Hallo!
Vorab - wir stehen noch ganz am Anfang unserer Überlegungen. Falls es dazu kommt, werden wir ohnehin einen Notar aufsuchen.
Meine Großeltern (werden teilweise von uns gepflegt) haben uns angeboten eine Schenkung zu machen und uns ihr Haus+Grundstück zu überlassen.
Das Haus ist recht klein und sanierungsbedürftig. Da beide noch darin wohnen, kommt ein Anbau an das Haus bzw den Um- und Anbau des Nebengelass in Frage.
Sollten die Großeltern die Schenkung an mich als Enkel machen, müssen die drei Kinder (sofern sie nicht verzichten) ausgezahlt werden.
Aber wie sieht es mit den anderen drei Enkeln aus? Haben diese dadurch auch einen Anspruch auf einen Pflichtteil und wenn ja, wie hoch ist er?
Wäre es dann sinnvoller die Schenkung an Kind 1 zu richten (in dem Fall meine Eltern) und diese dann an mich? Dann würden Kind 2+3 der Großeltern ausbezahlt werden + mein Bruder.
Liege ich hier richtig?
Vorab - wir stehen noch ganz am Anfang unserer Überlegungen. Falls es dazu kommt, werden wir ohnehin einen Notar aufsuchen.
Meine Großeltern (werden teilweise von uns gepflegt) haben uns angeboten eine Schenkung zu machen und uns ihr Haus+Grundstück zu überlassen.
Das Haus ist recht klein und sanierungsbedürftig. Da beide noch darin wohnen, kommt ein Anbau an das Haus bzw den Um- und Anbau des Nebengelass in Frage.
Sollten die Großeltern die Schenkung an mich als Enkel machen, müssen die drei Kinder (sofern sie nicht verzichten) ausgezahlt werden.
Aber wie sieht es mit den anderen drei Enkeln aus? Haben diese dadurch auch einen Anspruch auf einen Pflichtteil und wenn ja, wie hoch ist er?
Wäre es dann sinnvoller die Schenkung an Kind 1 zu richten (in dem Fall meine Eltern) und diese dann an mich? Dann würden Kind 2+3 der Großeltern ausbezahlt werden + mein Bruder.
Liege ich hier richtig?
Man kann ja nicht nur vererben (bzw. vor dem Verbleichen "verschenken"). Stiften ist völlig zu unrecht mangelhaft populär, und außer den Grundbesitz selbst direkt weiterzugeben, könnte man dies auch in Form von Anteilen an der "Oma und Opa Grundbesitz Holding" tun.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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11ant schrieb:
Man kann ja nicht nur vererben (bzw. vor dem Verbleichen "verschenken"). Stiften ist völlig zu unrecht mangelhaft populär, und außer den Grundbesitz selbst direkt weiterzugeben, könnte man dies auch in Form von Anteilen an der "Oma und Opa Grundbesitz Holding" tun.Für ein Immobilien-Imperium sicherlich eine mögliche Form, fürs eigengenutzte Haus vermutlich eher ungeeignet.
Ich habe zumindest steuerlich keinen Vorteil sondern nur Nachteile gefunden
Es gibt ja nicht nur Steuern. Die Großeltern werden jetzt noch vom TE gepflegt. Wenn sie in ein Heim wechseln müssen, wird relevant, was sie innerhalb der zehn Jahre davor verschenkt haben - was sie gestiftet haben, m.W. nicht.
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N
nordanney08.09.20 19:16Stiftung ist zu komplex und teuer. Ist genauso ein Unsinn wie ein Share Deal für ein kleines Einfamilienhaus.