ᐅ Wassenthärtungsanlage 43dH
Erstellt am: 07.10.20 07:17
Hallo
Wir haben in der Gemeinde 43dH und sind uns unsicher bzgl. einer Enthärtungsanlage, mit der man unter Einhaltung des Natriumgrenzwertes auf etwa 20dH runter käme (weit weg von weich).
Unsere Hausbaufirma würde uns für 3.700€ eine Anlage einbauen, die mein Vater (Installateur) uns hingegen auch für 1.600€ einbauen könnte.
Leider dürfen wir selbst die Anlage allerdings erst 5 Jahre nach Einzug und nach Ablauf der Gewährleistung einbauen....
Was würdet ihr tun?
Wir haben in der Gemeinde 43dH und sind uns unsicher bzgl. einer Enthärtungsanlage, mit der man unter Einhaltung des Natriumgrenzwertes auf etwa 20dH runter käme (weit weg von weich).
Unsere Hausbaufirma würde uns für 3.700€ eine Anlage einbauen, die mein Vater (Installateur) uns hingegen auch für 1.600€ einbauen könnte.
Leider dürfen wir selbst die Anlage allerdings erst 5 Jahre nach Einzug und nach Ablauf der Gewährleistung einbauen....
Was würdet ihr tun?
N
nordanney07.10.20 13:53Kuota88 schrieb:
Leider dürfen wir selbst die Anlage allerdings erst 5 Jahre nach EinzugHabt Ihr einen Knebelvertrag abgeschlossen? Wer verbietet es Euch? Was dürft Ihr in den ersten Jahren denn überhaupt machen? Einbauen und das wars!
B
Baubaubau07.10.20 20:51Gibt es nicht die Möglichkeit von eurer Hausbaufirma eine Vorbereitung (Verschneidearmatur) einbauen zu lassen und daran dann nach Einzug die Enthärtung selbst anzuschließen? Sollte normalerweise nicht die Welt kosten und ihr greift nicht in die Sanitärinstallation ein.
leider nein. Genau das war auch mein Vorschlag, aber entweder man nimmt die Anlage komplett oder gar nicht. Lediglich Steckdose und Ablauf werden vorbereitet...
Denkt ihr der Unterschied von 43dH zu 22dH wird spürbar sein? Natrium wäre dann am Grenzwert von 200, wenn wir 20dH enthärten.
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