ᐅ Künftige Entwicklung der Baukosten
Erstellt am: 02.08.18 23:48
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Caspar202003.08.18 19:39BaldBauherr? schrieb:
Mir geht es darum dass es eben genau das ist, weshalb die Preisspirale immer weiter steil nach oben geht. Weil sich alle ein Eigenheim leisten obwohl sie es nicht könnten und dabei derartige Angebote von vermeintlichen "Fachmännern" vorgelegt bekommenDer gro der Preissteigerung kommt von der Flucht des Kapitals der niedrigen Zinsen ins Betongold. Es gibt es so viele die erben oder wo das Geld quasi in der Familie auf dem Konto einfach dumm liegt; gepaart mit niedrigen Zinsen und schon ging die Lutzi ab.
Das kann man insbesondere bei grundstücksversteigerungen sehen. Da sind alles keine Leute die am Hungertuch knabbern.
KEVST schrieb:
Ich weiß nicht wie hoch die Steigerungsraten in den letzten waren, aber wenn ich jetzt die Ytong Preislisten 2018 und 2019 vergleiche sind die Preise für die Steine um ca. 8,5% gestiegen.
Möchte gar nicht ausrechnen wo die Preise dann in ein paar Jahren liegen sollen.....Wir sind am Ende eines Konjunkturzyklus. Jetzt gilt Take your money and run.Was wirkt in Zukunft Kosten dämpfend? - Gewerbebau wird zurück gehen. - Einfamilienhaus Bau wird wegen Baulandklemme und Fachkräftemangel stagnieren, zwar auf gutem Niveau, aber stagnieren. - Dazu kommt: Hohe Preise wirken nun auf Bauinteressenten abschreckend. Es wird nicht mehr bezahlbar. Preis Wertgefühl stimmen nicht mehr.
So meine Einschätzung. Karsten
Meine persönliche Meinung. Ich sehe die Preise bis Ende 2020 locker im Privatbau/-kauf noch um 20% steigen. 2020 werden Privatbau/-kauf so richtig zur Kasse gebeten, weil alle noch das Baukindergeld vor Ende mitnehmen wollten. Danach gibt es eine leichte Delle. Was nach Ende 2020 passiert ist aber wirklich Glaskugel und hängt stark von der Zinsentwicklung ab.
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