ᐅ 802k€ für Haus inkl. Kaufnebenkosten mit 600k€ Kredit - Finanzierbar?
Erstellt am: 06.02.21 15:17
SaschaL07.02.21 21:12
ypg schrieb:
Ich bin gespannt auf die Bankgespräche! Toi toi toi!„Freundlich“ ist echt nicht Deine Welt, hm?
ypg07.02.21 21:15
SaschaL schrieb:
„Freundlich“ ist echt nicht Deine Welt, hm?Toi toi toi heißt, jemanden Glück zu wünschen. Ich bin da wohl die erste, die ihm das wünscht. So etwas ist freundlich. Abschlecken tue ich nicht, da hast du recht.Schimi179107.02.21 21:39
Deine offentsichtlich auch ni
SaschaL schrieb:
... ebenso ein Trugschluss, der teuer enden kann.Ja, ‚kann’, aber nicht zwangsläufig muss. Ein Leben ohne Risiko gibt es nicht. Zudem fehlt die Betrachtung auf "wohlsortiert" ...SaschaL07.02.21 21:48
Schimi1791 schrieb:
Deine offentsichtlich auch ni
Ja, ‚kann’, aber nicht zwangsläufig muss. Ein Leben ohne Risiko gibt es nicht. Zudem fehlt die Betrachtung auf "wohlsortiert" ...Genau, wie ich sagte - KANN, nicht muss. Meine Worte.
Schimi179107.02.21 22:10
SaschaL schrieb:
Genau, wie ich sagte - KANN, nicht muss. Meine Worte.Genau das war meine Intention ...moHouse08.02.21 00:05
@TE
Nicht wundern. Diese Threads zur Finanzierung sind einfach am belibei im Forum. Kann halt jeder seinen Senf dazu geben. Konkrete Fragen zu komplizierteren Sachverhalten ausserhalb der Finanzierung komme oft nur mit Mühe auf 2 Seiten 😉
In den letzten Wochen war hier auch wenig los...deswegen stürzen sich jetzt alle auf dich 😀
Irgendwie hab ich da nem Knoten im Hirn. Kann mir den jemand auflösen?
Wie kann denn Geld, dass im Depot liegen blieben soll als Eigenkapital zählen und die benötigte Finanzierungssumme reduzieren? Als Sicherheit mit 60% Beleihungswert: ok. Verstehe ich. Reduziert dann aber nicht den benötigte Finanzierungssumme.
Anders gesagt:
Der Kaufpreis beträgt nun mal 800k. Er kann ja nicht zum Verkäufer gehe und sagen: "hier die 520k meiner Bank. Dazu meine liquiden Mittel. Die restliche Kohle bekommste jetzt nicht...aber ich schwöre mein Depot ist ne ganze Menge wert!"
😀
Nicht wundern. Diese Threads zur Finanzierung sind einfach am belibei im Forum. Kann halt jeder seinen Senf dazu geben. Konkrete Fragen zu komplizierteren Sachverhalten ausserhalb der Finanzierung komme oft nur mit Mühe auf 2 Seiten 😉
In den letzten Wochen war hier auch wenig los...deswegen stürzen sich jetzt alle auf dich 😀
SaschaL schrieb:
Im übrigen kann man natürlich investiertes Geld als Eigenkapital einbringen, ohne sein Depot aufzulösen - halt mit deutlich vermindertem Beleihungswert.
[....]
Ich würde also in dieser Situation, am Eigenkapital drehen wollen: Wenn ihr die 130k der Eltern und das volle Depot einbringt (inkl. Auto und 60% Beleihung auf das Depot würde ich annehmen) landet ihr bei 280k Eigenkapital - ergo bei 520k Darlehen und einer Rate von 1.500 Eur. Hat den Vorteil, dass das Geld im Depot sich weiter vermehren darf.
Irgendwie hab ich da nem Knoten im Hirn. Kann mir den jemand auflösen?
Wie kann denn Geld, dass im Depot liegen blieben soll als Eigenkapital zählen und die benötigte Finanzierungssumme reduzieren? Als Sicherheit mit 60% Beleihungswert: ok. Verstehe ich. Reduziert dann aber nicht den benötigte Finanzierungssumme.
Anders gesagt:
Der Kaufpreis beträgt nun mal 800k. Er kann ja nicht zum Verkäufer gehe und sagen: "hier die 520k meiner Bank. Dazu meine liquiden Mittel. Die restliche Kohle bekommste jetzt nicht...aber ich schwöre mein Depot ist ne ganze Menge wert!"
😀