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ᐅ Nachverhandlung bei Hauskredit möglich?


Erstellt am: 22.01.20 12:54

face2622.01.20 22:06
DTvomHaus schrieb:

Ggf ja, z.B. Die Finanzierung zu 1,8% läuft seit z.B. 9 Jahren und ist noch 6 Jahre fest, die Zinsen liegen aber jetzt bei 6%. Die Bank fragt: Wie wäre es wir finanzieren jetzt neu für die gesamte Restlaufzeit für 2,5%. Das ist ja genau dein Beispiel. Da würde ich definitiv drüber nachdenken ob die die Anpassung nach oben nicht mitgehen würde...

mal unabhängig von allem anderen verstehe ich Dein Beispiel nicht. Wie lang soll die Restlaufzeit sein? Länger als die 6 Jahre nehme ich an? Auch da stellt sich die Frage wieso sollte die Bank sowas anbieten? Auch die Bank muss das Geschäft „absichern“ das wäre bei einem Zinsumfeld von 6% nicht gerade günstig. Aber das würde jetzt zu finanzmathematisch werden.
Und insgesamt darfst eins auch nicht vergessen, die ganze Bearbeitung und damit verbundene Administration...kann mir nicht vorstellen, dass da eine Bank einen Vorteil sieht außer sie hätte Angst, dass das ganze Ding gegen die Wand fährt.
HilfeHilfe23.01.20 06:29
RotorMotor schrieb:

Die Banken und Bausparkassen versuchen doch pausenlos gut verzinste Anlagen wie alte Bausparverträge etc. los zu werden und den Kunden abzuquatschen...

ja genau ANLAGEN, deren Passivgeschäft. Das Aktivgeschäft wollen sie sich ja nicht verschlechtern
HilfeHilfe23.01.20 06:30
DTvomHaus schrieb:

Ggf ja, z.B. Die Finanzierung zu 1,8% läuft seit z.B. 9 Jahren und ist noch 6 Jahre fest, die Zinsen liegen aber jetzt bei 6%. Die Bank fragt: Wie wäre es wir finanzieren jetzt neu für die gesamte Restlaufzeit für 2,5%. Das ist ja genau dein Beispiel. Da würde ich definitiv drüber nachdenken ob die die Anpassung nach oben nicht mitgehen würde...

ja Anschlussfinanzierung, aber im konkreten Fall läuft das Darlehen gerade mal 2 Jahre.

Man sollte ja differenzieren
DTvomHaus24.01.20 19:28
So, eine abschließende Antwort: Vielen Dank an alle, die sich konstruktiv beteiligt haben. Das Gespräch war sehr aufschlussreich. Der mögliche Spielraum wäre tatsächlich da gewesen. Im Raum stand eine Verlängerung des bestehenden Darlehens bei gleichbleibenden Konditionen. Also von ehemals 15 auf 20 Jahre und länger bei gleichbleibendem Satz. Wir haben uns allerdings dagegen entschieden und das u.a. vor dem Hintergrund, dass wir durch Nutzung anderer Strategien das Haus tendenziell eher früher abbezahlt haben.
face2624.01.20 21:10
Was heißt Spielraum? Es wurde Dir zu gleichen Konditionen eine Verlängerung angeboten. Da entsteht der Bank schon mal kein Zinsschaden. Und eine Verlängerung zu der Kondition hätte sich vermutlich noch gerechnet für die Bank. 1,8% für ab heute 15 oder 20 Jahre ist jetzt nicht der reisser
Tassimat24.01.20 23:24
Schlimmer noch, durch die Verlängerung beginnt der Counter für das Sonderkündigungsrecht wieder bei Null.