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ᐅ Finanzierung Grundstück & Haus - 2 verschiedene Darlehen


Erstellt am: 28.04.20 07:56

morph3us01.05.20 17:42
Einfach mal durchrechnen. Da es ja nur um einen vergleichsweise kleinen Betrag gehen dürfte, sind die 2,2% pro Monat nicht so viel mehr als die 1,2%.
Dafür hast Du volle Flexibilität. Muss dann jeder für sich abwägen was mehr wert ist.
IngoBabenhause03.05.20 13:57
exto1791 schrieb:

Hatten gestern ein interessantes Finanzierungsgespräch bei einer örtlichen Bank und haben folgendes erfahren:

- laut Finanzierungsberater macht ein variables Darlehen überhaupt keinen Sinn, da der Zinssatz deutlich über dem Zins eines Annuitätendarlehen mit Zinsbindung zwischen 1 und 2 Jahren liegt.
--> Zinssatz variabel: 2,2%
--> Zinssatz Annuitäten: 1,25%

Es gibt immer wieder schräge Angebote. Bei diesem Angebot geht die Bank wohl davon aus, dass es ein Kurzläufer wird und somit die Kosten eingepreist werden müssen.
Normalerweise haben variable Kredite kein Zinsrisiko, was es für die Bank günstig von der Refinanzierung macht. Bei uns sind die variablen Kredite durchweg günstiger als die festverzinslichen. Jedoch ist das im Konsumentenbereich eher ungewöhnlich, das gebe ich zu.
exto179104.05.20 12:46
Der Zins für das Annuitätendarlehen mit Zinsbindung Max 2 Jahre ist aktuell meines Erachtens ein Witz! Da würde ich mir sofort mal andere Angebote einholen. Muss aber auch gestehen, dass ich nur mit bebautem Grundstück Erfahrungen habe.

Die Empfehlung der Interhyp ist sehr gut. Die können dich vollumfänglich beraten und bekommen auch oft sehr gute Konditionen. Selbst wenn du dir dort nur die Idee der Aufteilung eurer Finanzierung "klaust".[/QUOTE]

Die Frage ist nur: Wie kann das sein? Aus welchem Grund sollte ich für dieses 3/4 Jahr ein variables Darlehen annehmen, wie es so oft empfohlen wird? Ich kann mir doch dann einfach den Zins für ca. 1-2 Jahre binden und dann einfach nach nem 3/4 Jahr sagen ich will den Kredit ablösen.

Laut Bankberater ist das kein Problem...

Allerdings lese ich immer öfters etwas über eine Vorfälligkeitsentschädigung? Wie hoch ist die in solch einem Fall ca.? Macht es dann doch Sinn ein variables Darlehen aufzunehmen? Wenn ich mir den Zins für 1 Jahr binden lass und aber nach nem halben Jahr vielleicht doch anfange zu bauen, kommen hier hohe Kosten auf mich zu? Kann ich das dann überhaupt einfach so umschulden?? Sonst würde ja das variable Darlehen auch nie Sinn machen oder? Bin mir da nicht ganz sicher, ob der Bankberater hier die ganze Wahrheit erzählt...

Wie gesagt: Variables Darlehen ca. 2,2% und Annuitäten mit 1-2 Jahre Zinsbindung ca. 1,25%.
nordanney04.05.20 13:02
exto1791 schrieb:

Allerdings lese ich immer öfters etwas über eine Vorfälligkeitsentschädigung? Wie hoch ist die in solch einem Fall ca.? Macht es dann doch Sinn ein variables Darlehen aufzunehmen? Wenn ich mir den Zins für 1 Jahr binden lass und aber nach nem halben Jahr vielleicht doch anfange zu bauen, kommen hier hohe Kosten auf mich zu? Kann ich das dann überhaupt einfach so umschulden?? Sonst würde ja das variable Darlehen auch nie Sinn machen oder? Bin mir da nicht ganz sicher, ob der Bankberater hier die ganze Wahrheit erzählt...
Die Antworten sind nur in der Glaskugel zu finden.
1. Die VE ist von der aktuellen Marktlage abhängig (bei gesetzlicher Berechnung sind Wiederanlagezinssätze der Bundesbank relevant (BuBA Renditen). Willst Du ohne Objektverkauf ablösen, kann die Bank dies a) ablehnen oder b) einen willkürlichen Preis für die Rückzahlung festlegen).
2. Rechne Dir doch einfach mal ein Beispiel aus:
T€ 75 als nötiges Darlehen, um das Grundstück zu kaufen. ==> Kosten 412,5€ im Quartal als variables Darlehen (1.650€ p.a.) bzw. 938€ p.a. mit Zinsfestschreibung.
Die BuBA-Rendite für die Wiederanlage liegt bei -0,14%. Vereinfacht gesagt, stellt die Bank (bei der gesetzlichen Berechnung) Ihren entgangenen Ertrag dem Wiederanlagezins gegenüber. Hat aktuell das krasse Ergebnis, dass die VE oftmals höher als der für die Restlaufzeit noch zu zahlende Zins ist. Und ja, diese Situation ist völlig i.O., da durch Verbraucherschützer genau so die Berechnung bei der Gesetzgebung durchgesetzt wurde.

Du schließt für 2 Jahre fest ab und willst nach einem Jahr wieder raus, da Du baust. Dann zahlst 938€ Zinsen für das erste Jahr und vielleicht zusätzlich 1.000€ (die Bank kann in diesem Fall rechnen, wie sie will - muss sich nicht an die gesetzliche Regelung halten) VE. Also Gesamtkosten von rd. 1.900€
Bei der variablen Finanzierung kommst Du günstiger aus der Nummer.
Tassimat04.05.20 13:11
Wichtiger als 500€ mehr oder weniger ist der ganze Aufwand und Papierkrieg mit Bank, Notar etc. Sollte sich das Vorhaben dadurch auch nur um 2 Wochen verzögern - und das wird es dann garanteirt - wären die bestehenden Wohnungsmietkosten höher als das gesparte Geld.
exto179104.05.20 13:29
Tassimat schrieb:

Wichtiger als 500€ mehr oder weniger ist der ganze Aufwand und Papierkrieg mit Bank, Notar etc. Sollte sich das Vorhaben dadurch auch nur um 2 Wochen verzögern - und das wird es dann garanteirt - wären die bestehenden Wohnungsmietkosten höher als das gesparte Geld.

Die Frage ist, gibt es hier einen Papierkrieg?

Ist das nicht eine ganz einfache Sache?

Finanzierung 90k mit 1,25% Zins mit 1 Jahr Zinsbindung.
Ich mache das ganze, geh nach einem 3/4 Jahr zu einer anderen Bank und löse den Kredit von der Bank ab.
So die Meinung eines Finanzberaters einer regionalen Bank...
Die Frage ist tatsächlich wie hoch die Kosten pro Monat wären bezüglich Vorfälligkeitsentschädigung o.ä.
Bzw. ob jede Bank den Kredit auch problemlos ohne Mehrkosten ablöst.. Da bin ich einfach noch sehr sehr unsicher.
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