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ᐅ Bauvorhaben finanzieren - Genügend Eigenkapital?


Erstellt am: 20.03.21 14:26

motorradsilke01.04.21 13:33
chand1986 schrieb:

Nachtrag: Der urdeutsche Satz das haben wir schon immer so gemacht klingt übrigens exakt so...

Manchmal ist das auch nicht das Schlechteste. Zumindest besser als das Experimentieren zu Lasten unserer Kinder.
bra-tak01.04.21 13:59
bei manchen Aussagen hier kommt mir echt die Galle hoch.

Da brüstet sich einer damit zig Millionen an Euro zu verantworten, hat aber ein Weltbild und ein Verständnis wie 5 Meter Waldweg. Als ob das Verwalten von dreistelligen Millionenbeträgen und die vielleicht dranhängenden Unternehmensangestellten mehr Verantwortung erfordert, als das Unterrichten UNSERER ALLER ZUKUNFT!

Unsere Kinder sind das, was wir hinterlassen, nicht irgendein Mist an Geld oder Vermögenswerten oder Industriegüter.

Und zu sagen, dass einiges ja schon immer so ging, also gehts auch weiterhin so: Blödsinn hoch zehn und ein Beleg für absolute Engstirnigkeit. Unsere Gesellschaft erlebt seit 10-15 Jahren den größten Wandel seit der Zeit der Aufklärung (E. Kant). Das Digitale lässt unsere Kindesgeneration, aber spätestens unsere Enkelgeneration Sachverhalte in anderen Reihenfolgen, auf anderen Art und Weisen und in anderen Intensitäten wahrnehmen. Da kann man nicht mehr sagen, das ging schon immer so. Länder, die das schon längst begriffen haben (Skandinavische zB) werden uns bildungstechnisch immer weiter enteilen. Wir müssen da aufwachen! Und das müssen nicht die jungen Lehrer machen, die wissen und wollen das. Die Strukturen da hinter müssen dafür geschaffen werden, und das werden sie nicht in diesem Staat. Oder wenn, dann viel zu lahm. Hier feiert man sich ja schon für Kleinigkeiten, die in anderen Ländern nicht mal mehr der Rede wert, sondern Standard sind.
Und damit ist es doch auch verständlich, dass vor allem junge Lehrer verzweifeln und resignieren. Da kann auch kein recht gutes Gehalt drüber hinweg trösten. Sie kommen hoch motiviert aus dem Referendariat und landen in Strukturen, die nicht mehr zeitgemäß sind, mit denen sie aber arbeiten sollen.
pagoni202001.04.21 14:45
Alessandro schrieb:

Meiner Meinung nach dürften nur Pflegekräfte und Ärzte jammern.
Und die Toilettenfrauen, Krankenschwestern, Müllmänner, Schaffner, Zusteller von Amazon, Liefarando etc. uvm. nicht? Wer legt das fest? Und der Arzt in der schickimicki-Kurklinik auf Sylt darf jammern? Hm.....
Das Problem sind IMMER Pauschalierungen, leider bedient man sich derer aber gerne, um es einfacher zu haben.
Alessandro schrieb:

Immerhin wissen ja Lehrer auch worauf sie sich mit der Berufswahl eingelassen haben
....also auch Ärzte u.a.
chand1986 schrieb:

Sterneköche arbeiten bis 80h die Woche, jammern nicht, brennen nicht aus.
Lehrer arbeiten weniger als 80h/Woche, beschweren sich, brennen schnell aus.
Mir hat mal Jemand gesagt, dass ein Architekt, den man zwingt, schiefe Häuser zu bauen, dabei krank wird, selbst wenn er nur ganz wenige bauen muss. Ich habe einen Bundeswehrangehörigen mit Dienstgrad kurz vor General kennengelernt, den hat man seitens des Dienstherrn damit "bestraft", dass man ihn in ein Büro am Ende dea Flures gesetzt und ihm KEINE Arbeit mehr gegeben hat. So wie viele Leute denken, dass man sich im Paradies befindet, wenn man in Rente ist. Es ist nicht unbedingt die Menge der Arbeit, sondern überwiegend die Umstände und wie erklärt, ist das BildungsSYSTEM kirre wie auch das System bei der Polizei o.a. Institutionen. DAS macht die Leute krank, dass sie eben systembedingt oftmals diese "schiefe Häuser" bauen müssen
Alessandro schrieb:

Für einen Job der 10.000,- bringt, stehe ich lieber eine Stunde im Berufsverkehr, als für einen Job, der nur mit 5.000,- entlohnt wird.
Das hat man verschiedentlich untersucht und dabei festgestellt, dass die Freude über den Bonus nur sehr kurz anhält.
Alessandro schrieb:

Mein Lieblings-Jammer-Grund, der von meinem Schwager immer kommt, ist dass man als Lehrer für Urlaube immer mehr bezahlen muss, weil man ja immer in der Hauptsaison Urlaub machen müsste.
Sag ihm doch einfach, dass es stimmt und Du auch mit ihm leidest........was willst Du dem sonst sagen, es ist SEIN Leben: Love it, change it or leave it....ist doch ganz einfach.
Alessandro schrieb:

nenn mal bitte konkrete Beispiele bezügl. "..selbst mit besten Absichten schlechte Ergebnisse erarbeiten zu müssen - weil das System nicht mehr erlaubt "
Ich lern ja gerne dazu.
Du hast es selbst dargestellt, das Problem mit Deiner Kita. Mit Sicherheit gibt es da Leute, die das gernme zackig erledigen würden, das System es ihnen aber nicht erlaubt also beginnt irgendwann der innere Kündigungsprozess bzw. die Entwicklung zum Zyniker....bei denjenigen, die es gerne für Dich lösen würden. Die Anderen sind mit dem Aktuellen zufrieden und finden tolle Worte dafür (siehe auch aktuelle Impfthematik)
chand1986 schrieb:

