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ᐅ Baufinanzierung / Zwischenfinanzierung


Erstellt am: 17.01.13 08:07

G
gunterh
17.01.13 08:07
Hallo,

Für ein von mir selbst bewohnten, 15 Jahre alten Eigenheim, besteht noch eine Restdarlehensschuld von z.Zt. 35000.-EUR (Grundschuldeintrag im ersten Rang in Höhe von 50000 TEUR). Der bestehende Darlehensvertrag endet Ende 2016.

Nun plane ich dieses Haus zu verkaufen und Anfang 2014 mit dem Bau eines neuen, kleineren Einfamilienhauses zu beginnen. Das Grundstück ist bereits vorhanden.
Nach Angaben eines Immobilienmaklers und eines Bauingenieurs soll aus derzeitiger Sicht der Verkaufserlös von dem alten Haus voraussichtlich ausreichen, um sowohl das bestehende Darlehen einschließlich eventueller Vorfälligkeitsentschädigung bei Ablösung, als auch die Kosten für den Bau des neuen Hauses abzudecken.
Welche Möglichkeiten gibt es, den Bau des neuen Hauses zu finanzieren, erst nach Fertigstellung/Umzug das alte Haus zu verkaufen und mit dem Geld die Restdarlehensschulden vom alten Haus sowie eine eventuellen Zwischenfinanzierungen des neuen Hauses zu tilgen.


Wer hat ähnlichen Sachverhalt wie gelöst oder kann Tipps geben.


MfG
N
nordanney
17.01.13 09:06
Hallo gunterh,
wir haben dasselbe Problem. Es wird von der Bank so gelöst, dass es eine Zwischenfinanzierung für der Verkaufserlös gibt. Zur Absicherung wird auf dem neuen Objekt eine Grundschuld eingetragen und zusätzlich lässt sich die Bank die Rechte aus dem noch abzuschließenden Kaufvertrag für das alte Haus abtreten (= Mehrerlös nach Ablösung der alten Bank).
Dieses Problem haben viele Bauherren, die bereits eine Immobilie besitzen, aber eine neue (größere/bessere?) Immobilie bauen möchten.
Einfach mal mit der Bank sprechen, die das neue Haus finanzieren soll (oder zu z.B. Interhyp o.ä. gehen). Haben viele gute Interhyp Erfahrungen gemaht.

Viele Grüße
Nordanne
Y
ypg
17.01.13 12:40
Wir haben unser Haus zuerst verkauft und den Übergabetermin weit nach hinten verschoben (10 Monate)
Als Ausgleich bietet sich an, an den neuen Eigentümer Miete zu zahlen oder die Darlehenszinsen für seine Doppelbelastung (wenn das Geld auf Dein Konto geflossen ist) anstatt Miete zu tragen.
Viele Banken bieten ein Objektwechsel an, das heisst Du brauchst keine Vorfälligkeitszinsen zu bezahlen, und der Grundbucheintrag wird halt von der Altimmobilie zur Neuen gewechselt.
H
heltino
04.02.13 00:30
ypg schrieb:
Wir haben unser Haus zuerst verkauft und den Übergabetermin weit nach hinten verschoben (10 Monate)
Als Ausgleich bietet sich an, an den neuen Eigentümer Miete zu zahlen oder die Darlehenszinsen für seine Doppelbelastung (wenn das Geld auf Dein Konto geflossen ist) anstatt Miete zu tragen.

den Weg ist ein Bekannter auch gegangen, macht der Käufer da mit ist es der sinnvollste von allen.

"Mal eben Grundschuld" kostet auch jedes Mal "mal eben" Notar, Grundschuldbestellung usw. Das sind auch ein paar tausend Euro...
Für das Geld kann man schon einen großen Teil der Bauphase "Miete" oder "Zinsen" zahlen.
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