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ᐅ Hausbauvertrag kündigen? Falsche Beratung!?


Erstellt am: 11.07.2019 17:08

hinkelstein 11.07.2019 17:08
Moin, wir haben ende letzten Jahres einen Vertrag zum Bau eines Einfamilienhaus abgeschlossen. Man hat uns leider die Nebenkosten, auch nach mehrfachem Nachhaken, zu schön geredet. Aktuell sind wir bei den Baunebenkosten über 100% teurer als in der Ausgangsplanung und das Haus selbst verteuert sich auch zunehmend und da geht leider nicht um Extrawünsche unsererseits. Nun die Frage, wenn das Vertrauen zu der Firma schon so erheblich Schaden genommen hat ( von der Finanzierung des Ganzen mal abgesehen ), gibt es eine Möglichkeit aus dem Vertrag rauszukommen? Der Vertrag an sich passt, nur die Beratung von einer erfahrenen Person war halt grottig und es wurde gelogen bis sich die Balken biegen, im Bezug auf Mehrkosten Haus und v.a. die Baunebenkosten.


Danke im Voraus und viele Grüße

HilfeHilfe 11.07.2019 17:56
Hallo , was wurde bzgl der Nebenkosten im Vertrag festgehalten? Falls nichts , gibt es sonstige schriftliche Absprachen oder Protokolle ?! Falls auch nichts wird es auf eine unschöne außerordentliche Kündigung hinauflaufen mit etwaigen Vertragsstrafen ! Ob aber der neue Baupartner günstiger hinbekommt mag ich zu bezweifeln ! Wahrscheinlich gilt hier „ NWOR - no way of return „

blackm88 11.07.2019 18:31
Baunebenkosten ... habt ihr euch gut informiert?
Hauskosten? Welche Kosten steigen denn so sehr?

guckuck2 11.07.2019 19:02
Ein paar Details wären gut.

Baunebenkosten, die vom Bauherren zu tragen sind, sind aber eure Sache ...

hinkelstein 11.07.2019 20:15
Primär steigen die Baunebenkosten, im Sinne der Tiefbaukosten. Sind doppelt so hoch wie ursprünglich vom GU berechnet. Der Geschäftsführer hatte damals gesagt, dass er Beziehungen zu einem Tiefbauer hat und das zu dem Kurs hinbekommt. Auf Anfrage, melden sich aktuell nur z.B. der Bauleiter, der jedoch von den Aussagen nichts weiss. Das Problem war im letzten Jahr, das wir schon unser Wunschhaus geplant hatten, jedoch der Endgültige Bebauungsplan so einschränkend war, dass wir komplett umplanen mussten ( und das in 3 Wochen ). Damit veränderte sich auch der Preis des Hauses um 40,000 nach oben und in dem Zuge wollten wir uns vom Vorvertrag distanzieren und kündigen. Daraufhin gab es ein Gespräch mit der Geschäftsführung, wo uns erörtert wurde, dass trotz des Mehrpreises unser Budget ausreicht. Bissl mehr Eigenleistung und die Beziehungen zum Tiefbau sollten es richten.
Der Hauspreis ist nach Unterschrift um ca 8.000- 10.000 gestiegen, wegen diversen Dingen die noch fehlten und um das Gelände auszugleichen. Die Nebenkosten sind von 40.000 auf 70.000 gestiegen. Da liegt aktuell mein Problem, es wurde nur alles "schön geredet" um die Unterschrift zu bekommen. Da es sich um ein regionales Familienunternehmen handelt, bin ich davon ausgegangen, dass der Wahrheitsgehalt im Bezug auf Preise und Beziehungen hoch ist. Da habe ich mich wohl leider getäuscht.

halmi 11.07.2019 20:21
Hat es vorher ein Bodengutachten gegeben?

Ohne Bebauungsplan kann man doch kein Haus planen.
baunebenkostenvertragunterschrift