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ᐅ Finanzierung - Verhältnis Eigenkapital / FK - Optimale Gestaltung?


Erstellt am: 06.10.20 07:34

Mat350ze06.10.20 07:34
Hallo zusammen,

bei uns ist es nun soweit und wir werden das Haus von den Schwiegereltern kaufen (ca. 25km Oberhalb von Stuttgart).

BJ2004, 140qm Wohnfläche, 131qm Grundstück, Garage, Fassade neu gestrichen, kein Garten (Dafür große Terrasse),

Nun haben wir die Woche Finanzierungsgespräche mit unseren 2 Hausbanken und zwei Finanzierungsvermittlern.

Folgende Konstellation liegt vor:

Hauspreis: 350.000€
Inkl. Nebenkosten (2%): 357.000€
Benötigtes Kapital für neue Küche, Fließen, etc. : 30.000€

Summe benötigt: 387.000€

Eigenkapital: 85.000€ auf Bank (gemeinsam)
Aktien: 50.000€

Wir planen das Haus in ca. 20 Jahren abgezahlt zu haben.

Wieviel Eigenkapital würdet ihr Einsetzen? 10%? 20%?
Zinsbindung 10, 15, 20 Jahre?

Eigentlich wäre es doch am sinnvollsten so wenig Eigenkapital wie möglich einzusetzen und das überschüssige Eigenkapital lieber an der Börse anzulegen, da Rendite > Zinsen oder?

Bei der Bank meinte der Herr das sich der KFW Kredit (100.000) mit 0.84% nicht mehr wirklich lohnt da man dadurch unflexibel ist (keine Sondertilgung, 1 Jahr Tilgungsfreie Zeit) und das die meisten diesen aktuell nicht mehr nehmen. Seht ihr das auch so?

Bei der Ersten Bank wurden folgende Konditionen bei 70k Eigenkapital Einsatz ausgegeben:

10 Jahre Zinsbindung : 0,78%
15 Jahre Zinsbindung : 0,98%
5% Sondertilgung
Jährlicher Tilgungskorridor (Tilgung kann von 3-6% angepasst werden)

Über Tipps wären wir sehr dankbar, es geht schließlich um eine Lebensentscheidung .
Joedreck06.10.20 07:50
Bei dem Preis im Stuttgarter Einzugsgebiet ist das alles, aber keine Lebensentscheidung. Bei der Summe bist du hier eher im unteren Bereich der Finanzierung.
Also ich bin etwas Risikofreudig und sage 10 Jahre Zinsbindung und soviel tilgen wie möglich. Insbesondere die ersten Jahre Sondertilgung sparen bares Geld.
Natürlich kannst du auch völlig anders vorgehen und minimal tilgen, die Inflation und die Preissteigerungen am Markt für dich arbeiten lassen und auf 20 Jahre das überschüssige Geld konsequent (!) anlegen.
Die Frage ist, wie steht dein depot in dem Moment, in welchem du den Kredit dann ablösen möchtest?

Dritte Möglichkeit wäre über eine lange Laufzeit moderat zu tilgen, sodass du bei Renteneintritt schuldenfrei bist. Neben der Instandhaltungsrücklage und einem Sparstrumpf wieder Eigenkapital aufbauen und in andere Immobilien investieren. Dafür muss aber Disziplin und das Einkommen da sein.
Ybias7806.10.20 11:30
Eine Frage. 7k Nebenkosten? Fällt beim Kauf innerhalb der Familie keine Grunderwerbsteuer an?
saralina8706.10.20 11:36
Ybias78 schrieb:

Eine Frage. 7k Nebenkosten? Fällt beim Kauf innerhalb der Familie keine Grunderwerbsteuer an?
Ja. Keine Grunderwerbsteuer bei Erwerb in gerader Linie.
Tolentino06.10.20 11:36
In gerader Linie nicht. Wobei streng genommen dann erstmal nur an den Ehepartner verkauft werden dürfte und diese(r) müsste dann noch 50% an den TE verkaufen. Weiß aber nicht ob es in der Praxis dann so ist...

saralina war schneller...
nordanney06.10.20 11:40
Tolentino schrieb:

In gerader Linie nicht. Wobei streng genommen dann erstmal nur an den Ehepartner verkauft werden dürfte und diese(r) müsste dann noch 50% an den TE verkaufen. Weiß aber nicht ob es in der Praxis dann so ist...
Jep, sind zwei Kaufverträge, die aber wahrscheinlich in einer Urkunde beurkundet werden können. Das ist aber Tagesgeschäft für einen Notar.

P.S. Auf eine AV kann man auch noch verzichten und Geld sparen.
eigenkapitalzinsbindungsondertilgungtilgennebenkostenkreditgrunderwerbsteuer