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Erstellt am: 03.10.12 21:12

TylerDurden05.10.12 08:55
1550 ist durchaus günstig, aber im realistischen Bereich, immerhin 30-40% mehr als das Angebot von Christoph. Ob man den Dachboden dazurechnen kann ist fraglich, kommt darauf an ob dieser theoretisch als Wohnraum nutzbar wäre. Mein Keller ist hat Bodenfliesen, einen vernünftigen Innenputz und überall eine Fußbodenheizung. Momentan nur Abstellfläche, aber theoretisch könnte man noch Wohnräume daraus gewinnen. In den Aktionshäusern ist das bestimmt nicht der Fall.

Eigentlich wäre jetzt aber Christoph mal an der Reihe etwas genauere Ausführungen zu seinen Angeboten zu machen.
Häuslebauer4006.10.12 07:53
Der Dachboden ist gedämmt und könnte mit relativ geringem Aufwand bewohnbar gemacht werden.
Aber dann hätte ich ja keinen Keller mehr 😉
christoph198306.10.12 08:50
Der Da schrieb:
Man muss vor Start des Projekts entscheiden, will man so günstig wie möglich bauen, oder will man es ordentlich machen. Das heisst dann halt auch, nicht an der Ausstattung sparen. Und wenn man sich zu dem Schritt entscheidet, werden die katalogpreise der Anbieter auch gleich höher.

Wir sind mit unserem Anbieter ziemlich zufrieden, wir könnten fast immer mit dem Standard gut leben, oder hätten uns eventuell genau das ausgesucht. Aber wenn man dann sieht, was teilweise für extra-Preise für Zubehör genommen wird, wird man als Kunde sauer.

Für uns kommt viel Eigenleistung nicht in Frage, und ganz ehrlich, wirklich jeder Punkt, den wir außerhalb selbst organisieren mussten ist zu einem reinen Chaos geworden.

Genau das war der Wortlaut eines Bekannten, der eben mit der Firma Danwood gebaut hat. Durch Hausbaublogs und den Kontakt mit dem ING-Büro, das für unsere Region zuständig ist, bin ich eben bei diesem Anbieter hängengeblieben. Auf deren Internetseite sind alle Preise aufgeschlüsselt. Der Herr Danwood-Vertreter klingt sympathisch und die Preise waren auf den ersten Blick vorbildlich.
Bauexperte schrieb:
Hallo Christoph,


Aktionshaus „A“ würde einen qm-Preis/Wohnfläche von € 791,93 ( € 934,78 incl. BP) und Angebot „B“ einen qm-Preis/Wohnfläche von € 986,00 ( € 1.112,66 incl. BP) bedeuten und dies auch noch mit einer Erdwärmepumpe. An diesen Preisen ist imho ganz sicher mehr als eine Stelle faul, insbesondere, wenn man zu Grunde legt, dass qualitätsstabile Fertighäuser um Einiges teurer sind, als massiv errichtete Häuser. Bei qualitativ vernünftig erstellten Einfamilienhaus mußt Du bereits von einem qm-Preis/Wohnfläche von € 1.350,00 - ohne Erneuerbare Techniken - ausgehen.

Alle Preisangaben, welche Du hier gemacht hast, sind für ein schlüsselfertiges FH weit von der Realität entfernt oder die zu Grunde liegende Baubeschreibung (BB) beschränkt sich auf ein Minimum an Leistungen. Oder handelt es sich um einen außereuropäischen Anbieter?
Ich möchte Dir dringend empfehlen, Erkundigungen über den Anbieter einzuholen und dessen BB sowie das gesamte Vertragswerk vor Vertragsunterzeichnung überprüfen zu lassen. Ich bin sicher, darin finden sich die Erklärungen für die unterirdische Preisgestaltung.

Freundliche Grüße

Merci dir. Ich kann zu den Preisen nichts sagen bzw. beurteilen und/oder diese bewerten. Dazu habe ich schlichtweg zu wenig oder gar keine Ahnung. Ob an der Firma Danwood und/oder ihrer Preisgestaltung "etwas faul" ist, kann ich ebenfalls nicht beurteilen. Ich kann nur Baublogs lesen und mir meinen Teil dazu denken. Klar, ich sehe ich dass deren Preise unter denen der Mitbewerber liegen. Dort ist alles etwas schlichter. Man bekommt eben keine hochglanz-DIN-A3-Mappen zugesendet wie vom Mitbewerber und das Image, das einer Fertighaus-Firma aus Polen anhaftet bekomme ich ebenfalls zu spüren.
TylerDurden schrieb:
1550 ist durchaus günstig, aber im realistischen Bereich, immerhin 30-40% mehr als das Angebot von Christoph. Ob man den Dachboden dazurechnen kann ist fraglich, kommt darauf an ob dieser theoretisch als Wohnraum nutzbar wäre. Mein Keller ist hat Bodenfliesen, einen vernünftigen Innenputz und überall eine Fußbodenheizung. Momentan nur Abstellfläche, aber theoretisch könnte man noch Wohnräume daraus gewinnen. In den Aktionshäusern ist das bestimmt nicht der Fall.

