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ᐅ Hausbau / Finanzierung Einfamilienhaus denkbar ?


Erstellt am: 19.07.20 18:46

Blockbustar21.07.20 12:04
Scout schrieb:

Muss es denn unbedingt ein einzelstehendes Haus sein oder käme nicht doch auch ein Reihenhaus in Frage?

Hallo.
Es ist nicht ein muss ein Einfamilienhaus zu sein. Doppelhaushälfte oder sogar Reihenhaus würde auch passen. Ein Einfamilienhaus mit 120 qm passt auch, aber wird vermutlich nicht viel günstiger sodass es mit dem Einkommen passt.
Wie im ersten Post geschrieben, werden zurzeit nur solche Grundstücke angeboten, oder sogar großer 800 qm, da haben wir aber keine Chance.
Für mich wäre sogar lieber wenn es ein Grundstück um die ca. 350 qm für ein Doppelhaushälfte wäre. Dann können wir vermutlich zumindest das Grundstück mit Eigenkapital kaufen.

Ja mal sehen was auf den Markt kommt.
K1300S21.07.20 12:24
Ja, das war ja das, was ich sagte. Nur weil man statt 130 dann 120 m² baut, spart man nicht immens viel Geld. Die Doppelhaushälfte ist in aller Regel auch nur deshalb günstiger, weil das Grundstück kleiner ausfallen kann. Die reinen Baukosten sind da ganz ähnlich wie bei freistehender Bauweise.

Ich meinte überhaupt nicht, dass man sich für ein kleines Haus schämen muss. Der TE hat aus meiner Sicht auch keine überzogenen Vorstellungen, nur wird halt ein Haus ab einer gewissen Größe einfach zu klein sein, um das sinnvoll zu bewohnen (wenn man nicht viele pfiffige Detaillösungen umsetzt). Anders formuliert: Eine ETW mit 100 m² darf durchaus als groß bezeichnet werden. Ein Einfamilienhaus mit 100 m² Wohnfläche und ohne Keller wird alles andere als großzügig sein sondern das genaue Gegenteil davon. Deswegen wäre vielleicht auch eine hübsche Eigentumswohnung eine Überlegung wert. Die kann ja theoretisch in zehn Jahren immer noch wieder verkauft und gegen ein Haus "getauscht" werden.
Altai21.07.20 13:42
K1300S schrieb:

Ein Einfamilienhaus mit 100 m² Wohnfläche und ohne Keller wird alles andere als großzügig sein sondern das genaue Gegenteil davon.
Naja, ich habe so eins, für drei Personen, zzgl. HAR... d.h. 100m² zum Wohnen inkl. Flur. Es passt schon - natürlich könnte es hier und da großzügiger sein, aber es war auch das, was ich stemmen konnte und ich bin rundum viel zufriedener als in der Mietwohnung vorher.
Bekommt man 110m² hin, dann gehen bei geschickter Planung die 10m² alle ins echte Wohnen, denn die Verkehrsflächen hat man im kleinen Haus ja auch.

Wirklich krass, 1800 brutto für Vollzeit, einen gelernten Beruf (Grafikerin?) und das ist das hinzunehmende Ende der Fahnenstange? Das ist schon echt bitter.

Ein Projekt insgesamt im Bereich bis max. 500k€ (d.h. wenn man das Eigenkapital abzieht, ca. 420k€ Kredit) dürfte gerade noch so machbar sein, wenn man die sittliche Regel "Kredit nicht mehr als 100x Netto-Einkommen" anwendet. Bonus und 13. Gehalt habe ich nicht eingerechnet. Wenn man damit hinkommt...
Tolentino21.07.20 14:00
Der hier genannte Bruttolohn ist sicher sehr niedrig, aber ich kenne das auch so, dass ausgebildete Grafiker in Festanstellung eher weniger verdienen.
Deswegen sind da auch sehr viele freiberuflich unterwegs. einer kleinen Stammkundenschaft, geht's dann ein bisschen besser, wobei viele Kunden auch die Tagessätze versuchen zu drücken.
Mit SozVers. über die KSK ist aber durchaus ein Auskommen möglich.
Ybias7821.07.20 14:36
Altai schrieb:

Ein Projekt insgesamt im Bereich bis max. 500k€ (d.h. wenn man das Eigenkapital abzieht, ca. 420k€ Kredit) dürfte gerade noch so machbar sein, wenn man die sittliche Regel "Kredit nicht mehr als 100x Netto-Einkommen" anwendet. Bonus und 13. Gehalt habe ich nicht eingerechnet. Wenn man damit hinkommt...

Die Berechnung ist was für Banken, sollte aber nicht privat genutzt werden. Viel wichtiger wäre eine Berechnung der Monatsrate (Hausbau) und aller anderen Kosten (realistisch, lieber zu viel als zu wenig). Wenn da nur 0-300 € übrig belieben, dann lassen. Ab 500 € könnte man sich fürs Hausbau entscheiden.
Altai21.07.20 14:44
Ja, ein Haushaltsbuch bzw. die Übersicht, wo das Geld hin verschwindet (monatlich, Einmal-Posten, die übers Jahr verteilt auftauchen) ist immer nützlich.
Fast 1000€ Kaltmiete und Gesamtkosten für das Wohnen von 1400€ sind aber doch schon ein ausgiebiger Grundstock.
Ich komme insgesamt auf fast die gleiche Zahl und da ist alles an Kredit und Nebenkosten, auch Grundsteuer, Internet schon drin. Nur noch keine Rücklage.
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