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ᐅ Bank akzeptiert Eigenleistung nicht


Erstellt am: 04.08.20 00:55

Winniefred05.08.20 13:51
DerHäuslebauer schrieb:

Verstanden. Heißt ein bisschen Risiko ist dabei. Nur wie will sich denn ein Gutachter am Ende des Baus die Lötstellen anschauen oder wie Kabel verlegt wurden? Sieht er doch gar nicht mehr.

Abnahme/Gutachten nach Baufortschritt, sicherlich? Also mehrmals, so wie es beim Hausbau mit einem GU ja auch wäre.
face2605.08.20 13:51
Ich glaube Du unterschätzt schon mal die möglichen Fehlerquellen. Heute baut man nicht wie vor 30-40 Jahren. Da wars noch egal ob das Fenster richtig abgedichtet wurde. Schön PU-Schaum rein und fertig (Nichts gegen PU-Schaum )Da hats irgendwie eh in einem gewissen Maß reingezogen. Heute ist alles dicht. Machst da einen Fehler, hast eine Schimmelecke.
Steine werden heute nicht mehr mit Mörtel gemauert sondern geklebt.
Und, und und... Mag keine Raketenwissenschaft sein, aber ein Zusammenspiel so vieler Gewerke mit unterschiedlichen technischen Anforderungen.

Nicht falsch verstehen, wer Zeit, Energie und Enthusiasmus hat, kann viel mit EL machen. Erst recht wenn er vielleicht selber Handwerker auf dem Bau ist und andere Gewerke kennt und mit denen viel zusammen arbeitet.

Das bist Du aber nicht. Und ich kauf Dir das nicht ab, dass Du das Dir fachgerecht aneignen kannst. Der Architekt überwacht schon...nur tut er sich das in dem Ausmaß nicht an. Und schon gleich gar nicht wenn ihm nicht 50k für die Bauleitung überweist. Warum sollte er? Weiß gar nicht welchen Auftrag er zuerst annehmen sollte und dann soll er für Deinen auch noch gerade stehen?

Da sind so, so viele Punkte drin die einfach nur utopisch klingen.
Ich sehe das als ein Projekt das zum scheitern verurteilt ist, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen...bisher tust Du es überhaupt nicht.
DerHäuslebauer05.08.20 13:55
face26 schrieb:

Ich glaube Du unterschätzt schon mal die möglichen Fehlerquellen. Heute baut man nicht wie vor 30-40 Jahren. Da wars noch egal ob das Fenster richtig abgedichtet wurde. Schön PU-Schaum rein und fertig (Nichts gegen PU-Schaum )Da hats irgendwie eh in einem gewissen Maß reingezogen. Heute ist alles dicht. Machst da einen Fehler, hast eine Schimmelecke.
Steine werden heute nicht mehr mit Mörtel gemauert sondern geklebt.
Und, und und... Mag keine Raketenwissenschaft sein, aber ein Zusammenspiel so vieler Gewerke mit unterschiedlichen technischen Anforderungen.

Nicht falsch verstehen, wer Zeit, Energie und Enthusiasmus hat, kann viel mit EL machen. Erst recht wenn er vielleicht selber Handwerker auf dem Bau ist und andere Gewerke kennt und mit denen viel zusammen arbeitet.

Das bist Du aber nicht. Und ich kauf Dir das nicht ab, dass Du das Dir fachgerecht aneignen kannst. Der Architekt überwacht schon...nur tut er sich das in dem Ausmaß nicht an. Und schon gleich gar nicht wenn ihm nicht 50k für die Bauleitung überweist. Warum sollte er? Weiß gar nicht welchen Auftrag er zuerst annehmen sollte und dann soll er für Deinen auch noch gerade stehen?

Da sind so, so viele Punkte drin die einfach nur utopisch klingen.
Ich sehe das als ein Projekt das zum scheitern verurteilt ist, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen...bisher tust Du es überhaupt nicht.
Hier mal jemand, der es auch selbst gemacht hat. Bauweise ist so ziemlich identisch bis auf Flachdach (ich brauche Satteldach):

[MEDIA=youtube]HFxtcQcbMjo[/MEDIA]
Joedreck05.08.20 13:56
Alessandro schrieb:

ein Architekt kann auch nich jede Kleinigkeit wie richtig gelötete Kupferrohrverbindungen kontrollieren.
Der ist kein HLK Fachmann was die Installation anbelangt.
Es reicht schon eine kleine undichte Lötstelle in der Fußbodenheizung und du hast fast einen Totalschaden

Naja gelötet wird ja kaum noch. Da werden Pressfittinge verbaut und am Ende über 48 Stunden abgedrückt.
Wobei es sich bei der Fußbodenheizung meist eh um MSVR handelt und es keine Verbindungsstellen im Fußboden gibt.
Ändert aber nix an dem Vorhaben an sich.

Eigene Erfahrungen: Kumpel hat alles in Einzelvergabe mit viel El und Freunden gebaut. Es waren aber Maurer, Dachdecker, Elektriker in der Familie bzw im Freundeskreis.
Alles in allem hat es gut 2 Jahre gedauert und der altgediegene Maurermeister hat SEHR viel beratend zur Seite gestanden. Ich habe teilweise als Helfer echt geflucht, weil Hilfsmittel wie Kran, Hubwagen, etc eingespart worden sind. Nur weil wir wirklich seit der Kindheit befreundet sind, bin ich noch helfen gefahren.
Was ich sagen will: trotz Unterstützung vom Profi hat das alles 2 Jahre gedauert. Das war alles, aber kein Geschenk.
Ich denke schon, dass du dir da einen wirklichen Plan gemacht hast, oder ihn gerade machst. ABER: Finde erstmal einen Elektriker, der für relativ wenig Geld unterschreibt. Oder einen fensterbauer, der für ein Element kommt. Oder, oder, oder. Einige Dinge unterliegen zudem zurecht der Fachbetriebspflicht.
Ich halte das so geplante Projekt auch für eher schwierig. Lasse mich aber auch gern eines besseren belehren, da ich Eigenständigkeit absolut befürworte.
DerHäuslebauer05.08.20 13:57
Winniefred schrieb:

Abnahme/Gutachten nach Baufortschritt, sicherlich? Also mehrmals, so wie es beim Hausbau mit einem GU ja auch wäre.
Das reduziert doch etwas das Risiko. Wenn ich nach dem ersten Bauabschnitt merke, der Gutachter meckert zu viel/ausbessern wird zu teuer, kann ich mir für den Rest überlegen, doch Fachfirmen zu nehmen, zumindest für die kritischen Teile.
hausnrplus2505.08.20 13:59
Was haltet ihr von einem Selbstbau- oder Ausbauhaus in Holzständerbauweise bei dem ihr aber immer einen Bauleiter der Baufirma habt, die Hilfestellungen geben und Abnahmen machen ... ?
schaumelektriker