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ᐅ Doppelhaus - Welches ist am besten? Wer hat da Erfahrungen?


Erstellt am: 08.10.18 11:18

DirkB08.10.18 15:50
Zaba12 schrieb:
Ich habe dich ja auch gefragt wie viel Du ausgeben willst. Nicht was du NICHT AUSGEBEN WILLST.

Ich hätte mir auch einen Kredit für 800k€ anlachen können, wollte es aber nicht!

Also:
Haus wie groß?
Mit Keller?
Garage?
Mindestens welcher KfW Standard?
Welcher Standard beim Hausbau?
Grundstück 180k€

Den Rest kann man sich ja zusammenreimen.
Genau solche langen Wege möchte ich vermeiden
chand1986 schrieb:
Na, Grundstücke so ca. 200k ( inkl Grunderwerbsteuer ) habe ich herausgelesen. Da soll dann für 300k ein Haus darauf, weil 600k gingen zwar, sollen aber nicht... also rechne ich mit 500k.

Besser wäre natürlich eine konkrete Antwort auf das gesetzte Limit.



Was heißt das? Bitte nicht so nebulös...
Meines Wissens ist e nicht möglich im Bestand mit sinnvollem Aufwand einen ordentlichen Energieverbrauch zu erreichen ...

Wenn ich all das anschliessend wüsste wäre ich nicht hier mit diesem Thema
chand198608.10.18 15:52
DirkB schrieb:
Meines Wissens ist e nicht möglich im Bestand mit sinnvollem Aufwand einen ordentlichen Energieverbrauch zu erreichen ...

Quatsch. Wer sagt das und wie definierst du Aufwand. Die alternative "neu bauen" ist weniger aufwendig?

Oder MUSS es kfw40 bis passiv sein, das Haus? Wieso muss überhaupt der Energiedurchlauf so niedrig sein?
haydee08.10.18 16:00
Passivhaus ist nicht unbedingt soviel teurer wie KFW 55, zumindest wenn man einen Anbieter hat für den nicht das Passivhaus, sondern das Energieeinsparverordnung-Mindeststandard-Haus der Exot ist.
nordanney08.10.18 16:04
DirkB schrieb:
Meines Wissens ist e nicht möglich im Bestand mit sinnvollem Aufwand einen ordentlichen Energieverbrauch zu erreichen ...
Erstens ist das (mehr oder weniger) problemlos möglich und zweitens verbraucht der Kauf einer gebrauchten Immobilie viel weniger Energie als ein Neubau.

Wenn Du Öko bist und an die Umwelt denken möchtest, darfst Du auf keinen Fall neu bauen. So viel Energie kannst Du gar nicht einsparen, wie Du beim Bau verschleuderst und die Umwelt zerstörst

Ist aber trotzdem schön, im neuen Haus zu wohnen...
Dirk7808.10.18 16:07
chand1986 schrieb:
Quatsch. Wer sagt das und wie definierst du Aufwand. Die alternative "neu bauen" ist weniger aufwendig?

Oder MUSS es kfw40 bis passiv sein, das Haus? Wieso muss überhaupt der Energiedurchlauf so niedrig sein?

Ich lasse mich gern eines besseren belehren! Wenn das Ergebnis einer Sanierung mit dem eines Neubaus mithalten kann ... warum nicht!

Wenig Energieverbrauch bedeutet (für mich) die Energie muss gar nicht erst erzeugt werden ?!
Caspar202008.10.18 16:08
DirkB schrieb:
Und da bin ich auf der Suche nach der Schnittstelle ... vielleicht auf die letzten 5% Nachhaltigkeit verzichten und es damit in Rahmen halten ...

Ne; so funktioniert das nicht. Entweder ist man Ideologisch so darauf, dann zieht man das voller Programm durch.

Insbesondere wenn es nachhaltig sein soll. Und baubiologisch das den eigenen Ansprüchen genügt. Aber wer sowas vorhat kann eigentlich wenig Kompromisse machen.

Oder man schaut wie viel Haus man kriegen kann für sein Budget; merkt das es gar nicht soviel ist; streicht den einen oder anderen goodie (im Sinne von teuer; sprich Haus wird eher quadratisch; muss es wirklich sein etc .

Manchmal fürs grüne gewissen geht das es dann in Richtung mehr Dämmung, dickere Wände oder ne Photovoltaikanlage; aber das ist nah an der Grenze von greenwashing. Wie die Rohre, der Mörtel etc zu Stande gekommen ist , ist dann mehr als sekundär.

Und 600T; bei 200T fürs Grundstück ist auch nicht wirklich üppig; sondern guter Standard
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