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ᐅ Regenentwässerung auf dem Grundstück für Baugenehmigung unklar


Erstellt am: 29.11.20 11:57

mambo198829.11.20 11:57
Hallo zusammen,

wir warten seit 8 Monaten auf unsere Baugenehmigung und es ist wohl nur noch ein Thema zu klären: Regenentwässerung.

Die folgenden Rahmenbedigungen gibt es:
- Grundwasser liegt laut LANUV bis unter der zukünftigen Grasnarbe (+41,80m)
- Geplante Geländehöhe +41,95m
- Erdgeschossfußbodenhöhe +42,05m
- Vorhandener Kanal bietet nicht genug Kapazitäten für das Regenwasser. Schmutzwasser ist kein Problem.
- Rigole nicht möglich aufgrund des hohen Grundwasserstandes
- 5 Neubauten sollen an der Straße entstehen zwischen Bestandshäusern
- Kommunikation schwierig, da die Lösungsfindung über den Bauträger läuft.

Folgende Alternativen wurden erarbeitet:
1. Neuer Kanal
- Wird aktuell nicht verfolgt, da die Lösung wohl zu teuer ist
2. Für eine Rigole müsste der Boden um 1,5m angehoben werden. Das wird das Bauamt nicht genehmigen.
3. Versickerungsmulde mit Zisterne
- Wasser aus der Zisterne soll für Toilette und Waschmaschine genutzt werden
- Dachflächen sollen begrünt werden. Bei uns nur bei der Garage möglich, da wir mit einem Walmdach planen
- Wir haben angefragt, ob die Versickerungsmulde vor dem Haus angelegt werden kann. Wahrscheinlich soll aber nur im Garten erlaubt werden. Warum auch immer?!

Aktuell wird also nur Alternative 3 verfolgt. Dazu haben ich folgende Fragen:
- Wir haben ein kleines Grundstück 380m². Die Versickerungsmulde soll im Garten angelegt werden. Was bedeutet das für den Garten? Ist der Bereich gar nicht nutzbar?
- Wie könnte die Versickerungsmulde evtl. optimiert/verschönert/nutzbar gemacht werden?
- Warum soll die Versickerungsmulde nicht vor dem Haus platziert werden können?
- Welche Nachteile hat die Regenwassernutzung für Toilette und Waschmaschine?

Gibt es sonst noch Ideen, wie die Regenentwässerung realisiert werden könnte? Ich würde mich sehr über jeden Tipp freuen!

Vielen Dank!
hampshire29.11.20 13:35
mambo1988 schrieb:

- Wir haben ein kleines Grundstück 380m². Die Versickerungsmulde soll im Garten angelegt werden. Was bedeutet das für den Garten? Ist der Bereich gar nicht nutzbar?
- Wie könnte die Versickerungsmulde evtl. optimiert/verschönert/nutzbar gemacht werden?
- Warum soll die Versickerungsmulde nicht vor dem Haus platziert werden können?
- Welche Nachteile hat die Regenwassernutzung für Toilette und Waschmaschine?

Gibt es sonst noch Ideen, wie die Regenentwässerung realisiert werden könnte? Ich würde mich sehr über jeden Tipp freuen!

Der Bereich ist nutzbar, zum Beispiel als Rasenfläche. Es ist halt nicht topfeben, sondern eine Mulde.
Vor dem Haus besteht möglicherweise die Sorge, dass bei Überlauf über die Strasse das Wasser die Kanalisation überfordert. Ein Überlauf im Garten geht nicht so schnell in den Kanal.
Regenwasser als Brauchwasser hat keine Nachteile.

Wenn es zusammenhängende Grundstücke gibt kann man die Mulden auch gemeinsam formen. Daran hast Du vermutlich schon gedacht und die schwierige Bauherrenkommunikation erwähnt.
Ein Gespräch direkt mit der unteren Wasserbehörde könnte ebenfalls zu guten Ideen führen.
Kannst auch googeln ob sich ein Institut mit dem Thema beschäftigt. Referenzflächen bereitstellen kann Kosten sparen und zu tollen Lösungen führen.
T_im_Norden29.11.20 15:48
Mir erschließt sich nicht ganz wie man bei Grundwasser bis Grasnarbe bauen will ?

Beim entwässern mit Mulden braucht man auch mindestens 1 Meter Abstand zum Grundwasser
rick201829.11.20 16:14
Nutzung für Waschmaschine usw. macht keinen Sinn. Doppelte Leitungen mit Umschaltung, Filterung usw.
Zisterne ist vermutlich die einfachste Lösung. Somit kkann man es auch für Bewässerung verwenden.
Brunnen und Grundwasserentnahme ist oft nicht erlaubt...
apokolok29.11.20 19:11
Da stimmt doch was nicht.
Grundwasser bis quasi zur Oberfläche.
Das ist doch quasi ein Moor, wer würde das als Baugrund ausweisen?
mambo198829.11.20 23:21
Hallo zusammen,

danke für die Antworten. Also das Grundwasser kann maximal bis unter der Grasnarbe liegen. Wir hoffen natürlich, dass dies normalerweise nicht vorkommt. Leider Grundstück schon bezahlt...
hampshire schrieb:

Der Bereich ist nutzbar, zum Beispiel als Rasenfläche. Es ist halt nicht topfeben, sondern eine Mulde.
Vor dem Haus besteht möglicherweise die Sorge, dass bei Überlauf über die Strasse das Wasser die Kanalisation überfordert. Ein Überlauf im Garten geht nicht so schnell in den Kanal.
Regenwasser als Brauchwasser hat keine Nachteile.

Wenn es zusammenhängende Grundstücke gibt kann man die Mulden auch gemeinsam formen. Daran hast Du vermutlich schon gedacht und die schwierige Bauherrenkommunikation erwähnt.
Ein Gespräch direkt mit der unteren Wasserbehörde könnte ebenfalls zu guten Ideen führen.
Kannst auch googeln ob sich ein Institut mit dem Thema beschäftigt. Referenzflächen bereitstellen kann Kosten sparen und zu tollen Lösungen führen.

Welche Institute meinst du da? Und von welchen Referenzflächen sprichst du?
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