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ᐅ Hausbau starten oder mehr Eigenkapital ansparen?


Erstellt am: 16.01.19 10:10

Dr. Party16.01.19 10:10
Hallo zusammen,

gern würde ich mal eure Meinungen zu unserem Vorhaben hören.

Kurz vorweg, meine Frau und ich mussten in den letzten Jahren Studienkredite zurückzahlen, dann kam noch die Hochzeit und 2 Kinder, so daß unser Eigenkapital extrem geschrumpft ist.

Zu uns: unser gesamtes Haushaltseinkommen (Frau in TZ, Kindergeld) beläuft sich aktuell auf ca. 5000€ netto.
Aktuelles Eigenkapital etwa 30K.

Unser Bauvorhaben: Wir haben in 2018 bereits ein Grundstück erworben. Kaufpreis 85.000€ inkl Kaufnebenkosten. Für das Grundstück haben wir bereits 20k aus Eigenkapital bezahlt.

Für das Haus planen wir ein Budget von etwa 250k.

Sprich Gesamtkosten 335.000€. Inklusive den bereits gezahlten 20k, haben wir aktuell also Eigenkapital Anteil von etwa 50k.

Nun ist es so, dass wir bis spätestens im Oktober 2020 mit dem Bau beginnen müssen, aber am liebsten früher starten wollen.

Uns ist bewusst, dass unser Eigenkapital Anteil sehr gering ist. Fragen uns natürlich jetzt macht es Sinn bzw ist eine vernünftige Finanzierung schon möglich oder wäre es "sehr" zu empfehlen mehr Kapital anzusparen?

Einerseits würden wir gerne wegen der niedrigen Zinsen und auch dem Baukindergeld zeitig starten.

Andererseits ist es so, dass wir momentan das Glück haben, mietfrei (lediglich Nebenkosten ca. 230€) in einem Haus zu wohnen und so natürlich gut sparen können.

Die Frage ist nun also, würden wir aktuell überhaupt das benötigte Darlehen bekommen oder würde es definitiv mehr Sinn machen mehr Kapital anzusparen? Was wäre denn eine gute Basis?

Besten Dank im voraus. Viel Glück
ghost16.01.19 10:26
Dr. Party schrieb:
Nun ist es so, dass wir bis spätestens im Oktober 2020 mit dem Bau beginnen müssen, aber am liebsten früher starten wollen.
Dr. Party schrieb:
Andererseits ist es so, dass wir momentan das Glück haben, mietfrei (lediglich Nebenkosten ca. 230€) in einem Haus zu wohnen und so natürlich gut sparen können.
Aussage "Baufpflicht" sticht doch Aussage "günstig wohnen".
Oder nicht?

In meinen Augen ist die Sache einfach:
Bis 10/2020 ist gar nicht so viel Zeit.
Jetzt in die Planung einsteigen und bis dahin sparen.
Ob ihr jetzt 8 Monate oder 14 Monate zusätzlich spart wird die Eigenkapital-Quote auch nicht mehr so stark beeinflussen.
halmi16.01.19 10:40
Mit dem Budget wird das leider nichts werden, sry.

Ganz grob:

Haus: 150-160m² x 2000€ (wenn die 2020 o. 2021 überhaupt noch realistisch sind) = 300-320k€
Baunebenkosten: ~40k€
Grundstück: 85k€
Aussenanlangen: mindestens 10-15k€

da fehlt dann noch die Garage o. Carport, Küche, neue Möbel, etc.

Ihr müsstest im Monat schon min. 2000€ sparen, damit sich die Situation auch wirklich merklich verbessert. Wenn ihr Mitte 2020 mit dem Hausbau startet wird es auch kein Baukindergeld mehr geben, da müsstet ihr bis Ende 2020 eingezogen sein um es beantragen zu können.
Milo316.01.19 10:58
Bin auch der Meinung von ghost. Evtl solltet ihr bereits Anfang diesen Jahres für das nächste Jahr Anfragen (bei einem GU, fertighausbauer, etc).
So könnt ihr noch vernünftige Angebote erhalten. Diese Jahr wird unter Umständen ein Angebot a la : eigentlich sind die Auftragsbücher voll, aber für 1,5x machen wir es“
Diese Aussage wird niemand tätigen, aber so wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit laufen. Euren Standort sollte man bei einer Schätzung auch berücksichtigen. Nun weiß ich nicht wie teuer bzw. Günstig es bei euch möglich ist.
Euer Einkommen finde ich für rlp (subjektiv, da wo ich wohne) sehr gut und habe auch keine Bedenken, dass ihr für den Hausbau auch 300k aufbringen könnt.
Zaba1216.01.19 12:07
Mit 250k€ fürs Haus bist Du aber hier falsch :p

Schau dir die Rechnung von halmi oben an. Das ist deine Bausumme!
Und ja, das Baukindergeld ist dann futsch.
Die späteste Antragstellung ist der 31.12.20, da müsst Ihr per Meldebescheinigung schon eingezogen sein. D.h. auch ohne Meldebescheinigung kann kein Antrag fürs Baukindergeld gestellt werden.
joschua_8516.01.19 12:37
Ist Baukindergeld nicht bis 90.000€ Brutto begrenzt oder hab ich mich da falsch informiert? Weil bei 5k netto fallen Sie wohl raus...
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