgaben gewissenhaft abzuarbeiten.
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