Viel erklärt, und du hast absolut nicht verstanden, was ich sagen wollte.
....ergo das Ergebnis eines schlechten Bildungsystemes 😎
Das Thema "Tragen von Verantwortung" finde ich immer ganz lustig, JEDER ächzt unter der riesigen Last und es fliegen Millionen an Euro und Personal und Horrorszenarien gerade so durch die Luft. Schaue ich aber mal genauer hin, dann vermisse ich die unzähligen Ex-Verantwortungsträger im zerfledderten Sakko und mit Bettelgefäß an der Straßenecke. Unabhängig vom Gehalt und Position trägt JEDER eine gewisse Art von Verantwortung und oftmals fällt diese sogar deutlich ab, je höher der Jammernde steigt. Der Lkw-Fahrer nickt kurz ein, die Krankenschwester verwechselt ein Datenblatt, der Tiefbauer das Gasrohr, der Elektriker-Azubi das Kabel uvm. DAS ist Verantwortung bei schlechtbezajlterf Leistung!
Zu gerne verweise ich auf den Clip von Oliver Kalkofe "geflashte Manager", um zu erahnen, wie es in der sog. freien Wirtschaft zugeht.
Natürlich weiß ich aber, dass dies nicht die Regel ist aber es gibt es genauso wie es faule Beamte gibt ! Es gibt aber auch tolle Leute bei Bosch oder sind dort Alle so?
Alessandro01.04.21 14:46

was für ein Qalitätsbeitrag, fern von jeglicher Realität. Hier irgendwelche hochtrabenden Floskeln hinzuknallen, ohne den Istzustand zu berücksichtigen ist ja mehr als einfach.
Wie sehr sich die Lehrer um ihrer Verantwortung für UNSER ALLER ZUKUNFT scheren, hab ich damals schon bei meinen Lehrern gesehen und wird jetzt in Pandemiezeiten erst richtig deutlich.

Hier brüstet sich niemand mit der Verwaltung von Millionen, das interpretierst du nur so hinein. Hier gehts lediglich um den Arbeitsaufwand und die Probleme im Vergleich zu Lehrern.
Ausnahmen bestätigen die Regel...
Trink mal einen Schluck Wasser gegen deine Gallenbeschwerden.
chand198601.04.21 18:10
motorradsilke schrieb:

Komisch, dass auch das hunderte Jahre funktioniert hat. Und zwar nicht schlecht.
Hunderte? so alt ist das System dann auch nicht, s. Wilhelm v. Humboldt.
Und nein, es hat - im Vergleich zu anderen Formen - NICHT gut funktioniert. Der Erste PISA - Test (20 Jahre her) ist echt blöd gelaufen. Der letzte auch. Die dazwischen: Auch.

Zwei Jahrzehnte. Nix Relevantes passiert.
In einem Land, das außer den Köpfen seiner Bewohner nichts hat. Und was ist die Idee? Mit dem Modell, das so schlecht performt hat, weitermachen?

Albert Einstein definierte Irrsinn: „Immer dasselbe machen, aber dauernd andere Ergebnisse erhoffen.“

Dass es schädliche Experimente gibt (Lesen nach Hören ist so ein Unfug), beseitigt nicht die Notwendigkeit einer Änderung.

Und jetzt noch mal an alle, wegen Arbeitsbelastung: Es gibt positiven Stress und negativen Stress. Mit erstem kann man sich weit mehr belasten als mit letztem. In einem System zu arbeiten, von dem man weiß, dass es schlechte Ergebnisse erzielt und man weiß es selber besser, darf aber nicht so, wie man könnte: DAS ist negativer Stress. Mit positivem Stress haust du 60h ohne Probleme weg. Mit negativem brennen 40h dich aus. Was macht man aus Selbstschutz? Seine Ideale wegwerfen und sich mit schlechtem Unterricht arrangieren. Und wer es nicht tut, muss sich seine Experiemtierfreude auch noch vorwerfen lassen. Deutscher geht es nicht.

Am allernervigsten ist, wenn ich hören muss, dass es doch „woanders“ auch nicht besser ist (andere Jobs in anderen Branchen).
Ja und? Schickt man „woanders“ seine Kinder hin? Eben... wofür taugt das als Argument?
motorradsilke01.04.21 18:24
chand1986 schrieb:

Hunderte? so alt ist das System dann auch nicht, s. Wilhelm v. Humboldt.
Und nein, es hat - im Vergleich zu anderen Formen - NICHT gut funktioniert. Der Erste PISA - Test (20 Jahre her) ist echt blöd gelaufen. Der letzte auch. Die dazwischen: Auch.

Zwei Jahrzehnte. Nix Relevantes passiert.
In einem Land, das außer den Köpfen seiner Bewohner nichts hat. Und was ist die Idee? Mit dem Modell, das so schlecht performt hat, weitermachen?

Albert Einstein definierte Irrsinn: „Immer dasselbe machen, aber dauernd andere Ergebnisse erhoffen.“

Dass es schädliche Experimente gibt (Lesen nach Hören ist so ein Unfug), beseitigt nicht die Notwendigkeit einer Änderung.

Ich schrieb, zu Zeiten, in denen ich zur Schule gegangen bin. Das war in den 70er bis 80er Jahren. Und da hat das gut funktioniert.
Vielleicht liegen die schlechten Pisaergebnisse einfach daran, dass wir die Schule mit viel zu viel unnötigem Kram überlasten? Dass es einfach keine Autorität der Schule mehr gibt? Wenn ich in manche Klassen gucke, was da los ist, wird mir schlecht, da kann Niemand was lernen, egal, nach welchem Prinzip.

Aber egal,