Eigentlich wäre jetzt aber Christoph mal an der Reihe etwas genauere Ausführungen zu seinen Angeboten zu machen.

Das Aktionshaus "A" ist das ... (Link entfernt)
Das Haus "B" ist das (Link entfernt)

Was hältst du davon?


Bei den Fragen/Ideen um die Finanzierung hat sich mittlerweile übrigens folgendes ergeben:

- Die Zahlungen ist den ersten BSP werden nun gestoppt. Der BSP wird geteilt (12.500/37.500), die 5.000€ machen den 12.500er somit zuteilungsreif. Eigenkapital-Zuwachs ohne Grundbucheintrag 12.500€.

- Der Riester-BSP wird ebenfalls geteilt (20.000/30.000) und auf 20.000€ Guthaben aufgefüllt.
TylerDurden06.10.12 12:31
christoph1983 schrieb:


Das Aktionshaus "A" ist das (Link entfernt)
Das Haus "B" ist das (Link entfernt)

Was hältst du davon?
Wenn du bereits Baublogs zu Danwood besucht hast, frag doch mal bei den jeweiligen Bauherren nach wie hoch die Differenz zwischen Angebots- und Endpreis war.
Alleine in der Elektroinstallation kann man problemlos noch 10.000 ausgeben, da fehlen einige Wechselschaltungen, der Zählerschrank ist nicht dabei, keinerlei Netzwerk- oder TV-Verkabelung, sehr wenige Steckdosen etc.. In der Regel ist man an den Haus-Elektriker des Bauunternehmens gebunden, allein aus Gewährleistungsgründen, dieser hat quasi dann freie Hand bei den Aufpreisen.
Die Wahl der Heizung ist auch nicht ohne, Gas+Solar ist inklusive, bei Erdwärme hättest du den Aufpreis für Fußbodenheizung und Bohrung zu tragen, übern dicken Daumen 20.000 Euro.
Rollläden wollt ihr keine?
Regenwasserzisterne (teilweise lokal vorgeschrieben)?
Nur mal ein paar Ansätze, da steckt noch sehr viel Potential für Aufpreise drin, aus Erfahrung kann es sich bei normalen Ansprüchen problemlos auf 50.000 Euro summieren. Die enthaltenen Standard-Objekte und Bodenbeläge sollte man sich unbedingt vorher ansehen.


Bemühe doch mal google und Informiere dich über Baunebenkosten, inklusive ist hier fast nix. Gerade Kosten für Vermessung, Hausanschlüsse und Erdarbeiten werden gerne mal unterschätzt.
christoph198324.11.12 12:23
Servus, mittlerweile bin ich ein gutes Stück weitergekommen und bin erstaunt über die vor Wochen hier grob kalkulierten Preise, welche sich mittlerweile als nahezu realistisch herausgestellt haben. Vielen Dank dafür! Ihr seid Profis! Ich habe mich so langsam in Themen wie Finanzierung, Baunebenkosten und Wärmetechnik eingelesen und muss eingestehen, dass die vorherigen Preisannahmen von mir mehr als naiv waren. (Aber zum Glück bin ich lernfähig!) ;-)
Bauexperte schrieb:

Angebot „A“ sollte realistisch im Bereich TEUR 285 und Angebot „B“ um die TEUR 268 für ein FH – gebaut nach gültiger Technik und Energieeinsparverordnung - liegen; beide Preisschätzungen mit Erdwärmepumpe und einer Bohrung, ohne Malerarbeiten und Bodenbeläge. Zu diesen Preisen gilt es noch die typischen Baunebenkosten in Höhe TEUR 35-40 zu berücksichtigen sowie weitere Rücklagen für eventuelle Gründungsmehrkosten, Garage und Außenanlagen sowie Extra´s.

Genau, mittlerweile sind wir bei einem zu erwartendem Hauspreis von 300.000€ angekommen. Das Grundstück ist mittlerweile durch Eigenmittel zu stemmen. Als nächstes, im Frühjahr, stehen Termine bei zwei Fertighausfirmen und zwei regionalen (Holz-)Hausbaufirmen an. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich danke für eure Unterstützung. Wirklich.
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