ᐅ Realistischer Preis 100m² Bungalow
Erstellt am: 24.01.19 17:46
Hallo zusammen,
da im Wunschort jetzt wohl doch ein neues Baugebiet erschlossen wird, und die Suche nach brauchbaren Bestandsimmobilien aussichtslos ist, denke ich nun doch über einen Neubau nach.
Erst hatte ich das wegen der hohen Kosten und dem Zeitaufwand ausgeschlossen, aber selbst der einfachste Standard ist besser, als 800€ im Monat für eine runtergerockte Wohnung zu zahlen und sich mit Vermietern herumzuärgern.
Geplant wäre ein Bungalow ohne Keller, ca. 100-110m² Wohnfläche, Doppelgarage und "normaler" Ausstattung. Als Qualitätsstandard setze ich mal gute Baumarktqualität an, der Garten wird einfach und pflegeleicht angelegt (kein teurer Steingarten, viel Terrasse, wenig Rasen, keine Hecken und Büsche, einzelne Bäumchen)
Als "Luxus" wären elektr. Rollläden, Bodentiefe Fenster, Fußbodenheizung, Netzwerk in jedem Raum und ein Kaminanschluss gewünscht.
Nun habe ich mal bei den so bekannten Fertig- und Massivhausfirmen angefragt, und hier extrem unterschiedliche Preise erhalten.
Von 1300-3000€/m² war alles drin, bei soweit möglich vergleichbarem Leistungsumfang.
Bisher am meisten überzeugt haben mich Ytong und Town & Country mit Preisen von 1800 und 1600€/m², höchstmögliche Eigenleistung vorausgesetzt.
Sind die genannten Preise eurer Meinung nach realistisch, oder sollte man doch mehr kalkulieren?
Das ganze Bauprojekt sollte insgesamt mit 250.000€-300.000€ abgeschlossen sein, damit eine monatliche Rate von gut 900-1000€ realisierbar ist.
Viele Grüße
Max
da im Wunschort jetzt wohl doch ein neues Baugebiet erschlossen wird, und die Suche nach brauchbaren Bestandsimmobilien aussichtslos ist, denke ich nun doch über einen Neubau nach.
Erst hatte ich das wegen der hohen Kosten und dem Zeitaufwand ausgeschlossen, aber selbst der einfachste Standard ist besser, als 800€ im Monat für eine runtergerockte Wohnung zu zahlen und sich mit Vermietern herumzuärgern.
Geplant wäre ein Bungalow ohne Keller, ca. 100-110m² Wohnfläche, Doppelgarage und "normaler" Ausstattung. Als Qualitätsstandard setze ich mal gute Baumarktqualität an, der Garten wird einfach und pflegeleicht angelegt (kein teurer Steingarten, viel Terrasse, wenig Rasen, keine Hecken und Büsche, einzelne Bäumchen)
Als "Luxus" wären elektr. Rollläden, Bodentiefe Fenster, Fußbodenheizung, Netzwerk in jedem Raum und ein Kaminanschluss gewünscht.
Nun habe ich mal bei den so bekannten Fertig- und Massivhausfirmen angefragt, und hier extrem unterschiedliche Preise erhalten.
Von 1300-3000€/m² war alles drin, bei soweit möglich vergleichbarem Leistungsumfang.
Bisher am meisten überzeugt haben mich Ytong und Town & Country mit Preisen von 1800 und 1600€/m², höchstmögliche Eigenleistung vorausgesetzt.
Sind die genannten Preise eurer Meinung nach realistisch, oder sollte man doch mehr kalkulieren?
Das ganze Bauprojekt sollte insgesamt mit 250.000€-300.000€ abgeschlossen sein, damit eine monatliche Rate von gut 900-1000€ realisierbar ist.
Viele Grüße
Max
H
HilfeHilfe24.01.19 17:54Reicht Dir den ein Bungalow
HilfeHilfe schrieb:
Reicht Dir den ein BungalowJa auf jeden Fall. Derzeit bin ich Single, und würde mit einem zwei Personen Haushalt planen, wenn sich die Richtige findet. Kinder sind eigentlich nicht geplant, und wenn habe ich ein Zimmer als Reserve mit einkalkuliert.
Bungalow 108 qm, gezahlt alles in allem mit Grundstück und sämtlichen Nebenkosten 287. Das war 2017. Jetzt ist 2019. Grundstück war 71. Somit hast Du den Hauspreis, wenn Du substrahierst. Der Hauspreis nackt war 163. Deine Extras schmink Dir ab zu dem Kurs, FHZ ja, Rollläden, bodentiefe Fenster etc. nicht drin bei den Preisen.
Wahrscheinlich musst Du 2019 auf unseren Hauspreis 10% darauf geben. Hessen ist eh teurer als SH, Karsten
Wahrscheinlich musst Du 2019 auf unseren Hauspreis 10% darauf geben. Hessen ist eh teurer als SH, Karsten
Das sind ja leider schon ganz andere Preise, als mit den üblichen Baufirmen in den ersten Gesprächen erfahren.
Scheinen wohl wie überall nur "Lockangebote" zu sein.
Sind lokale, kleinere Bauunternehmen eventuell günstiger?
Hier würde dann aber vermutlich noch ein Architekt benötigt werden, wenn kein fertiges Grundrissprogramm existiert.
Scheinen wohl wie überall nur "Lockangebote" zu sein.
Sind lokale, kleinere Bauunternehmen eventuell günstiger?
Hier würde dann aber vermutlich noch ein Architekt benötigt werden, wenn kein fertiges Grundrissprogramm existiert.
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